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Verminderung der Lungenhypoplasie und Steigerung der Überlebensrate nach Kombination von pränataler intraperitonealer Hormontherapie mit Dexamethason und postnataler inhalativer NO-Therapie bei angeborenen Zwerchfellhernien (CDH) bei neugeborenen Ratten

  • O. Mann
  • C. Huppertz
  • T. E. Langwieler
  • C. Bloechle
  • J. R. Izbicki
  • W. Lambrecht
  • D. Kluth
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 2003)

Zusammenfassung

Als causaler Faktor für die hohe Letalität bei Neugeborenen mit angeborenen Zwerchfellhernien wurde die pulmonale Hypoplasie mit assoziierter pulmonaler Hypertonie charakterisiert. Trotz pränataler Diagnose und frühzeitiger adäquater Therapie beträgt die Mortalität 50%. In experimentellen Untersuchungen an Tiermodellen konnte gezeigt werden, dass die pränatale Applikation von Dexamethason zur Verbesserung der Lungenreifung bei CDH führt und dass durch postnatal inhaliertes Stickoxid (NO) allein eine Lebensverlängerung erzielt werden kann. Ziel der Studie war es, den therapeutischen Effekt der Kombinationstherapie von pränataler Hormontherapie mit Dexamethason und postnatal inhaliertem NO anhand von Überlebenszeit und Ausmaß des histologischen Lungengewebeschadens zu untersuchen.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • O. Mann
    • 1
  • C. Huppertz
    • 2
  • T. E. Langwieler
    • 1
  • C. Bloechle
    • 3
  • J. R. Izbicki
    • 1
  • W. Lambrecht
    • 2
  • D. Kluth
    • 2
  1. 1.Klinik und Poliklinik für Chirurgie, Abteilung für Allgemein-, Visceral- und ThoraxchirurgieUniversitätsklinikum Hamburg-EppendorfDeutschland
  2. 2.Klinik und Poliklinik für Chirurgie, Abteilung für KinderchirurgieUniversitätsklinikum Hamburg-EppendorfDeutschland
  3. 3.Abteilung für AligemeinchirurgieStädtisches Krankenhaus SüdLübeckDeutschland

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