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Einleitung und Problemstellung

  • Hans-Ernst Schwiete
  • Friedrich-Carl Dölbor
Chapter
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1186)

Zusammenfassung

Seit dem preußischen Ministerialerlaß vom 22. November 1917 ist Hochofenzement (HOZ) zu allen Staatsbauten einschließlich Eisenbetonbauten [1] zugelassen. Die einzige noch einschränkende Sondervorschrift, daß der Hochofenzement nur wenig abgelagert sein dürfte, entfiel am 27. März 1930. Damit war der Hochofenzement als gleichwertig neben Portlandzement (PZ) und Eisenportlandzement (EPZ) anerkannt. Dies äußerte sich in der gemeinsamen NormDIN 1164 aus dem Jahre 1932 für PZ, EPZ und HOZ, deren Neufassung von 1942 mit der Änderung von 1958 heute noch maßgebend ist.

Copyright information

© Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1963

Authors and Affiliations

  • Hans-Ernst Schwiete
    • 1
  • Friedrich-Carl Dölbor
    • 1
  1. 1.Institut für GesteinshüttenkundeRheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule AachenDeutschland

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