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Infrainguinale Rekonstruktionen mittels Armvene als Alternative bei nicht verfügbarer Saphena magna

  • G. Hennig
  • H. J. Florek
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 2003)

Zusammenfassung

Für infraingunale gefäßrekonstruktive Maßnahmen stellt der autologe Venenbypass nicht nur wegen signifikant günstigerer Offenheitsraten, sondern auch wegen deutlich geringerer Infektionsneigung gegenüber alloplastischen Materialien bzw. homologen Venen das Bypassmaterial der 1. Wahl dar. Steht die Vena saphena magna oder Parva nicht zur Verfügung, können Armvenen als alternative autologe Venenquelle dienen. In der nur spärlich vorhandenen Literatur wird der Armvenenbypass sehr kontrovers diskutiert. An unserer Klinik wird die Armvenenrekonstruktion seit 1994 mit gutem Erfolg angewendet. Die eigenen Ergebnisse und Erfahrungen werden dargestellt.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • G. Hennig
    • 1
  • H. J. Florek
    • 1
  1. 1.Klinik für Gefäßchirurgie Dresden FriedrichstadtDeutschland

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