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Intramedulläre Osteosynthese bei dislozierter Claviculafraktur — Ergebnisse bei 25 Patienten

  • K. Witzel
  • R. Heise
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 2003)

Zusammenfassung

Die herkömmlichen Osteosyntheseverfahren zur Versorgung der Claviculafraktur sind charakterisiert durch ein relativ großes Zugangstrauma und unverhältnismäßig große Einschränkung der postoperativen Beweglichkeit und Belastbarkeit, sowie häufige Komplikationen wie Wundheilungsstörungen oder Plattenlockerungen. Diese Techniken sind der konservativen Therapie in der Regel nur bei dislozierten Frakturen überlegen. Durch die intramedulläre Pin-Osteosynthese steht eine vielversprechende Alternative zur Verfügung, die bezüglich der oben genannten Aspekte bessere Ergebnisse zu erzielen scheint. Anhand einer prospektiven Analyse von 25 mit Pin versorgten Patienten mit dislozierter Schaftfraktur versuchen wir, dies zu verifizieren.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • K. Witzel
    • 1
  • R. Heise
    • 1
  1. 1.Chirurgie, HELIOS St. Elisabeth KlinikHünfeldDeutschland

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