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Hohle oder gerade Wasserlinien?

  • Georg Weinblum
Chapter

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag zur Lösung des klassischen Problems der Schiffstheorie „Hollow versus straight lines“ liefern; es ist eine Fortsetzung von Untersuchungen über die Zusammenhänge zwischen Schiffs form und Wellen wider stand, die ihren Niederschlag in einem Bericht vor dem III. Internationalen Kongreß für Mechanik in Stockholm und im Jahrbuch der Schiffbautechnischen Gesellschaft 1932 gefunden haben, und bildet einen Teil eines umfassenderen Arbeitsprogramms, welches die Anwendbarkeit der Theorie im ganzen für den Schiffbau wichtigen Gebiet, kleine Geschwindigkeiten und völlige Formen inbegriffen, prüfen soll. Es ist früher gezeigt worden, daß die Folgerungen der Theorie über die günstigste Verteilung der Verdrängung in Richtung der Längs- und Tiefenkoordinate sich meistens in bemerkenswerter Weise bestätigen, und daß die Lehre von der Wellenbewegung im idealen Medium für systematische Modellversuche als Arbeitshypothese unentbehrlich ist. — Wir stützen uns nach wie vor auf die Methode von Froude, in vollem Bewußtsein, daß die Zergliederung des Gesamtwiderstandes in einzelne „Bestandteile“ nur ein grobes mechanisches Modell der Vorgänge ergibt; aber der Erfolg bei den Untersuchungen des wirklichen Geschehens erteilt uns die Berechtigung, dieses Gedankenmodell beizubehalten.

Hollow Versus Straight Water Lines

Abstract

This paper continues a more general programme devoted to practical applications of the mathematical theory of ship wave resistance. The theory has been used by Havelock to determine the speed range over which hollow water lines show less resistance than do straight lines. For fine, slim forms, the author’s investigations show the hollow superiority to extend to a Froude number of about 0.24. With these forms the best end-tangent is zero. For fuller forms and midship sections an end-tangent of zero still gives the lowest resistance but greater fullness results in an earlier speed limit to the hollow superiority.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1932

Authors and Affiliations

  • Georg Weinblum
    • 1
  1. 1.Preuß. Versuchsanstalt für Wasserbau und SchiffbauBerlinDeutschland

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