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Hauptversuche zur Beurteilung der latent-hydraulischen Eigenschaften von Hämatitroheisenschlacken unter betrieblichen Gegebenheiten

  • Hans-Ernst Schwiete
  • Friedrich-Carl Dölbor
Chapter
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1186)

Zusammenfassung

Seit 1862 ist das hydraulische Erhärtungsvermögen von Hochofenschlacke bekannt [35], doch benutzen Belidor, Swab und Schinkel schon früher im Mörtel feines Hochofenschlackenmehl. Erstmals verarbeitete G. Prüssing [36] 1882 wasserganulierte Hochofenschlacke in Verbindung mit Portlandzementklinker zu Hochofenzement [37]. Mit diesem Jahr begann die Entwicklung der Hüttenzemente, die mit den Namen E. Langen [38], W. Michaelis, L. Tetmajer [39] und E. Dietrich [40] eng verbunden ist.

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Copyright information

© Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1963

Authors and Affiliations

  • Hans-Ernst Schwiete
    • 1
  • Friedrich-Carl Dölbor
    • 1
  1. 1.Institut für GesteinshüttenkundeRheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule AachenDeutschland

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