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Vorbereite Erörterungsbeiträge zu Gruppe IV „Kavitation“. Kinematographische Aufnahme der Kavitation an einem Tragflügel

  • H. Mueller

Zusammenfassung

Bereits vor einigen Jahren gelang es dem Verfasser durch Verwendung des R. Thun’schen Zeitdehners, die Hohlraumbildung an einem Tragflügelausschnitt objektiv sichtbar zu machen1). Da der Aufnahmeapparat nur provisorisch für die damals erreichte hohe Bildwechselzahl umgebaut worden war, wiesen die damit hergestellten Filmstreifen noch mannigfache Mängel auf. Zwar konnte man schon ganz gut die Dampfblasen von ihrer Entstehung bis zum Zusammenstürzen verfolgen, doch gestattete die noch recht erhebliche Unschärfe und das Fehlen von Details infolge ungünstiger Beleuchtungsverhältnisse keinen Einblick in die Vorgänge in der Verdichtungszone. Da ferner der Film als Schleife auf eine Trommel aufgespannt worden war, war seine Bildteilung eine willkürliche, sodaß er nicht mit einem normalen Kino-Projektor vorgeführt werden konnte.

Slow Motion Film of a Cavitating Aerofoil

Abstract

Using a slow motion film camera capable of 2400 exposures per second the history of cavitation over a glass aerofoil of section 389 Göttingen has been studied by the author. This section being particularly sensitive to cavitation is very suitable for the present purpose. The tests were made in the Göttingen cavitation tank with a water velocity of 6.5 metres per second, an incidence angle of 2° and a pressure ratio of 0.65. Preliminary tests at various speeds were carried out and showed that for constant pressure ratio no influence of speed upon the number and size of released bubbles could be distinguished. This is evident from Fig 1.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1932

Authors and Affiliations

  • H. Mueller
    • 1
  1. 1.HeidenheimDeutschland

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