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Marketingpolitische Instrumente zur Gestaltung einer Wachstumsstrategie im strategischen Geschäftsfeld “Ökologie”

  • Frank Igelhorst

Zusammenfassung

Nachdem die Entscheidung zur Zusammensetzung des SGF “Ökologie” getroffen ist, muß sich die strategische Planung auf das Ziel ausrichten, für das Geschäftsfeld relative Wettbewerbsvorteile zu erlangen und damit die Grundlage für die Entwicklung einer Wachstumsstrategie zu schaffen1. In diesem Kapitel soll dargestellt werden, welche Marketinginstrumente dazu eingesetzt werden können.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. dazu die Ausführungen zum Marktattraktivitäts-AVettbewerbsportfolio in Abschnitt 1.4.4.2.2. des zweiten Kapitels und zur multidimensionalen Bildung des SGF “Ökologie” in Abschnitt 1.2. des dritten Kapitels.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Meflert, H. (1988), S. 261 ff, der anstelle des Begriffs Preispolitik den Begriff Konditionenpolitik benutzt.Google Scholar
  3. 1.
    Vgl. Meffert, H. (1988), S. 261.Google Scholar
  4. 2.
    Vgl. Thiesing, E. O. (1987), S. 34.Google Scholar
  5. 3.
    Vgl. Meffert, H. (1988), S. 263. Bei der eingehenden Betrachtung der Preispolitik im dritten Abschnitt des laufenden Kapitels werden Sicherheiten oder Zusatzinformationen keine Berücksichtigung finden, da allgemeine Aussagen zum Einfluß auf die Preispolitik im SGF “Ökologie” schwierig sind.Google Scholar
  6. 4.
    Vgl. zu den Bedingungen der Preisspaltung Sievert, K. J. (1983), S. 275 ff.Google Scholar
  7. 1.
    Vgl. Abschnitt 2.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  8. 2.
    Vgl. Meffert, H. (1988), S. 262.Google Scholar
  9. 3.
    Im einleitenden Abschnitt dieses Kapitels wurde bereits darauf hingewiesen, daß die Leistungsprogramm- und Vertriebspolitik gemeinsam betrachtet werden.Google Scholar
  10. 1.
    Die Unterscheidung in eine globale Umwelt und eine unternehmensspezifische Aufgabenbzw. Interaktionsumwelt entstammt den Vorschlägen zur Umweltanalyse im Rahmen des Umweltmanagements von Raffée, H./Wiedmann, K. P. (1987), S. 186 ff. Die Vorschläge werden in dieser Arbeit im Hinblick auf das Informationsbedürfhis von Universalbanken modifiziert.Google Scholar
  11. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  12. 1.
    Für die Großbanken ist der Bundesverband deutscher Banken, für die Sparkassenorganisation der Deutsche Sparkassen- und Giroverband und für die Kreditgenossenschaften der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken, alle mit Sitz in Bonn, zuständig.Google Scholar
  13. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.2.3. des ersten Kapitels.Google Scholar
  14. 3.
    Vgl. Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 72; zu einem Kostenvergleich verschiedener Umweltschutztechnologien OECD (1984), S. 224 ff.Google Scholar
  15. 1.
    Vgl. Steger, U. (1988), S. 42 ff.Google Scholar
  16. 2.
    Vgl. Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 74.Google Scholar
  17. 3.
    Vgl. Abschnitt 2.3.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  18. 4.
    Vgl. Löhken, S. (1992), S. 103.Google Scholar
  19. 1.
    Ergebnis einer Untersuchung der Zeitschrift “Natur”, zitiert bei Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 77 f.Google Scholar
  20. 2.
    Vgl. Wiedmann, K. P. (1989), S. 227 ff.Google Scholar
  21. 3.
    Vgl. Krämer, A. (1986), S. 114 f.; Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 78 f.Google Scholar
  22. 4.
    Vgl. Abschnitt 2.2. des dritten Kapitels.Google Scholar
  23. 1.
    Die organisatorische Gestaltung des SGF “Ökologie” wird im ersten Abschnitt des fünften Kapitels eingehend erörtert.Google Scholar
  24. 2.
    Vgl. Abschnitt 1.3. des dritten Kapitels.Google Scholar
  25. 1.
    Vgl. zur Bedeutung des Vertrauens zwischen Kunden und betreuenden Bankmitarbeitern im Rahmen der veränderten geschäftlichen Ausrichtung der Banken Abschnitt 3.2.2. des ersten Kapitels.Google Scholar
  26. 1.
    Vgl. Abschnitt 2.1.1. des fünften Kapitels, wo auch auf Probleme bei der Beschäftigung von technisch-naturwissenschaftlichen Spezialisten in Banken eingegangen wird.Google Scholar
  27. 1.
    “Reaktive Investitionen” stehen im Gegensatz zu “proaktiven Investitionen”, deren Finanzierung im folgenden Abschnitt erörtert wird.Google Scholar
  28. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.3. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  29. 3.
    Dabei handelt es sich um die bereits in FN 27 angesprochenen “proaktiven Umweltschutzinvestitionen”, die im folgenden Abschnitt noch näher erläutert werden.Google Scholar
  30. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.3. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  31. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.4. des ersten Kapitels.Google Scholar
  32. 3.
    Vgl. Abschnitt 1.3. des ersten Kapitels.Google Scholar
  33. 4.
    Vgl. dazu Abschnitt 2.3.1. des ersten Kapitels.Google Scholar
  34. 1.
    Vgl. Hennig, G. (1991), S. 29 f.Google Scholar
  35. 2.
    Vgl. Geiger, H. (1992), S. 118.Google Scholar
  36. 1.
    Vgl. Ewers, H. J. (1992), S. 18.Google Scholar
  37. 1.
    Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 205.Google Scholar
  38. 2.
    Als Beispiel seien Kunststoffe genannt, deren Verbrennung und Neuproduktion kostengünstiger ist als die Recyclierung; vgl. zu dieser Thematik auch Bonus, H./Oehl, T. P. (1993).Google Scholar
  39. 1.
    Im folgenden wird grundsätzlich auf Privatkunden als Zielgruppe für Geldanlagen mit Zweckbindung abgehoben. Ebenso denkbar ist allerdings eine Vermittlung an karitative Organisationen, Umweltschutzgruppen etc.Google Scholar
  40. 2.
    Auf die Bedeutung der Liquiditätsgrundsätze II und III des B AK, die aus § 11 KWG abgeleitet wurden, kann an dieser Stelle nicht vertiefend eingegangen werden. Vgl. dazu Schie-renbeck, H. (1987), S. 277.Google Scholar
  41. 1.
    Vgl. Abschnitt 1.5. des dritten Kapitels.Google Scholar
  42. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.1. des dritten Kapitels.Google Scholar
  43. 3.
    Vgl. Abschnitt 3.1. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  44. 4.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.2. des dritten Kapitels.Google Scholar
  45. 5.
    Vgl. Wieandt, P. (1992), S. 41.Google Scholar
  46. 1.
    Vgl. Wieandt, P. (1992), S. 42.Google Scholar
  47. 2.
    Vgl. Neuber, F. (1992), S. 75 f.Google Scholar
  48. 3.
    Vgl. Matthiesen, K. (1992), S. 9.Google Scholar
  49. 4.
    Vgl. die Abschnitte 3.1.–2. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  50. 1.
    Vgl. Schierenbeck, H./Seidel, E. (1992), S. 11.Google Scholar
  51. 1.
    Die produktorientierten Verwendungszwecke orientieren sich an den wesentlichen Gestaltungsparametern einer ökologieorientierten Produktpolitik; vgl. dazu Diller, H. (1990), S. 26 f.Google Scholar
  52. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.3.7. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  53. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.3. des dritten Kapitels.Google Scholar
  54. 2.
    Erinnert sei hier an den Anteil der Umweltschutz-Branche von weniger als 1 % des gesamten Venture Capital-Volumens und die Börsennotierung eines einzigen “reinen” Umwelttechnologie-Unternehmens in der Bundesrepublik Deutschland.Google Scholar
  55. 3.
    Vgl. dazu die Ausführungen in Abschnitt 3.2.2.2.2. des dritten Kapitels.Google Scholar
  56. 4.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.3. des dritten Kapitels.Google Scholar
  57. 1.
    Vgl. Lubitz, K. J. (1984), S. 161.Google Scholar
  58. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.2. des fünften Kapitels.Google Scholar
  59. 3.
    Im folgenden wird von dem Regelfall einer rechtlich selbständigen Tochtergesellschaft bzw. von rechtlich getrennten Venture Capital- und Kapitalbeteiligungsgesellschaften, die jedoch eng zusammenarbeiten, ausgegangen.Google Scholar
  60. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.3. des dritten Kapitels.Google Scholar
  61. 1.
    Vgl. Gröschel, U. (1991), S. 58.Google Scholar
  62. 2.
    Vgl. Gröschel, U. (1991), S. 58 ff.Google Scholar
  63. 3.
    Vgl. Ludemann, P. (1991)Google Scholar
  64. 4.
    Eine Standardgliederung für die Gestaltung eines Business Plan ist bei Brotchie, C./Kühr, T. (1992) dargestellt.Google Scholar
  65. 5.
    Bei der bereits erwähnten, auf die Umwelttechnologie-Branche spezialisierten Venture Capital-Gesellschaft Euro-Environment Invest sind sowohl technisch-naturwissenschaftliche Experten als auch Managementberater tätig.Google Scholar
  66. 1.
    Vgl. dazu Albach, H./Hunsdiek, D./Kokalj, L. (1986), S. 168 ff.Google Scholar
  67. 2.
    Vgl. Gröschel, U. (1991), S. 64.Google Scholar
  68. 3.
    Vgl. Gröschel, U. (1991), S. 64.Google Scholar
  69. 4.
    Vgl. Silver, D. A. (1985), S. 18.Google Scholar
  70. 1.
    Vgl. die Übersicht über verschiedene Beteiligungsformen bei Gröschel, U. (1991), S. 66.Google Scholar
  71. 2.
    Vgl. Ringel, J. (1991).Google Scholar
  72. 1.
    Vgl. Radon, J./Dreier, T. (1986), S. 56; Albach, H./Hunsdiek, D./Kokalj, L. (1986), S. 175.Google Scholar
  73. 2.
    Vgl. Albach, H./Hunsdiek, D./Kokalj, L. (1986), S. 175.Google Scholar
  74. 3.
    Vgl. Abschnitt 2.3.7. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  75. 1.
    Vgl. dazu auch Abschnitt 3.2.1.3. des dritten Kapitels.Google Scholar
  76. 2.
    Vgl. Holtmann, A. (1989a), S. 152.Google Scholar
  77. 1.
    Vgl. zu der Unterscheidung Abschnitt 3.2.3.2. des dritten Kapitels.Google Scholar
  78. 2.
    Vgl. Neuber, F. (1992), S. 80.Google Scholar
  79. 3.
    Vgl. Kirchhoff, U./Müller-Godeffroy, H. (1991), S. 37Google Scholar
  80. 4.
    Vgl. Jünger, H./Walter, J. (1987), S. 89.Google Scholar
  81. 5.
    Vgl. Holtmann, A. (1989b), S. 217.Google Scholar
  82. 6.
    Dies liegt insbesondere in der fehlenden Anrechnung des Kommunalkredits beim Grundsatz I des BAK begründet; vgl. Kirchhoff, U./MüIler-Godeffroy, H. (1991), S. 41.Google Scholar
  83. 7.
    Im folgenden wird davon ausgegangen, daß die Leasingfinanzierung nicht über die Bank, sondern über eine bankeigene Leasinggesellschaft erfolgt.Google Scholar
  84. 1.
    Vgl. Budäus, D. (1982), S. 186 f.Google Scholar
  85. 2.
    Vgl. Kirchhoff, U./Müller-Godeffroy, H. (1991), S. 40.Google Scholar
  86. 3.
    Vgl. den vorangehenden Abschnitt.Google Scholar
  87. 4.
    Vgl. Karrenberg, H./Schäfer, H. (1982), S. 8 f.Google Scholar
  88. 5.
    Vgl. Neuber, F. (1992), S. 80.Google Scholar
  89. 6.
    Vgl. Kirchhoff, U./Müller-Godeffroy, H. (1991), S. 44. Weitaus stärkere Verbreitung haben Immobilienfonds bei der Finanzierung privater, gewerblicher Objekte gefunden; für die. Auflegung der Fonds wurden seitens der Banken zumeist selbständige Investmentgesellschaften gegründet.Google Scholar
  90. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.2.3.2. des dritten Kapitels.Google Scholar
  91. 2.
    Vgl. Budäus, D. (1982), S. 198 f.Google Scholar
  92. 3.
    Vgl. Budäus, D. (1987), S. 30.Google Scholar
  93. 1.
    Vgl. Budäus, D. (1982), S. 201 f.Google Scholar
  94. 2.
    Vgl. Budäus, D. (1982), S. 31.Google Scholar
  95. 3.
    Vgl. Karrenberg, H./Schäfer, H. (1982), S. 4.Google Scholar
  96. 4.
    Vgl. Schweisfurth, T. (1991), S. 26.Google Scholar
  97. 5.
    Vgl. zur Bedeutung dieser Organisationsform Abschnitt 3.2.3.2. des dritten Kapitels.Google Scholar
  98. 6.
    Vgl. Holtmann, A. (1989a), S. 155.Google Scholar
  99. 1.
    Vgl. Neuber, F. (1992), S. 78 f. Die WestLB bietet den Kommunen über ihre Tochtergesellschaft Westfinanz bereits entsprechende Beteiligungen an.Google Scholar
  100. 2.
    Vgl. Jünger, H./Walter, J. (1987), S. 114 f.Google Scholar
  101. 3.
    Vgl. Jünger, H./Walter, J. (1987), S. 115.Google Scholar
  102. 1.
    Vgl. Jürgenliemk, R. (1990), S. 30.Google Scholar
  103. 2.
    Vgl. Jürgenliemk, R. (1990), S. 30.Google Scholar
  104. 3.
    Vgl. Holtmann, A. (1989a), S. 155.Google Scholar
  105. 1.
    Vgl. Jünger, H./Walter, J. (1987), S. 115 f.Google Scholar
  106. 2.
    Vgl. dazu die Beispielsrechnung bei Holtmann, A. (1988), S. 260.Google Scholar
  107. 3.
    Vgl. Holtmann, A. (1988), S. 260.Google Scholar
  108. 4.
    Vgl. dazu den vorhergehenden Abschnitt sowie Holtmann, A. (1989a), S. 155.Google Scholar
  109. 1.
    Vgl. Kirchhoff, U./Müller-Godeffroy, H. (1991), S. 59; Jünger, H.AValter, J. (1987), S. 116; Schweisfurth, T. (1991), S. 30.Google Scholar
  110. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.3.2. des dritten Kapitels.Google Scholar
  111. 1.
    Vgl. zu steuerlichen Hilfen in den neuen Bundesländern Götte, G. (1992), S. 157.Google Scholar
  112. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.3.3. des dritten Kapitels.Google Scholar
  113. 3.
    Vgl. Neuber, F. (1992), S. 80 f.Google Scholar
  114. 4.
    Vgl. Holtmann, A. (1989a), S. 154.Google Scholar
  115. 1.
    Vgl. Neuber, F. (1992), S. 81.Google Scholar
  116. 2.
    Vgl. Kirchhoff, U./Müller-Godeffroy, U. (1991), S. 53 ff.Google Scholar
  117. 1.
    Vgl. Holtmann, A. (1988), S. 259.Google Scholar
  118. 2.
    Vgl. Holtmann, A. (1989b), S. 219; Walter, J. (1991a), S. 13.Google Scholar
  119. 3.
    Vgl. Kirchhoff, U./Müller-Godeffroy, H. (1991), S. 219; Holtmann, A. (1989b), S: 219.Google Scholar
  120. 4.
    Vgl. Neuber, F. (1992), S. 82.Google Scholar
  121. 5.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.3. des dritten Kapitels.Google Scholar
  122. 1.
    Ein ähnlicher einschränkender Hinweis bezog sich auf die Verknüpfung zweckgebundener Sparformen mit der Finanzierung fortschrittlicher Umweltschutzinvestitionen; vgl. Abschnitt 2.3.2. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  123. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.3. des dritten Kapitels.Google Scholar
  124. 3.
    Die Einkommensgrenze beträgt DM 27.000,- für Alleinstehende und DM 54.000,- für Verheiratete.Google Scholar
  125. 1.
    Vgl. Abschnitt 2.3.2. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  126. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.3. des dritten Kapitels.Google Scholar
  127. 3.
    Vgl. zur Bedeutung des Kollektivprinzips Schierenbeck, H. (1987), S. 250.Google Scholar
  128. 1.
    Der Zeitfaktor weist auf die Dauer der Einlagenüberlassung hin, der Geldfaktor auf das Verhältnis der angesparten Beträge zu der gesamten Bausparsumme; vgl. Schierenbeck, H. (1987), S. 251.Google Scholar
  129. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.2. des dritten Kapitels.Google Scholar
  130. 1.
    Die Vermischung von ökologischen und allgemein-ethischen Negativkriterien bei der Öko-bank eG zeigt sich daran, daß auch z.B. die Diskriminierung von Minderheiten, die Verletzung von Arbeitsschutz- und Arbeitsrechtsbestimmungen und die Behinderung der Gleichstellung von Männern und Frauen im Betrieb des Wertpapieremittenten als Aussonderungsgründe bei der ökologieorientierten Vermögensanlage gelten; vgl. Förster, O./Gelbrich, J. (1992), S. 136.Google Scholar
  131. 2.
    Vgl. dazu vertiefend Abschnitt 2.3.2. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  132. 1.
    Vgl. Deml, M./Jungmeier, M. (1990), S. 108 ff.Google Scholar
  133. 2.
    Vgl. Zaugg, B. (1992), S. 7.Google Scholar
  134. 1.
    Vgl. die Abschnitte 2.3.2., 2.3.3. und 2.3.5. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  135. 2.
    In Anhang II dieser Arbeit wird ein Überblick über börsennotierte deutsche Gesellschaften gegeben, die die zuvor genannten Anforderungen an ökologieorientierte Kapitalanlagen erfüllen.Google Scholar
  136. 1.
    In dem Fonds müssen zu mehr als 50 % Unternehmen enthalten sein, die mehr als 50 % des Gewinns oder Umsatzes mit Umwelttechnologie-Leistungen erzielen, vgl. Abschnitt 3.2.2.2.1. des dritten Kapitels.Google Scholar
  137. 2.
    Vgl. Olbermann, J. (1991), S. 10.Google Scholar
  138. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.2.1. des dritten Kapitels.Google Scholar
  139. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.2.2. des dritten Kapitels.Google Scholar
  140. 3.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1992), S. 138; Manski, E. E. (1990), S. 682.Google Scholar
  141. 1.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1989), S. 467 f.Google Scholar
  142. 2.
    Vgl. Abschnitt 1.5. des dritten Kapitels.Google Scholar
  143. 3.
    Vgl. dazu auch Abschnitt 4.4. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  144. 4.
    Vgl. Geiger, H. (1992), S. 113.Google Scholar
  145. 1.
    Vgl. dazu auch Abschnitt 2.1. des fünften Kapitels.Google Scholar
  146. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.3.1. des zweiten KapitelsGoogle Scholar
  147. 3.
    Vgl. o. V. (1991c).Google Scholar
  148. 1.
    Vgl. Krelle, W. (1976), S. 14 f., 130.Google Scholar
  149. 2.
    Vgl. Gutenberg, E. (1984), S. 290 f.Google Scholar
  150. 1.
    Vgl. dazu auch Gutenberg, E. (1984), S. 291.Google Scholar
  151. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.3.2. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  152. 3.
    Vgl. dazu auch Geiger, H. (1992), S. 116.Google Scholar
  153. 1.
    Vgl. Abschnitt 2.3.2. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  154. 1.
    Vgl. Schierenbeck, H./Seidel, E. (1992), S. 9 f.Google Scholar
  155. 2.
    Vgl. Droste, K. D. et al. (1983), S. 313 ff.Google Scholar
  156. 3.
    Vgl. Schierenbeck, H. (1991), S. 46.Google Scholar
  157. 1.
    Vgl. Schierenbeck, H. (1991), S. 48 f.Google Scholar
  158. 2.
    Vgl. Droste, K. D. et al. (1983), S. 313 ff.Google Scholar
  159. 3.
    Vgl. Schierenbeck, H. (1991), S. 79; die Fristentransformation muß allerdings nur in eingeschränktem Maße erfolgen, da, wie in Abschnitt 2.3.2. des laufenden Kapitels bereits ausgeführt wurde, mit dem zweckgebundenen Sparbrief bewußt eine langfristige Anlageform mit entsprechender Zinsbindung gewählt wurde.Google Scholar
  160. 1.
    Vgl. Abschnitt 2.3.2. des laufenden Kapitels. Dort wurde eine Unterteilung in vier verschiedene Verwendungszwecke vorgeschlagen.Google Scholar
  161. 1.
    Dieser Aspekt wurde bereits in Abschnitt 3.1. des laufenden Kapitels eingehend dargestellt.Google Scholar
  162. 2.
    Vgl. Michelson, M. (1990), S. 301.Google Scholar
  163. 3.
    Vgl. Seifert, B. (1988), S. 60.Google Scholar
  164. 4.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1992), S. 137.Google Scholar
  165. 5.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1992), S. 140.Google Scholar
  166. 1.
    Vgl. Pfingsten, A. (1990), S. 62.Google Scholar
  167. 2.
    Vgl. Meffert, H. (1986), S. 119.Google Scholar
  168. 3.
    Vgl. Lubitz, K. J. (1984), S. 257.Google Scholar
  169. 4.
    Vgl. dazu auch Abschnitt 2.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  170. 1.
    Der Verkaufsförderung, die ansonsten auch als Instrument der Kommunikationspolitik gilt, kommt in bezug auf ökologieorientierte Aspekte der Banktätigkeit keine Bedeutung zu.Google Scholar
  171. 2.
    Vgl. Wünsche, G. (1982), S. 27. Im folgenden werden vereinfachend die Begriffe Institutswerbung und Produktwerbung gebraucht.Google Scholar
  172. 1.
    Vorherrschende Themen sind die Bequemlichkeit bestimmter Bankleistungen, das “Sich-mehr-leisten-Können” durch Geldanlagen und die sofortige Wunscherfullung durch Kredite; vgl. dazu Sandmann, H. (1993), S. 31.Google Scholar
  173. 2.
    Vgl. Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 223.Google Scholar
  174. 3.
    Vgl. Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 223.Google Scholar
  175. 1.
    Vgl. dazu Abschnitt 4.5. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  176. 2.
    Vgl. Sandmann, H. (1993), S. 30.Google Scholar
  177. 1.
    Vgl. Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 223.Google Scholar
  178. 2.
    Der Begriff “Öffentlichkeitsarbeit” entspricht dem im deutschen Schrifttum ebenfalls verbreiteten Begriff “Public Relations” (PR). Beide Begriffe werden im folgenden Verwendung finden.Google Scholar
  179. 3.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1978), S. 44.Google Scholar
  180. 4.
    Vgl. zur Unterscheidung zwischen öffentlichkeitswirksamer Geschäftspolitik und Öffentlichkeitsarbeit i.e.S. Hahn, O. (1977), S. 228 ff.Google Scholar
  181. 5.
    Vgl. Kehl, A. (1990), S. 4 f.Google Scholar
  182. 1.
    Vgl. Rohe, B. F. (1992), S. 282Google Scholar
  183. 2.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1992), S. 139. Die Planung und Durchführung einer derartigen Kundenveranstaltung in der Praxis erläutert Ritter, H. (1990), S. 17 ff. In Abschnitt 3.2.2.3. des dritten Kapitels wurde bereits auf Informationsveranstaltungen zum “Umweltfreundlichen Bauen” hingewiesen.Google Scholar
  184. 3.
    Vgl. Rohe, B. F. (1992), S. 281.Google Scholar
  185. 1.
    Vgl. Hartl, G. (1990), S. 61 f.; Rohe, B. F. (1992), S. 283. Die Breitenwirkung derartiger Wettbewerbe veranschaulicht das Beispiel “Luft ist Leben”: In Printmedien mit einer Gesamtauflage von über 20 Mio. Exemplaren sowie in allen elektronischen Medien wurde über die Aktion berichtet, 18.000 Lehrer beteiligten sich mit ihren Schülern an dem Wettbewerb; vgl. Hartl, G. (1990) S. 61.Google Scholar
  186. 2.
    Vgl. Seipp, W. (1992), S. 93.Google Scholar
  187. 3.
    Vgl. Bruhn, M. (1990), S. 2 f.Google Scholar
  188. 4.
    Vgl. Seipp, W. (1992), S. 92.Google Scholar
  189. 1.
    Vgl. Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 232 f., in Anlehnung an Bruhn, M. (1990).Google Scholar
  190. 2.
    Vgl. Sahl, P. (1990), S. 16.Google Scholar
  191. 3.
    Vgl. Schuh, G. (1990), S. 25.Google Scholar
  192. 4.
    Vgl. Schuh, G. (1990), S. 26.Google Scholar
  193. 5.
    Als Anknüpfungspunkte nennt der WWF z.B. Vorträge für Kunden, Mitarbeiter und Führungsgremien, die regelmäßige Berichterstattung über Mitteleinsatz und Projektentwicklungen, Wanderausstellungen und Benefizveranstaltungen; vgl. die Übersicht bei Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 234.Google Scholar
  194. 1.
    Vgl. Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 232.Google Scholar
  195. 2.
    Vgl. Sahl, P. (1990), S. 16.Google Scholar
  196. 3.
    Vgl. Seipp,W. (1992), S. 93.Google Scholar
  197. 4.
    Vgl. Sahl, P. (1990), S. 17.Google Scholar
  198. 1.
    Vgl. Sahl, P. (1990), S. 16; Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 232.Google Scholar
  199. 2.
    Vgl. Bruhn, M. (1990), S. 73 ff.Google Scholar
  200. 3.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1992), S. 138; Manski, E. E. (1990), S. 682 f.Google Scholar
  201. 4.
    Vgl. Rosebrock, J./Sondhof, H. (1991), S. 485Google Scholar
  202. 1.
    Vgl. Schierenbeck, H./Seidel, E. (1992), S. 17; Büschgen, H. E. (1992), S. 138. Eine Alternative besteht darin, den Forderungsgegenwert in lokaler Währung in eine Obligation des Schuldnerlandes einzubringen, deren Zinsen an ein Umweltschutzprojekt ausgeschüttet werden, vgl. Manski, E. E. (1990), S. 683.Google Scholar
  203. 2.
    Vgl. Rosebrock, J./Sondhof, H. (1991), S. 486Google Scholar
  204. 3.
    Vgl. Amelung, T. (1991), S. 28.Google Scholar
  205. 4.
    Angaben des WWF und der Financial Times, zitiert bei Rosebrock, J./Sondhof, H. (1991), S. 488.Google Scholar
  206. 5.
    Vgl. Amelung, T. (1991), S. 30.Google Scholar
  207. 6.
    Vgl. Rohe, B. F. (1992), S. 282.Google Scholar
  208. 7.
    Vgl. Abschnitt 2.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  209. 1.
    Vgl. Oberndörfer, D. (1989), S. 24.Google Scholar
  210. 2.
    Vgl. Wagner, R. (1990), S. 163.Google Scholar
  211. 3.
    Vgl. Abschnitt 2.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  212. 4.
    Vgl. Labude, C. (1991), S. 34.Google Scholar
  213. 1.
    So konnten z.B. im Betriebsbereich der Landesgirokasse Stuttgart durch ökologieorientierte Baumaßnahmen Energiekosten-Einsparungen realisiert werden, die die Investitionskosten bereits in wenigen Jahren überkompensieren werden; vgl. dazu Gottschall, D. (1992), S. 201 f.Google Scholar
  214. 2.
    Vielfältige Beispiele zur praktischen Umsetzung des Umweltschutzes im Betriebsbereich der Bayerischen Vereinsbank nennen Köllhofer, D./Schenk, H. (1992), S. 98 ff.Google Scholar
  215. 3.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1992), S. 135.Google Scholar
  216. 4.
    Vgl. Seipp, W. (1992), S. 88.Google Scholar
  217. 1.
    Vgl. Gottschall, D. (1992).Google Scholar
  218. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Frank Igelhorst

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