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Präferenzunabhängige Steuervermeidung durch Ausnutzung von Steuerarbitragemöglichkeiten

  • Michael Borgmann
Chapter
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Ausgangssituation für die nachfolgenden Überlegungen bildet eine Welt ohne Steuern, in der Kapitalanlagen nur auf Kapitalmärkten möglich sind. Jeder Investor besitzt somit ein Portfolio mit (festverzinslichen) Wertpapieren, das über einen vorgegebenen Betrachtungszeitraum bestimmte Rückflüsse liefert. Es wird davon ausgegangen, daß die Investoren über die Rückflüsse in allen möglichen Zuständen vollständig informiert sind. Vor diesem Hintergrund werden nun Kapitalerträge der Besteuerung unterworfen, so daß sich abhängig von der jeweiligen Fassung der steuerlichen Vorschriften die Rückflüsse des Portfolios verändern. Aufgrund der steuerbedingten Veränderung des Zahlungsstroms des Portfolios werden die Investoren ihre Anlageentscheidung überprüfen. Zur Lösung dieses Entscheidungsproblems ist der Handlungsrahmen festzulegen1: Die den Investoren zur Verfügung stehenden Handlungsalternativen spiegeln sich in den auf dem Kapitalmarkt gehandelten Wertpapieren unter Berücksichtigung der spezifischen Steuervorschriften wider. Die Vorteilhaftigkeit der einzelnen Handlungsalternativen kann jedoch nur beurteilt werden, wenn die Zielsetzung der Investoren bekannt ist, die der jeweiligen Anlageentscheidung zugrunde liegt2. Um Aussagen über den Einfluß von Steuern auf die Entscheidungen der Investoren treffen zu können, müssen deshalb zunächst die Ziele herausgestellt werden, auf denen der Entscheidungskalkül der Investoren basiert.

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Literatur

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    Vgl. Fama, Eugene F./ Miller, Merton H., [Finance], 1972, S. 6.Google Scholar
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  10. 9.
    Die Kritik der Realitätsferne einer solchen Annahme läßt sich im Rahmen der Investitions-und Finanzie-rungstheorie zurückweisen, indem betont wird, daß hier Entscheidungshilfen für sich rational verhalten wollende Wirtschaftssubjekte erarbeitet werden sollen, vgl. Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 42.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 46.Google Scholar
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    Vgl. Drukarczyk, Jochen, [Konsumpräferenz], 1970, S. 15.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 46.Google Scholar
  14. 14.
    Ein Beispiel für die relative Bedeutung finanzieller gegenüber nicht-finanziellen Zielen zeigt Schneider, Dieter, [Unternehmensbesteuerung], 1994, S. 49.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Kruschwitz, Lutz, [investitionsverfahren], 1995, Sp. 978. Ungeachtet dieser Problematik werden mit nicht-finanziellen Zielen u.a. Steuerbelastungen gerechtfertigt. So wird eine private Vermögensteuer mit dem aus einem entsprechenden Vermögen resultierenden Sicherheitseffekt verteidigt. Vgl. SCHNEIDER, DIETER, [Steuervermeidung], 1997, S. 486.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 47.Google Scholar
  17. 17.
    Ähnlich Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 46.Google Scholar
  18. 28.
    Vgl. Scheffler, Wolfram, [Besteuerung], 1991, S. 449.Google Scholar
  19. 29.
    Vgl. Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 47.Google Scholar
  20. 30.
    Wenger bezeichnet Konsum als “Endziel des Wirtschaftens”. S. Wenger, Ekkehard, [Quellensteuer-experiment], 1990, S. 186.Google Scholar
  21. 31.
    Vgl. Fisher, Irving, [Interest], 1930, S. 15; MOXTER, ADOLF, [Präferenzstruktur], 1964, S. 11.Google Scholar
  22. 32.
    Vgl. Moxter, Adolf, [Präferenzstruktur], 1964, S. 15; Kruschwitz, Lutz, [Investition], 1999, S. 15.Google Scholar
  23. 33.
    Vgl. Drukarczvk, Jochen, [Konsumpräferenz], 1970, S. 17; Hirshleifer, Jack, [Investment], 1970, S. 1.Google Scholar
  24. 34.
    Diese Mittel-Zweck-Beziehung betonen Schmidt, Reinhard H./ Terberger, Eva, [Grundzüge], 1997, S. 49. Ähnlich Hirshleifer, Jack, [Investment], 1970, S. 32. Speziell für die Portfolioplanung Hellwig, Klaus/ Wiesemann, Thomas, [Portfolioplanung], 1996, S. 643.Google Scholar
  25. 35.
    Vgl. Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 48. Allerdings bewirkt die Außerachtlassung nicht-finanzieller Ziele, daß die Qualität der in den Konsumplan einbezogenen Konsumgüter nicht berücksichtigt werden kann. Stattdessen wird ein uniformes Konsumgut unterstellt, so daß die Konsumpräferenz allein im zeitpunktbezogenen Ausmaß der Konsumhßhe zum Ausdruck kommt. Anders scheinbar INGERSOLL, JONATHAN E., [Decision], 1987, S. 45.Google Scholar
  26. 46.
    Vgl. Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 50.Google Scholar
  27. 47.
    Vgl. Fisher, Irving, [Interest], 1930, S. 76; STEUERLE, EUGENE C., [Taxes], 1985, S. 21.Google Scholar
  28. 48.
    Vgl. Laux, Helmut, [Entscheidungstheorie], 1998, S. 23; BAMBERG, GUNTERI COENENBERG, ADOLF G., [Entscheidungslehrel, 1996, S. 22.Google Scholar
  29. 49.
    Vgl. Moxter, Adolf, [Gewinnermittlung], 1982, S. B.Google Scholar
  30. 50.
    Vgl. Fisher, Irving, [Interest], 1930, S. 71. FISHER definiert zudem als 4. Dimension den Aspekt “Composition”, der die realen Elemente des Konsumplans beschreibt; vgl. ebenda, S. 71. Die reale Zusammensetzung des Konsumplans wird indes durch die ersten drei Dimensionen determiniert und laßt sich folglich durch sie repräsentieren. Ähnlich ebenda, S. 80f.Google Scholar
  31. 51.
    Vgl. Laux, Helmut, [Entscheidungstheorie], 1982, S. 110.Google Scholar
  32. 54.
    Hirshleifer, Jack, [Investment], 1970, S. 215. Im Original teilweise hervorgehoben. S.a. Fisher, Irving, [Interest], 1930, S. 454.Google Scholar
  33. 56.
    Vgl. Schmidt, Reinhard H./ Terberger, Eva, [Grundzüge], 1997, S. 54. Zum Problem einer starren Präferenzordnung s. RICHTER, RUDOLF/ FuRUBOTN, ERIK, [Institutionenökonomik], 1996, S. 499.Google Scholar
  34. 57.
    Ähnlich Franke, Gujnter/ Hax, Herbert, [Finanzwirtschaft], 1999, S. 57.Google Scholar
  35. 58.
    Ähnlich Kruschwitz, Lutz, [Investitionsverfahren], 1995, Sp. 985, der auf die Bedeutung des gesamten Zahlungsstroms gegenüber der ausschließlichen Betrachtung des Investitionszahlungsstroms hinweist.Google Scholar
  36. 59.
    Vgl. das Beispiel bei Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 53f.Google Scholar
  37. 60.
    Vgl. BITZ, Michael, [Entscheidungstheorie], 1981, S. 289.Google Scholar
  38. 61.
    Vgl. Schwetzler, Bernhard/ Darutschuk, Niklas, [Performance], 1999, S. 867. Bei Unsicherheit über die Rückflüsse ist im Entscheidungskalkül zu beachten, daß der Konsumverzicht endgültig se in kann.Google Scholar
  39. 63.
    Vgl. Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 58.Google Scholar
  40. 64.
    Vgl. Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 57.Google Scholar
  41. 65.
    Vgl. Franke, Gunter/ Hax, Herbert, [Finanzwirtschaft], 1999, S. 337.Google Scholar
  42. 66.
    Vgl. Kruschwitz, Lutz, [Investition], 1999, S. 150f.Google Scholar
  43. 67.
    Vgl. Bitz, Michael, [Entscheidungstheorie], 1981, S. 297.Google Scholar
  44. 68.
    Vgl. Breuer, Wolfgang, [Finanzierungstheorie], 1998, S. 66; Franke, Gunter/ Hax, Herbert, [Finanzwirtschaft], 1999, S. 158; Schmidt, Reinhard H./ Terberger, EVA, [Grundzüge], 1997, S. 57fGoogle Scholar
  45. 69.
    Vgl. mit Bezug auf die Risikopräferenz Franke, Gunter/ Hax, Herbert, [Finanzwirtschaft], 1999, S. 287.Google Scholar
  46. 70.
    Vgl. Schneider, Dieter, [Investition], 1992, S. 70.Google Scholar
  47. 71.
    Vgl. Fisher, Irving, [Interest], 1930, S. 253ff., nach dem dieses Separationstheorem auch als FISHER-Separation bezeichnet wird. S. a. Franke, Günter/ Hax, Herbert, [Finanzwirtschaft], 1999, S. 154; SPREMANN, KLAUS, [Investition], 1996, S. 431f.Google Scholar
  48. 72.
    Vgl. Kruschwitz, Lutz, [Investition], 1999, S. 22.Google Scholar
  49. 73.
    Vgl. Spremann, Klaus, [Investition], 1996, S. 432.Google Scholar
  50. 74.
    Ähnlich Schwetzler, Bernhard, [Verluste], 1996, S. 3.Google Scholar
  51. 75.
    Entsprechend der in Teil B dargelegten Vorteile von Fonds wäre an Stelle der Marktzugangsbeschränkung auch die Einführung einer Informationsasymmetrie denkbar, s. z.B. Grinblatt, M./ Titman, S., [Portfolio], 1989; S. 412. Da die intertemporale Allokation auf dem Sekundärmarkt aus didaktischen Gründen nicht beeinflußt werden soll, müßte sich die Art der Informationsasymmetrie hier auf Kenntnisse über Investitionsmöglichkeiten außerhalb dieses Marktes beziehen, die den Investoren verborgen bzw. verschlossen bleiben. Dies kommt faktisch einer Zugangsbeschränkung zu einem zweiten Kapitalmarkt gleich.Google Scholar
  52. 77.
    Ob der Investor trotzdem seinen Zahlungsstrom verkauft, um Rückflüsse im Zeitpunkt t = 1 zu erhalten, hängt von seiner Zeitpräferenz ab. Vgl. dazu die Diskussion um die Besteuerung von Veräußerungsgewinnen bei SCHNEIDER, DIETER, [Verkaufsbereitschaft], 1976, S. 197ff.Google Scholar
  53. 78.
    Vgl. Franke, Gunter/ Han, Herbert, [Finanzwirtschaft], 1999, S. 57; SCHWETZLER, BERNHARD, [Verluste], 1996, S. 18.Google Scholar
  54. 81.
    Elschen, Rainer, [Agency-Problemei, 1987, S. 368, der diese Problematik im Rahmen von Managemententscheidungen auf Unternehmensebene beschreibt.Google Scholar
  55. 87.
    Vgl. Schaefer, Stephen M., [Equilibrium], 1982, S. 159.Google Scholar
  56. 88.
    Vgl. Hirshleifer, Jack, [Investment], 1970, S. 198f.Google Scholar
  57. 89.
    Vgl. Bitz, Michael, [Entscheidungstheorie], 1981, S. 299.Google Scholar
  58. 90.
    Vgl. die Beispiele bei Schwinger, Reiner, [Konsum], 1994, S. 42.Google Scholar
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  60. 94.
    Vgl. Schneider, Dieter, [Unternehmensbesteuerung], 1994, S. 52ff. Unterliegen die Rückflüsse von Anfang an der Besteuerung, hatten die steuerlichen Konsequenzen schon bei der ursprünglichen Zusammenstellung des Portfolios berücksichtigt werden müssen. Methodisch sinnvoll ist daher nur der Vergleich des Nichtsteuerfalls mit dem Steuerfall. Vgl. ELSCHEN, RAINER, [Entscheidungsneutralitat], 1991, S. 102.Google Scholar
  61. 95.
    Vgl. Schneider, Dieter, [Unternehmensbesteuerung], 1994, S. 52ff.Google Scholar
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    Vgl. Wenger, Ekkehard, [Kapitalbildung], 1989, S. 282.Google Scholar
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  70. 128.
    Einen Überblick fiber diese Methoden geben u.a. SCHEFFLER, WOLFRAM, [Besteuerung], 1991, S. 449ff. und HEINHOLD, MICHAEL/ PASCH, HELMUT, [Steuern], 1995, Sp. 1792ff. Allgemein KRUSCHWITZ, LUTZ, [Investitionsverfahren], 1995, Sp. 977ff.Google Scholar
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    Vgl. kritisch Laux, Helmut, [Entscheidungstheorie], 1982, S. 102.Google Scholar
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  74. 134.
    Feldman, J./ Kay, J.A., [Tax], 1981, S. 320. Mit direktem Bezug auf Steuerausweichung SANDFORD, C. T., [Tax], 1980, S. 153.Google Scholar
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    Vgl. Schreiber, ULRICH, [Steuerlehre], 1993, S. 18; SHENFIELD, A.A., [Avoidance], 1968, S. 9.Google Scholar
  79. 139.
    Vgl. Schreiber, ULRICH, [Steuerlehre], 1993, S. 11.Google Scholar
  80. 141.
    Fraglich ist jedoch, wie der Gesetzgeber reagiert, wenn die erwünschten Ausweichhandlungen von einem unerwünschten Personenkreis ausgenutzt werden. Vgl. zu dieser Problematik Feldman, J./ Kay, J.A., [Tax], 1981, S. 329 und Sandford, C. T., [Tax], 1980, S. 161.Google Scholar
  81. 142.
    Vgl. Sandford, C. T., [Tax], 1980, S. 151f.Google Scholar
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    Vgl. Hundsdoerfer, Jochen, [Steuerhinterziehung], 1996, S. 10.Google Scholar
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    Vgl. Hagedorn, Rolf, [Steuerhinterziehung], 1991, S. 21; SANDFORD, C. T., [Tax], 1980, S. 151.Google Scholar
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    Vgl. Skinner, Jonathan/ SLEMROD, JOEL, [Evasion], 1985, S. 349.Google Scholar
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    Vgl. Skinner, Jonathan/ SLEMROD, JOEL, [Evasion], 1985, S. 349.Google Scholar
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    S. § 370 Abs.! AO. Vgl. Tipke, Klaus/ Lang, Joachim, [Steuerrecht], 1998, S. 976.Google Scholar
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    Vgl. Feldman, J./ Kay, J.A., [Tax], 1981, S. 321.Google Scholar
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    Vgl. Hagedorn, Rolf, [Steuerhinterziehung], 1991, S. 23; ähnlich CROSS, RODNEY/ SHAW, G.K., [Aversion], 1982, S. 36.Google Scholar
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    Aufgrund einer abweichenden Definition von Steuerarbitrage kommt STEUERLE zum gegenteiligen Ergebnis. S. STEUERLE, EUGENE C., [Taxes], 1985, S. 58.Google Scholar
  127. 212.
    Vgl. Scholes, Myron S./ Wolfson, Mark A., [Taxes], 1992, S. 104.Google Scholar
  128. 213.
    Vgl. Scholes, Myron S./ Wolfson, Mark A., [Taxes], 1992, S. 116. Dort werden jedoch die Steuereffekte nicht als besondere Voraussetzung herausgestellt, da sie aufgrund der Gleichgewichtsbedingung für gegeben erachtet werden.Google Scholar
  129. 217.
    In der einschlägigen Literatur wird dieser Arbitragetyp als Ausgleichsarbitrage bezeichnet. Vgl. EBERTZ, THOMAS, [Index-Anleihen], 1992, S. 10 mit weiteren Nachweisen. Als Zielsetzung gilt dabei, einen bestimmten Vermögensgegenstand zum günstigsten Preis zu erwerben. Da sich Zahlungsströme aus unterschiedlichen Finanzkontrakten bilden lassen, beschränkt sich Ausgleichsarbitrage im Fall von Kapitalmarkt-anlagen nicht auf einen Vermögensgegenstand, sondern auf einen verschiedenartig zu dupliziernden Zahlungsstrom. Deshalb wird der Begriff Duplikationsstrategie hier als treffender erachtet.Google Scholar
  130. 229.
    Im Beispiel ist vereinfachend davon ausgegangen worden, daß sich nur der Preis von Anleihe B verändert.Google Scholar
  131. 230.
    Vgl, Dybvig, Philip H./ Ross, Stephen A., [Clienteles], 1986, S. 755; SCHAEFER, STEPHEN M., [Equilibrium], 1982, S. 176; SCHOLES, MYRON S./ WOLFSON, MARK A., [Taxes], 1992, S. 84.Google Scholar
  132. 231.
    Vgl. Steuerle, Eugene C., [Taxes], 1985, S. 61.Google Scholar
  133. 232.
    Vgl. Scholes, Myron S./ Wolfson, Mark A., [Taxes], 1992, S. 95.Google Scholar
  134. 233.
    Vgl. Scholes, Myron S./ Wolfson, Mark A., [Taxes], 1992, S. 87. Ähnlich Steuerle, Eugene C., [Taxes], 1985, S. 61.Google Scholar
  135. 234.
    Vgl. Schreiber, Ulrich, [Steuerlehre], 1993, S. 5.Google Scholar
  136. 235.
    Vgl. Schaefer, Stephen M., [Equilibrium], 1982, S. 165; Dybvig, Philip H./ Ross, Stephen A., [Clienteles], 1986, S. 755.Google Scholar
  137. 236.
    Dammon, Robert M./ Green, Richard C., [Assets], 1987 S. 1143.Google Scholar
  138. 286.
    Vgl. Dybvig, Philip H./ Ross, Stephen A., [Clienteles], 1986, S. 751f.Google Scholar
  139. 287.
    Vgl. Dybvig, Philip H./ Ross, Stephen A., [Clienteles], 1986, S. 755; RASCH, STEFFEN, [Steuer-KlientelEffekte], 1996, S. 39.Google Scholar
  140. 288.
    Vgl. Klink, Norbert, [Anleihenbewertung], 1997, S. 39.Google Scholar
  141. 289.
    Vgl. Schaefer, Stephen M. [Securities], 1982, S. 122.Google Scholar
  142. 290.
    Bei einem progressiven Steuersystem könnte sich ein Grenzsteuersatz in den Preisen niederschlagen, ohne daß die Investoren mit diesem Grenzsteuersatz Einfluß auf die Marktpreise haben.Google Scholar
  143. 291.
    Vgl. Dybvig, Philip H./ Ross, STEPHEN A., [Clienteles], 1986, S. 756f.Google Scholar
  144. 292.
    Eine solche Gleichgewichtskonstellation zeigt sich z.B. bei der Untersuchung von MILLER, ob die Irrelevanz der Kapitalstruktur auch im Steuerfall gilt. Die marginalen Investoren sind dort zwischen Anleihen und Aktien indifferent, wobei die Anleihen einer negativen impliziten Belastung in Höhe des Körperschaftsteuersatzes unterliegen. Vgl. MILLER, MERTON H., [Debt], 1977, S. 268.Google Scholar
  145. 293.
    S. BÜHler, Wolfgang/ Rasch, Steffen, [Emissionskonditionen], 1995, S. 102f.Google Scholar
  146. 294.
    Dybvig, Philip H./ Ross, Stephen A., [Clienteles], 1986, S. 751f.Google Scholar
  147. 295.
    Dies betonen Dybvig/ Ross explizit für den zweiten Fall. Vgl. Dybvig, Philip H./ Ross, Stephen A., [Clienteles], 1986, S. 755.Google Scholar
  148. 296.
    Vgl. Swoboda, Peter/ Zechner, Josef, [Structure], 1995, S. 783f.Google Scholar
  149. 297.
    Vgl. Dybvig, Philip H./ Ross, Stephen A., [Clienteles], 1986, S. 752; LASSAK, GÜNTER, [Bewertung], 1992, S. 59.Google Scholar
  150. 298.
    Für alle von einem Investor gehaltenen Wertpapiere ergibt sich der Preis aus dem investorspezifischen, linearen Preissystem. Gleichzeitig repräsentiert der jeweilige Preis die Wertuntergrenze aller dominierten Wertpapiere. DYBVIG/ROSS leiten auf Basis dieser Überlegung ein Preissystem ab. Vgl. Dybvig, Philip H./ Ross, Stephen A., [Clienteles], 1986, S. 756ff.Google Scholar
  151. 303.
    So aber Rasch, Steffen, [Steuer-Klientel-Effekte], 1996, S. 40, der an anderer Stelle allerdings das gleiche Ergebnis hervorhebt, s. BÜHLER, Wolfgang/ Rasch, Steffen, [Realität], 1995, S. 47.Google Scholar
  152. 304.
    Zu der gleichen Feststellung kommen Aubel, Peter Van/ Riddermann, Friedrich, [Steuerarbitrage], 1998, S. 616. Preiseffekte beobachtet dagegen LASSAK, GÜNTER, [Bewertung], 1992, S. 165.Google Scholar
  153. 305.
    Vgl. Bühler, Wolfgang/ Rasch, Steffen, [Einflußfaktoren], 1995, S. 23.Google Scholar
  154. 306.
    Vgl. Tipke, Klaus, [Steuerrechtsordnung], 1993, S. 1493.Google Scholar
  155. 307.
    Vgl. Elschen, Rainer, [Gerechtigkeit], 1988, S. 2; TIPKE, KLAUS, [Steuerrecht], 1988, S. 265f.Google Scholar
  156. 308.
    Vgl. u.a. Biergans, Enno/ Wasmer, Claudius, [Tatbestand],1985, S. 62; LANG, JOACHIM, [Verantwortung], 1989, S. 208; TIPKE, KLAUS, [Steuerrecht], 1988, S. 264.Google Scholar
  157. 315.
    Vgl. im Ergebnis Elschen, Rainer, [Entscheidungsneutralität], 1991, S. 106; Kunne, Thomas, [Steuerbelastung], 1997, S. 128.Google Scholar
  158. 316.
    Vgl. allgemein zur Beurteilung wirtschaftlicher Sachverhalte durch die Rechtswissenschaft Schneider, Dieter, [Unternehmensbesteuerung], 1994, S. B.Google Scholar
  159. 321.
    Bei unsystematischer Entscheidungsneutralität läßt sich die Einflußlosigkeit der Besteuerung erst anhand der Steuerplanung feststellen, so daß ebenfalls wirtschaftliche Ressourcen vergeudet werden. Vgl. Elschen, Rainer, [Entscheidungsneutralität], 1991, S. 103.Google Scholar
  160. 328.
    Elschen, Rainer, [Entscheidungsneutralität], 1991, S. 102.Google Scholar
  161. 329.
    Vgl. Elschen, Rainer, [Entscheidungsneutralität], 1991, S. 101.Google Scholar
  162. 330.
    Vgl. Schneider, Dieter, [Investition], 1992, S. 196f.Google Scholar
  163. 331.
    Vgl. Schwinger, Reiner, [Einkommensbesteuerung], 1993, S. 228.Google Scholar
  164. 332.
    Diese Einschränkung klammert die Möglichkeit aus, daß ein Investitionsprojekt aufgrund der Besteuerung zugunsten von Gegenwartskonsum aufgegeben wird.Google Scholar
  165. 341.
    Vgl. Schneider, Dieter, [Investition], 1992, S. 217; einschränkend KONIG, ROLF, [Steuersysteme], 1997, S. 57.Google Scholar
  166. 342.
    Vgl. Wagner, Franz W./ Kiesewetter, Dirk M., [Transformation], 1996, S. 6.Google Scholar
  167. 343.
    Ähnlich Schneider, Dieter, [Investition], 1992, S. 216.Google Scholar
  168. 344.
    S. Johansson, Sven-Erik, [Taxation], 1969; SAMUELSON, PAUL A., [Valuation], 1964; PREINREICH, GABRIEL A.D., [Taxation] 1951.Google Scholar
  169. 345.
    Vgl. Schneider, Dieter, [Investition], 1992, S. 218. Eine allgemeine Herleitung findet sich bei KONIG, ROLF, [Steuersysteme], 1997, S. 50.Google Scholar
  170. 346.
    Vgl. Schneider, Dieter, [Investition], 1992, S. 231. S.a. STELLPFLUG, THOMAS, [Besteuerung], 1998, S. 140f.Google Scholar
  171. 347.
    Vgl. Schneider, Dieter, [Investition], 1992, S. 218. Das Steuersystem wirkt hier niveauinvariant. Vgl. KONIG, ROLF, [Steuersysteme], 1997, S. 45.Google Scholar
  172. 348.
    Vgl. Elschen, Rainer/ Huchtebrock, Michael, [Steuerneutralität], 1983, S. 278; KÖNIG, ROLF, [Steuersysteme], 1997, S. 58.Google Scholar
  173. 349.
    Vgl. Elschen, Rainer/ Hüchtebrock, Michael, [Steuerneutralität], 1983, S. 278.Google Scholar
  174. 350.
    Elschen, Rainer, [Entscheidungsneutralität], 1991, S. 105.Google Scholar
  175. 351.
    Schreiber, Ulrich, [Steuerlehre], 1993, S. 7. S.a. AGELL, JONAS/ PERSSON, MATS, [Arbitrage], 1990, S. 359.Google Scholar
  176. 352.
    Vgl. Leape, Jonathan, [Neutrality], 1990, S. 52f; ELSCHEN, RAINER, [Gerechtigkeit], 1988, S. 14.Google Scholar
  177. 353.
    Vgl. dazu das Beispiel bei Elschen, Rainer, [Besteuerung], 1994, S. 260.Google Scholar
  178. 354.
    Vgl. Schneider, Dieter, [Investition], 1992, S. 202.Google Scholar
  179. 355.
    Vgl. Schwinger, Reiner, [Konsum], 1994, S. 40.Google Scholar
  180. 356.
    Vgl. Elschen, Rainer, [Entscheidungsneutralität], 1991, S. 107.Google Scholar
  181. 357.
    Skeptisch Z.B. Elschen, Rainer/ Hüchtebrock, Michael, [Steuerneutralität], 1983, S. 280; Leape, Jonathan, [Neutrality], 1990, S. 54; SCHNEIDER, Dieter, [Investition], 1992, S. 736ffGoogle Scholar
  182. König, Rolf, [Steuersysteme], 1997, S. 62. Überzeugt dagegen Schwinger, Reiner, [Konsum], 1994, S. 39; Wagner, Franz W./ Wenger, Ekkehard, [Konzeption], 1996, S. 413.Google Scholar
  183. 358.
    Vgl. Konig, Rolf, [Steuersysteme], 1997, S. 62.Google Scholar
  184. 339.
    Zur Problematik dieser Annahme s. Konig, Rolf, [Steuersysteme], 1997, S. 61.Google Scholar
  185. 360.
    Vgl. Schreiber, Ulrich, [Steuerlehre], 1993, S. 7.Google Scholar
  186. 361.
    Vgl. Konig, Rolf, [Steuersysteme], 1997, S. 49; ähnlich Wagner, Franz W./ Kiesewetter, Dirk M., [Transformation], 1996, S. B.Google Scholar
  187. 362.
    Vgl. Elschen, Rainer/ HÜCHTEBROCK, MICHAEL, [Steuemeutralität], 1983, S. 269.Google Scholar
  188. 363.
    Vgl. zur Problematik einer Steuerreform im Vergleich zur erstmaligen Konkretisierung von Gesetzesnormen Leape, Jona [HAN, [Neutrality], 1990, S. 52.Google Scholar
  189. 370.
    S. Raab, Martin, [Steuerarbitrage], 1993; BEHRENDT, JOACHIM, [Uncertainty], 1998.Google Scholar
  190. 375.
    S. Schaefer, Stephen M., [Equilibrium], 1982; Dybvig, Philip H./ Ross, Stephen A., [Clienteles], 1986; Dammon, Robert M./ Green, Richard C., [Assets], 1987; SAUER, ANDREAS, [Arbitragemöglichkeiten], 1989.Google Scholar
  191. 376.
    S. Lassak, Gunter, [Bewertung], 1992; RASCH, STEFFEN, [Steuer-Klientel-Effekte], 1996.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Michael Borgmann

There are no affiliations available

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