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Lokale Applikation von Phospholipiden reduziert Peritonealkarzinose durch Magenkarzinom im Tiermodell und Tumorzelladhäsionen an Extrazellularmatrix in vitro

  • K.-H. Treutner
  • M. Jansen
  • P. Lynen-Jansen
  • C. Weiss
  • L. Tietze
  • P. Bertram
  • S. Zuber
  • V. Schumpelick
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 2003)

Zusammenfassung

Das Auftreten einer Peritonealkarzinose verschlechtert die Prognose des Primärtumors derart, dass in der Regel alle therapeutischen Maßnahmen nur noch palliativen Charakter haben können. Neben der Verhinderung einer intraabdominellen Aussaat von Malignomzellen durch die chirurgische Taktik besteht ein weiterer Weg darin, die Adhäsion von Tumorzellen auf dem Peritoneum zu blockieren. Da Phospholipide im Tierversuch bereits erfolgreich zur Prophylaxe postoperativer Verwachsungen eingesetzt wurden, sollte nun untersucht werden, ob sich mit diesen oberflächenaktiven Substanzen auch eine Prävention der Peritonealkarzinose erzielen lässt.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • K.-H. Treutner
    • 1
  • M. Jansen
    • 1
  • P. Lynen-Jansen
    • 2
  • C. Weiss
    • 3
  • L. Tietze
    • 4
  • P. Bertram
    • 1
  • S. Zuber
    • 1
  • V. Schumpelick
    • 1
  1. 1.Chirurgische KlinikUniversitätsklinikum der RWTH AachenDeutschland
  2. 2.Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung (IZKF)RWTH AachenDeutschland
  3. 3.Institut für Medizinische StatistikUniversitätsklinikum der RWTH AachenDeutschland
  4. 4.Institut für PathologieUniversitätsklinikum der RWTH AachenDeutschland

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