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Nachweis einer fehlenden Kontaktinhibition der Leber durch Northern blot und Array-Technik bei der congenitalen Zwerchfellhernie im Nitrofen-Rattenmodell

  • T. E. Langwieler
  • O. Mann
  • J. R. Izbicki
  • W. Lambrecht
  • D. Kluth
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 2003)

Zusammenfassung

Das Nitrofenrattenmodell ist ein etabliertes Tiermodell zur Untersuchung der congenitalen Zwerchfellhernie. Die bisherigen Untersuchungen waren einseitig auf den Aspekt der Lungenhypoplasie fixiert. Dies führte dazu, dass Aspekte jenseits der Lungenhypoplasie kaum Beachtung fanden. In früheren Untersuchungen konnten wir bereits nachweisen, dass es erstens zu einem aktiven Einwachsen der Leber in die Thoraxkavität kommt und dass zweitens im intra-thorakalen Leberanteil es zu einer deutlich gesteigerten Proliferation kommt (BrdU-Index). Ziel dieser Untersuchung war es Unterschiede in der Genexpression in den unterschiedlichen Leberanteilen nachzuweisen.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • T. E. Langwieler
    • 1
  • O. Mann
    • 1
  • J. R. Izbicki
    • 1
  • W. Lambrecht
    • 2
  • D. Kluth
    • 2
  1. 1.Klinik für Allgemein-, Viszeral- und ThoraxchirurgieUniversitätsklinikum Hamburg-EppendorfDeutschland
  2. 2.Chirurgische Klinik, Abt. f. KinderchirurgieUniversitätsklinikum Hamburg-EppendorfDeutschland

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