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Schlussbemerkungen

  • Saartje GobynEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Grass hat sich zu Lebzeiten als ein provokanter Grenzgänger zwischen verschiedenen ‚Welten‘ verhalten, ohne einer dieser Welten eindeutig angehören zu wollen. Diese Haltung hat er in seinen Romanen auf seine Erzähler und Figuren übertragen: Obwohl bisher in der Sekundärliteratur unbemerkt geblieben, hat Grass sich in seinen Romanen mannigfach der Metalepse bedient, einer Grenzüberschreitung zwischen verschiedenen diegetischen Welten, die ein Strukturparadox auslöst. Das Vorhaben der vorliegenden Untersuchung war, die Metalepse in einem ausgewählten Korpus von Grass-Texten auf ihre Funktionen hin zu untersuchen – synchron und diachron.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung Deutsche LiteraturwissenschaftUniversität GentGentBelgien

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