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Die Erwerbsbeteiligung von Stieffamilien

  • Markus Teubner
Part of the Deutsches Jugendinstitut Familien-Survey book series (DJIFAM, volume 10)

Zusammenfassung

Betrachtet man die bisherige Forschung zu Stieffamilien, dann fallen drei Dinge auf. Nicht nur in Deutschland, sondern auch international dominieren qualitative Studien gegenüber quantitativen Untersuchungen, so dass nur wenige Ergebnisse vorliegen, die verallgemeinerbar sind. Zweitens gibt es eine ganze Reihe psychologischer und v.a. therapeutisch orientierter Untersuchungen. So können bspw. Anpassungsschwierigkeiten von Stieffamilien oder die Stiefvater-Kind-Beziehung als relativ gut erforscht gelten. Was aber bisher fehlt, sind Studien, mit denen die Lebensverhältnisse von Stieffamilien untersucht werden. Und drittens ist anzumerken, dass in Deutschland, verglichen mit Großbritannien, Schweden oder den USA, besonders wenig über Stieffamilien geforscht wird.

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© Leske + Budrich, Opladen 2002

Authors and Affiliations

  • Markus Teubner

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