Advertisement

Organisation und Arbeitsteilung der Kreditinstitute

  • Peter Lammerskitten
Chapter
Part of the Schriftenreihe des Instituts für Kreditwesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster book series (SIKW, volume 5)

Zusammenfassung

Bei der Abgrenzung der zum privaten Sektor gehörenden Kreditinstitute kann von der Legaldefinition des Gesetzes vom 13. Juni 1941 ausgegangen werden, die als ersten und wichtigsten Bestandteil dieser Gruppe die privaten Banken nennt. Die Definition des Begriffs Bank knüpft an bestimmte typische Bankfunktionen an; nur solche Unternehmen sind danach als Banken zu bezeichnen und können in die Bankenliste mit den sich hieraus ergebenden Rechtsfolgen eingetragen werden, „die gewerbsmäßig von der Öffentlichkeit Depositen oder Gelder in sonstiger Form annehmen, um sie auf eigene Rechnung für Diskont-, Kredit- oder Finanzgeschäfte zu verwenden“ (Art. 1 des Gesetzes vom 13. Juni 1941). Hierbei werden unter Depositen oder sonstigen Geldern alle Mittel verstanden, die weder Eigenkapital darstellen noch von Gesellschaftern, Geschäftsführern und Angestellten des betreffenden Instituts oder von anderen Kreditinstituten zur Verfügung gestellt werden (Art. 2 des Gesetzes); demgegenüber sind die drei Verwendungsarten, die sich zum Teil überschneiden, als Kredite im weitesten Sinne zu interpretieren, und umfassen den Erwerb von Beteiligungen ebenso wie die Betätigung im Kreditleihgeschäft1.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Vgl. P. C. Dupont, a. a. O., S. 59 f.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Anhang, Tabelle 16.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S, 142 f.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Anhang, Tabelle 17.Google Scholar
  5. 5.
    Die Spareinlagen sollen in diesem Zusammenhang wegen ihrer materiellen Fristigkeit unter das langfristige Geschäft eingeordnet werden. Hieraus ergeben sich allerdings gewisse Probleme, weil die Geschäftspolitik der französischen Banken, wie später noch zu zeigen sein wird, vorwiegend auf die formellen Fristigkeiten abstellt und diese Einlagen täglich fällig sind.Google Scholar
  6. 8.
    Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 30 ff.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Rapport Annuel de la CCB, 1964, S. 27.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. H. Laufenburger, a. a. O., S. 217.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. P. C. Dupont, a. a. O., S. 164.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. P. C. Dupont, a. a. O., S. 157.Google Scholar
  11. 11.
    Wie bereits angedeutet, befassen sich die wichtigsten Bestimmungen der jüngst durchgeführten Bankenreform mit dieser gesetzlichen Einteilung und heben die Geschäftsbeschränkungen, die Depositenbanken und Beteiligungsbanken voneinander abgrenzten, zu einem erheblichen Teil auf, ohne dabei die Gruppenbildung ganz aufzugeben. Im folgenden muß aber im allgemeinen auf die bisherige Regelung abgestellt werden, da sie das gegenwärtige Strukturbild mitgeprägt hat und insbesondere Ende des für diese Arbeit gewählten Referenz-Jahres 1964 noch in Kraft war. Die Reformmaßnahmen werden aber berücksichtigt, insoweit sie für eine Prognose der zukünftigen Entwicklung notwendig sind.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. P. C. Dupont, a. a. O., S. 160.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. ebenda, S. 162. In jüngster Zeit wurde die genannte Grenze von 10 v. H. aus rein pragmatischen Gründen auf 20 v. H. erweitert. In Erwartung etwaiger Fusionen wollte man vermeiden, daß neugebildete Institute unter Umständen gezwungen würden, einen Teil ihrer Beteiligungen zu veräußern (vgl. „Le Monde“, Paris, vom 9. 11. 1966).Google Scholar
  14. 14.
    Die französische Praxis trifft eine allerdings nicht in jedem Fall eindeutige Unterscheidung zwischen beiden Kontenarten nach dem Kriterium des Verwendungszwecks der Einlagen. Einlagen auf Kontokorrentkonten dienen dem Geschäftsverkehr, während es sich bei den Einlagen auf Scheckkonten um solche zur Abwicklung privater Transaktionen handelt. Vgl. J. Ferronnière, a. a. O., S. 49.Google Scholar
  15. 15.
    Nach der Neufassung sind Depositenbanken solche Institute, „deren Hauptaktivität darin besteht, Kreditgeschäfte zu tätigen und vom Publikum Gelder auf Sicht oder auf Termin hereinzunehmen. Beteiligungen dürfen jeweils 20 v. H. des Grundkapitals der Gesellschaft, an der die Beteiligung vorgenommen wurde, nicht übersteigen, sofern es sich nicht um Banken oder Finanzinstitute handelt... Der Gesamtbetrag der Beteiligungen... darf 75 v. H. der eigenen Mittel des Instituts nicht übersteigen.“ Beteiligungsbanken werden demgegenüber als Institute definiert, „deren Hauptaktivität neben der Kreditgewährung darin besteht, Beteiligungen an bestehenden oder zu gründenden Unternehmen einzugehen und zu verwalten. Sie können hierin keine Sicht- oder Termingelder mit einer Laufzeit von unter zwei Jahren investieren.“ „Le Monde“, Paris, vom 2. 2. 1966 und vom 9. 11. 1966.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 25. 9. 1965.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. unten, S. 308.Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. auch „Deutsche Bundesbank, Auszüge aus Presseartikeln“, Frankfurt/M., Nr. 70 v. 29. 9. 1965, S, 19.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 2. 2. 1966.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. hierzu P. Cauboue, La Haute Banque française, „Revue de la Banque“, Bruxelles, année 18 (1954), S. 1 ff.Google Scholar
  21. 21.
    Ebenda, S. 3.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. ebenda, S. 4.Google Scholar
  23. 23.
    H. Schmidt, a. a. O., S. 64.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. P. Cauboue, La Haute Banque française, a. a. O., S. 6.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. hierzu ebenda, S. 13 ff.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. P. Cauboue, La Haute Banque française, a. a. O., S. 20.Google Scholar
  27. 27.
    Vgl. Bilans des Banques 1964, S. 127 und Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
  28. 28.
    Vgl. Bilans des banques 1964. Die genaue Bilanzsumme läßt sich nicht ermitteln, da drei der Institute, die als Beteiligungsbanken eingeschrieben sind, nicht verpflichtet sind, Bilanzen zu veröffentlichen. Ihre Bilanzsumme kann nur aus der konsolidierten Bilanz aller sechs Beteiligungsbanken in der Rechtsform einer Personengesellschaft geschätzt werden.Google Scholar
  29. 29.
    Vgl. die von Cauboue aufgeführten Verwaltungsratposten, die die Mitglieder der Haute Banque Anfang der 50er Jahre innehatten. P. Cauboue, La Haute Banque française, a. a. O., S. 22 ff.Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. zu den Beteiligungen des Hauses Rothschild eine Studie im,,Handelsblatt“, Düsseldorf, V. 27./28. 9. 1963.Google Scholar
  31. 31.
    Vgl. hierzu Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  32. 32.
    Vgl. hierzu Anhang, Tabelle 18.Google Scholar
  33. 33.
    In den Bilanzstatistiken werden die Einlagen auf Scheck- und Spezialkonten leider gemeinsam ausgewiesen, obwohl die ersten dem Zahlungsverkehr dienen, während die zweiten mehr den Charakter von Spareinlagen haben. Für die gesamten eingeschriebenen Banken entfallen rd. 13 v. H. dieser Position auf die Spareinlagen (ermittelt aus: Annexes... 1964, S. 204 und Bilans des banques 1964). Eine exakte Aufteilung bei den einzelnen Gruppen ist demgegenüber nicht möglich, jedoch dürften die Anteile bei den gesamten Depositenbanken zumindest ähnlich sein, da bei insgesamt 4,5 Mrd. F Spareinlagen die Einlagen auf Scheck-und Spezialkonten zusammen bei den beiden übrigen Bankengruppen lediglich rd. 870 Mill. F erreichten (vgl. Anhang, Tabellen 25 und 26).Google Scholar
  34. 34.
    Zu der Frage, ob sich aus dem Staatseigentum an den vier Banken in diesem Zusammenhang besondere Aspekte ergeben, vgl. unten S. 155 ff.Google Scholar
  35. 35.
    Versuche des Gesetzgebers in diese Richtung schlugen, wie bereits am Beispiel der qualitativen Kreditlenkungsmaßnahmen gezeigt wurde, fehl. Vgl. oben S. 112.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. z. B. die Kompetenzen des Nationalen Kreditrats in bezug auf die Einrichtung von Zweigstellen, die Festsetzung von Schatzwechselverpflichtungen, die gesetzliche Beschränkung in der Beteiligungspolitik u. a.Google Scholar
  37. 37.
    Cum grano salis gilt dies für alle Depositenbanken, tendenziell aber am ehesten für die Großbanken.Google Scholar
  38. 38.
    Dies gilt zwar prinzipiell auch für Banken anderer Länder. Trotzdem kann die durchschnittliche Risikobereitschaft unterschiedlich sein; das würde z. B. bedeuten, daß in einem bestimmten kritischen Bereich der möglichen Risikoquoten französische Banken bereits auf die betreffende Kreditgewährung verzichten und den damit verbundenen Ertragsausfall in Kauf nehmen — es sei unterstellt, eine in einem annehmbaren,,Risikobereich“ liegende Alternative existiere in der betreffenden Planperiode nicht —, während z. B. deutsche Banken dieses Risiko noch eingehen würden.Google Scholar
  39. 39.
    Darunter sind „Kredite zu verstehen, bei denen der Bankier mit dem Kreditnehmer einen festgelegten einmaligen Kreditbetrag, Abruftermin und eine bestimmte Kreditfrist vereinbart.“ H.-D. Deppe, a. a. O., S. 313.Google Scholar
  40. 40.
    G. Petit-Dutaillis, a. a. O., S. 276.Google Scholar
  41. 41.
    Die für den darüber hinausgehenden Teil angewandten Strafsätze dürften eine ausreichende Zinsspanne höchstens in Einzelfällen gewährleisten.Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. T. de Feuilhade de Chauvin, Une grande Banque de dépôts: Le Crédit Lyonnais. Paris 1964. S. 24. Die bislang vorgeschriebenen Minimalzinsen, die einen gewissen Anhaltspunkt liefern können, weisen erhebliche Differenzen zwischen beiden Kreditformen auf. Während Mitte 1965 für einen Kontokorrentkredit ein mindestens 2 % über dem Diskontsatz liegender Sollzins sowie eine auf den maximal in Anspruch genommenen Betrag bezogene Kreditprovision von 1/20 % pro Monat verlangt werden mußten, lagen die Sätze einschließlich der Provisionen bei der Diskontierung von Handelswechseln um 0,4 %, bei der Diskontierung von kurzfristigen Finanzwechseln um 0,8 % über dem Diskontsatz. Vgl. Anhang, Tabelle 14.Google Scholar
  43. 43.
    Vgl. Geschäftsbericht der BNCI für das Jahr 1964.Google Scholar
  44. 44.
    Diese Tatsache wird im Zusammenhang mit dem Vorherrschen des Wechselkredits als Grund dafür angeführt, daß die Kreditkosten in Frankreich,,im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Ansicht zu den niedrigsten der in den großen westlichen Ländern berechneten Sätzen gehören“. „Le Monde“, Paris, v. 18./19. 7. 1965.Google Scholar
  45. 44a Vgl. „Banque“, Paris, année 42 (1967), S. 6.Google Scholar
  46. 44b Inzwischen haben sich auch offizielle Stellen mit diesem Problem auseinandergesetzt. Eine Untersuchungskommission, die sich mit den Möglichkeiten zur Modernisierung der Kreditgewährungspraxis zu befassen hatte, hat ihren Bericht Ende 1966 vorgelegt. Aber auch die darin enthaltenen Vorschläge zur Reduzierung des Wechselkreditvolumens der bisher üblichen Art laufen im Grunde mehr auf die Schaffung einer neuen, vereinfachten Wechselkredittechnik als auf eine Substitution des Wechselkredits durch den Kontokorrentkredit hinaus. Die Verfasser des Berichts glauben offenbar nicht, daß die Liquiditätspräferenz der Banken ohne weiteres auszuschalten ist; sie behalten daher für ihren wichtigsten Änderungsvorschlag das Prinzip der jederzeitigen Mobilisierbarkeit der Kredite bei. Die Kreditnehmer sollen lediglich nicht mehr ihre einzelnen Warenforderungen in Wechsel kleiden und diese getrennt diskontieren lassen — 75 v. H. der angekauften Wechsel lauteten zuletzt auf Beträge unter 1000 F, 55 v. H. auf Beträge unter 500 F —, sondern es sollen jeweils über mehrere Forderungen zusammen, die in relativ engen Zeitintervallen fällig sind, Solawechsel ausgestellt werden. Diese sollen dann von den Banken diskontiert werden und bei der Banque de France rediskontierbar sein. Im Prinzip ändert sich also nichts; der self-liqui-dating-Charakter der Kredite wird beibehalten, die Mobilisierbarkeit ist ebenfalls gesichert, lediglich die Anzahl der zu manipulierenden Stücke wird durch eine Änderung der Verfahrenstechnik reduziert. Vgl. zur Darstelung des Berichts „Banque“, Paris, année 42 (1967), S. 5 ff.Google Scholar
  47. 45.
    Zu dem Verfahren der Mobilisierung kurzfristiger Kredite vgl. J. Ferronnière, a. a. O., S. 283 ff.Google Scholar
  48. 46.
    Vgl. Anhang, Tabelle 16.Google Scholar
  49. 47.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 163.Google Scholar
  50. 48.
    Vgl. Anhang, Tabelle 18.Google Scholar
  51. 49.
    O. V., Un siècle d’économie française 1863–1963, Festschrift zum 100jährigen Bestehen des Crédit Lyonnais, Montrouge 1963, S. 195.Google Scholar
  52. 50.
    Zu den Möglichkeiten bei Zahlungsverzug vgl. J. Ferronnière, a. a. O., S. 121 ff.Google Scholar
  53. 51.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 135.Google Scholar
  54. 52.
    Der Sprecher einer Finanzkommission, die an der Ausarbeitung des Gesetzes von 1945 beteiligt war, begründete sogar den Vorschlag, sämtliche Depositenbanken zu verstaatlichen, mit deren Furcht vor der Übernahme von Risiken, die die Banken veranlaßt habe, lediglich Großunternehmen und dem Staat Kredit zu gewähren. Vgl. o. V., La nationalisation du crédit en France, „Bulletin d’Information et de Documentation“, Bruxelles, année 21 (1946), Vol. I, S. 26.Google Scholar
  55. 53.
    Zitiert nach: R. Bigo, a. a. O., S. 172.Google Scholar
  56. 54.
    Vgl. G. Bruce, Propos d’un banquier de province, Paris 1943. S. 32 f., zit. nach: R. Bigo, a. a. O., S. 229 f.Google Scholar
  57. 55.
    In der Fassung der VO vom 29. September 1962. Abgedruckt in: Annexes... 1962, S. 23.Google Scholar
  58. 56.
    Zu den Zahlen vgl. Bilans des banques 1964, S. 159 ff.Google Scholar
  59. 57.
    Die Banque Franco-Allemande ist als Auslandsbank der deutschen Girozentralen die einzige deutsche Bank in Frankreich. „Die Landesbanken sind den Weg zur eigenen Auslandsbank wohl vor allem deshalb gegangen, weil eine Zusammenarbeit mit den französischen Sparkassen daran scheitert, daß diese ohne wesentliches Bankgeschäft praktisch nur als Spargeldsammelstellen für staatliche Zwecke tätig sind“. Die Banque Franco-Allemande vertritt damit die Interessen des deutschen Sparkassenwesens in Frankreich vor allem gegenüber der deutschen mittelständischen Exportindustrie und übt dort neben der Tätigkeit im Kredit- und Zahlungsverkehrsgeschäft insbesondere umfangreiche Beratungsfunktionen bei Neugründungen aus. Vgl. „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ v. 14. 3. 1964.Google Scholar
  60. 58.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 43.Google Scholar
  61. 59.
    Vgl. hierzu Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
  62. 60.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 71 u. 73.Google Scholar
  63. 61.
    Vgl. 500 Largest Banks in Free World — Nos. 1 to 100. Sonderdruck des „American Banker“, o. O., 1966. Die durch Zusammenschluß von CNEP und BNCI entstandene BNP hätte Ende 1965 sogar die 11. Stelle eingenommen.Google Scholar
  64. 62.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27. Hinzu kommen noch eine große Anzahl von vorübergehend geöffneten Büros, beim Crédit Lyonnais allein ca. 1 000. Vgl. T. de Feuilhade de Chauvin, a. a. O., S. 34.Google Scholar
  65. 63.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 71 u. 73.Google Scholar
  66. 64.
    Vgl. hierzu Abbildung 1.Google Scholar
  67. 65.
    Vgl. o. V., Un siècle d’économie française..., a. a. O., S. 221. Die Zweigstellen des Crédit Lyonnais zeichnen sich durch ein außergewöhnliches zusätzliches Agglomerationsgebiet um Lyon aus, was mit der Entwicklung des Instituts aus einer Lokalbank zusammenhängt.Google Scholar
  68. 66.
    Hier allerdings unter Einschluß von zwei Instituten, die nicht verstaatlicht wurden, deren Anteil an der Gesamtheit der Zweigstellen aber relativ gering ist. Vgl. M. F. Divisia, La géographie des banques en France, in: L’organisation professionnelle des banques. Collection Droit Social XV, Paris, Mai 1942, S. 42.Google Scholar
  69. 67.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 27 ff.Google Scholar
  70. 68.
    Die Ausrichtung der gesamten Wirtschaft auf Paris brachte früher automatisch eine sehr starke Abhängigkeit der Filialen von der Hauptstelle in Paris mit sich (die Zentrale des Crédit Lyonnais befindet sich ebenfalls in Paris, auch wenn der Sitz der Firma weiterhin Lyon ist). So schreibt H. Schmidt (a. a. O., S. 32) über die Zeit vor 1927: „Die Filialnetze der Großbanken sind zentralistisch organisiert. Die einzelnen Zweigstellen haben sich streng an die Richtlinien der Zentrale zu halten. Ihre Hauptaufgabe ist die Annahme von Depositen... Der Schwerpunkt der Kreditgewährung liegt bei der Zentrale.“Google Scholar
  71. 69.
    Vgl. T. de Feuilhade de Chauvin, a. a. O., S. 31 f.Google Scholar
  72. 70.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 25.Google Scholar
  73. 71.
    Vgl. G. Petit-Dutaillis, a. a. O., S. 265 f.Google Scholar
  74. 72.
    Vgl. o. V., Un siècle d’économie française..., a. a. O., S. 23.Google Scholar
  75. 73.
    T. de Feuilhade de Chauvin, a. a. O., S. 42.Google Scholar
  76. 74.
    Insofern besagt es nur wenig, wenn de Feuilhade de Chauvin (a. a. O., S. 43) für den Crédit Lyonnais als Beweis für eine ausreichende Berücksichtigung des kleineren Kunden angibt, Ende 1961 habe 45 v. H. des Gesamtkreditvolumens des Instituts aus Einzelengagements unter 500 000 F bestanden.Google Scholar
  77. 75.
    Ebenda, S. 41.Google Scholar
  78. 76.
    Vgl. zu den geschichtlichen Ausführungen vor allem den kurzen Abriß bei J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 12 ff.Google Scholar
  79. 77.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 146.Google Scholar
  80. 78.
    Es bestanden enge personelle Verbindungen zu einer industriellen Metallgesellschaft. Vgl. R. Bigo, a. a. O., S. 163.Google Scholar
  81. 78a Der Zusammenschluß zwischen BNCI und CNEP wird daher auch eher als Aufgehen des CNEP in der BNCI denn als Fusion zweier gleichwertiger Partner interpretiert.Google Scholar
  82. 79.
    Vgl. hierzu vor allem o. V., Un siècle d’économie française..., a. a. O., S. 18 ff.Google Scholar
  83. 80.
    Die Errichtung dieser Bank erfolgte unter anderem aus dem Grunde, um ein Gegengewicht gegen den zu dieser Zeit sehr mächtigen Crédit Mobilier der Gebrüder Pereire zu schaffen. Zu den Verhältnissen bei der Gründung vgl. die ausführliche Studie von B. Gille, La fondation de la Société Générale,,,Histoire des Entreprises“, Paris, No. 8, novembre 1961, S. 5 ff.Google Scholar
  84. 81.
    Vgl. W. B. Bing, Hundert Jahre „Société Générale“, Viertel]ahresbeilage der „Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen“, Frankfurt/Main, Jg. 2, Beilage 1 zu Heft 1 v. 1. 1. 1965, S. 2.Google Scholar
  85. 82.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 219 ff.Google Scholar
  86. 83.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 24.Google Scholar
  87. 84.
    Vgl. H. Laufenburger, a. a. O., Anhang VI.Google Scholar
  88. 85.
    Vgl. ebenda, Anhang VI.Google Scholar
  89. 86.
    Vgl. o. V., Un siècle d’économie française..., a. a. O., S. 165 f.Google Scholar
  90. 87.
    Vgl. ebenda, S. 166.Google Scholar
  91. 88.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 46 f.Google Scholar
  92. 89.
    Vgl. R. Houin, La gestion commerciale des entreprises nationalisées et le droit privé. In: Le fonctionnement des entreprises nationalisées en France. (Essais et Travaux. Collection publiée par la Faculté de Droit... de l’Université de Grenoble, Vol. 6.) Paris 1956, S. 220.Google Scholar
  93. 90.
    Im Innenverhältnis gelten einige Ausnahmebestimmungen des Gesetzes von 1945, das als lex specialis anzusehen ist.Google Scholar
  94. 91.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 154.Google Scholar
  95. 92.
    Vgl. H. Günther, Die Wettbewerbssituation..., a. a. O., S. 66.Google Scholar
  96. 93.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 75.Google Scholar
  97. 94.
    Beispielsweise besteht kein Girosystem, das die vier zu einer rechentechnischen Einheit in bezug auf den Zahlungsverkehr verbindet.Google Scholar
  98. 96.
    Vgl. H. Laufenburger et B. Ducros, La nationalisation des banques. Illusions et réalités. „Revue de Science et de Législation Finanières“, Paris, année 47 (1955), S. 494. 97 Z. B. wurde der langjährige Präsident des Crédit Lyonnais, E. Escarra, zwar 1946 in der Präsidentschaft durch einen Funktionär abgelöst, er wurde jedoch gleichzeitig zum Generaldirektor ernannt.Google Scholar
  99. 98.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 80.Google Scholar
  100. 99.
    Vgl. ebenda, S. 99. 100 Vgl. ebenda, S. 74.Google Scholar
  101. 101.
    Im übrigen bedarf es ausreichender Gewinnerzielung, da auch die verstaatlichten Banken auf die Verstärkung ihrer Reserven angewiesen sind. Der Staat haftet offiziell für die Verbindlichkeiten nur bis zur Höhe des Grundkapitals.Google Scholar
  102. 102.
    Es ist bezeichnend, daß bei den Diskussionen um die neuerlichen Reformbestrebungen nie der Gedanke aufgetaucht ist, der Staat möge kraft seiner Eigentumsrechte auf eine entsprechende Geschäftspolitik der vier Großbanken hinwirken. 103 T. de Feuilhade de Chauvin, a. a. O., S. 30.Google Scholar
  103. 104.
    P. Dieterlen, Quelques critères économiques d’une politique de nationalisation. In: Le fonctionnement des entreprises nationalisées en France, a. a. O., S. 265.Google Scholar
  104. 105.
    Wenn die Banken heute eine sehr konservative Politik betreiben, so hat dies, wie dargestellt, seine Gründe in der Tradition. Es muß bezweifelt werden, daß eine Umstellung erfolgt wäre, wenn sie nicht in Staatseigentum überführt worden wären.Google Scholar
  105. 106.
    Zu den Zahlen des folgenden Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
  106. 107.
    Verfügungen per Scheck zu Lasten eines solchen Kontos, über das ein Buch ausgestellt wird, sind nicht möglich.Google Scholar
  107. 108.
    Eine exakte Ermittlung dieser Zahl ist nicht möglich, da unter der Position Banken und Korrespondenten z. B. auch Lombardkredite der Zentralbank, Devisenterminguthaben (vor allem Engagements am Eurogeldmarkt) und aufgenommene Geldmarktkredite in Buchform ausgewiesen werden. Allerdings dürften die kurzfristigen Einlagen überwiegen, da, wie dargestellt, Lombardkredite der Banque de France nur eine geringe, Buchkredite zwischen Banken in Frankreich überhaupt keine Rolle spielen. Die Höhe der Eurogeldmarktverschuldung läßt sich ebenfalls nicht exakt ermitteln. Als ungefährer Anhaltspunkt kann eine von der Bank für internationalen Zahlungsausgleich veröffentlichte Zahl gelten. Hiernach waren Ende 1964 alle französischen Geschäftsbanken kurzfristige Devisenverbindlichkeiten gegenüber Devisenausländern in Höhe von ca. 6,9 Mrd. F eingegangen, wobei aber berücksichtigt werden muß, daß hierin sowohl die per Sicht fälligen Interbankeinlagen von ausländischen Korrespondenzbanken enthalten sind, die Terminverpflichtungen gegenüber inländischen Banken aber fehlen. (Vgl. Geschäftsbericht der Bank für internationalen Zahlungsausgleich für das Jahr 1964/65, S. 144). Dieser Betrag würde einem Anteil von 33,0 v. H. der gesamten Position Banken und Korrespondenten bei allen eingeschriebenen Banken entsprechen. 109 Bei den Depositenbanken bis Anfang 1966 mit Laufzeiten bis zu 2 Jahren.Google Scholar
  108. 110.
    Vgl. Anhang, Formblatt 4.Google Scholar
  109. 111.
    Vgl. Bilans des banques 1955, und ebenda, 1964.Google Scholar
  110. 112.
    Vgl. Rapport Annuel de la CCB, 1963, S. 31.Google Scholar
  111. 113.
    Die relative Zunahme sämtlicher Scheckeinlagen des Banksystems lag in den letzten Jahren im allgemeinen über der der gesamten Geldmenge, was u. a. dazu beitrug, daß der Anteil des Bargeldes an der gesamten Geldmenge von 44,2 v. H. im Jahre 1958 auf 34,4 v. H. im Jahre 1964 zurückging. Vgl. Anhang, Tabelle 3.Google Scholar
  112. 114.
    Rapport Annuel du CNC, 1962, S. 38.Google Scholar
  113. 115.
    Vgl. ebenda, 1964, S. 86.Google Scholar
  114. 118.
    Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 29. 12. 1965 und,,Banque“, Paris, année 41 (1966), S. 62.Google Scholar
  115. 117.
    Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 25. 9. 1965.Google Scholar
  116. 118.
    Während bisher jeder Sparer nur ein Konto in Höhe von maximal 15 000 F besitzen durfte, wurde diese Grenze jetzt auf 30 000 Ferhöht. Vgl. „Banque“, Paris, année 41 (1966), S. 62.Google Scholar
  117. 119.
    Vgl. hierzu oben, S. 60 f.Google Scholar
  118. 120.
    Vgl. „Banque“, Paris, année 41 (1966), S. 62. Bisher bestand z. B. zwischen den Zinssätzen von 5jährigen Kassenbons der Beteiligungsbanken und solchen der CNCA eine Differenz von 3/8 %.Google Scholar
  119. 121.
    Vgl. „Banque“, Paris, année 41 (1966), S. 56 f.Google Scholar
  120. 122.
    Vgl. G. Mathieu, Transformer davantage d’épargne liquide en investissements durables tout en mettant fin au rôle de collecteur du Trésor, „Le Monde“, Paris, v. 23724. 1. 1966.Google Scholar
  121. 123.
    Daß dieses Problem der Auslandsbeziehungen von gewisser Bedeutung ist, zeigt ein entsprechender Hinweis der BNCI anläßlich der ersten Kapitalerhöhung nach dem Kriege. Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1954, zit. nach: R. Widmer, a. a. O.,“ S. 150.Google Scholar
  122. 124.
    Erhöhungen des Grundkapitals wurden bisher meist durch Auflösung stiller Reserven im Wertpapier- und Immobilienbesitz vorgenommen, so z. B. im Jahre 1963. Das Gesetz vom 28. 12. 1959 erlaubte eine steuerfreie Neubewertung der Aktiva, um sie den Verhältnissen nach der Finanzreform anzupassen (vgl. Rapport Annuel du CNC, 1959, S. 16), so daß die vier Banken ihr Grundkapital jeweils um 50 v. H. aufstocken konnten. Dies führte z. B. bei der Société Générale trotz weiterhin sehr vorsichtiger Bewertung zu einer Erhöhung des Wertpapierportefeuilles um 120 v. H. Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1962, S. 22 u. 30.Google Scholar
  123. 125.
    Zu den Zahlen dieses Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
  124. 126.
    Es sei daran erinnert, daß die Rediskontkontingente nur unter Rentabilitätsaspekten eine gewisse Grenze darstellen, die zur Sicherung der Liquidität im Notfall überschritten warden kann.Google Scholar
  125. 127.
    Dies sei an einem Beispiel verdeutlicht. Bei einem Auszahlungsvolumen von 1 Mill. F, einem Barzahlungsfaktor von 20 v. H. und einem internen Verrechnungsfaktor, d. h. dem Anteil der intern verrechneten Beträge an sämtlichen bargeldlosen Auszahlungsverfügungen, von 30 v. H. ergibt sich ein Betrag von 240 000 F, der keinen Abfluß von Zentralbankgeld verursacht. Bei einer Abnahme des Barzahlungsfaktors auf 10 v. H. steigt dieser Betrag ceteris paribus auf 270 000 F.Google Scholar
  126. 128.
    Zu den grundsätzlichen Bestimmungsfaktoren des internen Verrechnungsfaktors vgl. H.-D. Deppe, a. a. O., S. 308.Google Scholar
  127. 129.
    Vgl. Anhang, Tabelle 22.Google Scholar
  128. 130.
    Zu den Zahlen dieses Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
  129. 131.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 76.Google Scholar
  130. 132.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 135.Google Scholar
  131. 133.
    Vgl. ähnlich C. Penglaou, Les banques françaises vont-elles „muter“? „Revue de la Banque“, Bruxelles, année 29 (1965), S. 673.Google Scholar
  132. 134.
    Wenn überhaupt, erfolgt ihre Gewährung im allgemeinen gegen hypothekarische Sicherung. Selbst Hypothekarkredite zur Wohnungsbaufinanzierung werden aber häufig mit Laufzeiten von nur zwei oder drei Jahren und mit Zinssätzen bis zu 14 % gewährt (vgl. „Le Monde“, Paris, v. 10. 5. 1966).Google Scholar
  133. 135.
    Vgl. C. Bourillon, Les prêts personnels en Europe,,,Banque“, Paris, année 35 (1960), S. 26 ff. 136 Vgl. ebenda.Google Scholar
  134. 137.
    Vgl. P. Colmet-Daâge, Quelques développements récents du système bancaire français, Conférence faite le 16 décembre 1960, abgedruckt in: Conférences du Centre d’études bancaires, Bruxelles, 1961, Cahier No. 80, S. 15 f.Google Scholar
  135. 138.
    Vgl. o. V., Un siècle d’économie française..., a. a. O., S. 238.Google Scholar
  136. 189.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  137. 140.
    Diese Bilanzierung ergibt sich zwangsläufig daraus, daß man diese Geschäfte rechtlich als einen mit einem Terminkauf gekoppelten Verkauf ansieht.Google Scholar
  138. 141.
    In diesem Zusammenhang erscheint es bemerkenswert, daß das Bestreben, das Liquiditätsrisiko durch die bevorzugte Gewährung von Wechselkrediten, das Kreditrisiko durch ein weitverbreitetes Konsortialkreditverfahren zu verringern, zu der Entwicklung einer Form des wechselmäßigen Konsortialkredits geführt hat. Zur Technik dieser Methode vgl. J. Ferronnière, a. a. O., S. 290 ff.Google Scholar
  139. 142.
    Vgl. W. Stützel, Ist die „Goldene Bankregel“ eine geeignete Richtschnur für die Geschäftspolitik der Kreditinstitute? Vorträge für Sparkassenprüfer, hrsg. v. Deutschen Sparkassen-und Giroverband. Stuttgart 1959. S. 34 ff.Google Scholar
  140. 143.
    Vgl. ebenda, S. 40.Google Scholar
  141. 144.
    Der Begriff Transformation soll in diesem Zusammenhang nicht in dem weiten, von Schmalenbach verwandten Sinne der „Umformung kurzfristiger Masseneinlagen in langfristige Kredite“ (E. Schmalenbach, Kapital, Kredit und Zins in betriebswirtschaftlicher Beleuchtung. 4., verb, und erw. Aufl bearb. v. R. Bauer. Köln und Opladen 1961, S. 132) verstanden werden, da diese Formulierung den Eindruck entstehen läßt, die Kreditinstitute vermittelten nur den ihnen selbst eingeräumten Kredit. Da die Funktion einer Kreditbank im Lichte der modernen Kreditschöpfungslehre jedoch als „Handel mit Liquidität... bezeichnet werden kann, die sie in vollem Umfang selbst geschaffen hat“ (L. Mülhaupt, Umsatz-, Kosten-und Gewinnplanung..., a. a. O., S. 9), wird von Transformation dann gesprochen, wenn die formellen Fristen des Fremdkapitals von den vereinbarten Laufzeiten im Aktivgeschäft unter Berücksichtigung etwaiger Mobilisierungsmöglichkeiten abweichen. Die hier interessierenden Liquiditätsprobleme treten dabei insbesondere dann auf, wenn die Fristen der Passiva die der Aktiva tendenziell unterschreiten.Google Scholar
  142. 145.
    Vgl. die Vorschläge des Comité Lorain, einer Studiengruppe, die die Möglichkeiten zur Verbesserung der Investitionsfinanzierung zu untersuchen hatte. „Banque“, Paris, année 38 (1963), S. 444 ff. Diese Hoffnung steht im übrigen hinter den jüngsten Strukturreformen. Über eine stabilere Passivstruktur sollen die Depositenbanken langsam auch an die Praxis der Gewährung längerfristiger Kredite auf der Basis formell kurzfristiger Mittel herangeführt werden.Google Scholar
  143. 146.
    Vgl. z. B. Geschäftsbericht des Crédit Lyonnais für das Jahr 1964, S. 18.Google Scholar
  144. 147.
    Anders R. Widmer, a. a. O., S. 130.Google Scholar
  145. 148.
    Vgl. hierzu vor allem den Abschnitt über die Caisse Nationale des Marchés de l’Etat, unten S. 289 ff.Google Scholar
  146. 149.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 129.Google Scholar
  147. 150.
    Vgl. C. Penglaou, Les banques françaises..., a. a. O., S. 673.Google Scholar
  148. 151.
    Vgl. z. B. Geschäftsbericht der BNCI für das Jahr 1964.Google Scholar
  149. 151a Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 10. 5.1966.Google Scholar
  150. 152.
    Vgl. Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
  151. 153.
    Vgl. Anhang, Formblatt 4.Google Scholar
  152. 154.
    vgl. Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
  153. 155.
    Vgl. Geschäftsbericht der beiden Institute für das Jahr 1964, Ausweis der Gewinn- und Verlustrechnung.Google Scholar
  154. 156.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 138.Google Scholar
  155. 157.
    Vgl. unten S. 221Google Scholar
  156. 158.
    Vgl. Geschäftsbericht der BNCI für das Jahr 1964.Google Scholar
  157. 159.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  158. 160.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 129.Google Scholar
  159. 161.
    Vgl. z. B. Geschäftsbericht des Crédit Lyonnais für das Jahr 1963, S. 22.Google Scholar
  160. 162.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1963, S. 27 f.Google Scholar
  161. 163.
    Vgl. z. B. Geschäftsbericht des Crédit Lyonnais für das Jahr 1964, S. 22.Google Scholar
  162. 164.
    Vgl. P. Klein, Die Nachkriegsstruktur des französischen bargeldlosen Zahlungsverkehrs, „Bank-Betrieb“, Köln, Jg. 4 (1964), S. 57.Google Scholar
  163. 165.
    Vgl. ebenda, S. 59.Google Scholar
  164. 166.
    H. Lipfert, Nationaler und internationaler Zahlungsverkehr, Wiesbaden 1960, S. 29.Google Scholar
  165. 167.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  166. 168.
    Dies sei an einem Beispiel erläutert: Es handle sich um einen Zahlungsvorgang zwischen zwei verschiedenen Orten. Die Wertstellung erfolge bei Lastschriften grundsätzlich per Buchungstag, bei Gutschriften von Überweisungen einen Tag nach Buchung, bei Fernschecks 5 Tage nach Buchung (entspricht den französischen Usancen). Postlaufzeit und Bearbeitung erfordere 3 Tage. Bei der Überweisung entsteht in diesem Fall eine Zeitdifferenz zwischen den beiden Valuten von 4 Tagen (z. B. Lastschrift am 3. 1. per 3. 1., Gutschrift am 6.1. per 7. 1.), während sie beim Scheck nur 2 Tage beträgt (Gutschrift am 3.1. per 8. 1., Lastschrift am 6.1. per 6.1.).Google Scholar
  167. 169.
    Vgl. C. Bourillon, La Chambre de Compensation.... 1962, a. a. O., S. 297 f.Google Scholar
  168. 170.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1963, S. 194.Google Scholar
  169. 171.
    Vgl. J.-P. Palewsky, La réforme du marché financier, „Banque“, Paris, année 39 (1964), S. 148.Google Scholar
  170. 172.
    Vgl. Annexes... 1964, S. 198.Google Scholar
  171. 173.
    Vgl. F. Kahnert, Die mittel- und langfristige Industriefinanzierung in Frankreich, „Bank-Betrieb“, Köln, Jg. 5 (1965), S. 214 und 217.Google Scholar
  172. 174.
    Vgl. ebenda, S. 214.Google Scholar
  173. 175.
    Vgl. Annexes... 1964, S. 198.Google Scholar
  174. 176.
    vor der Finanzreform des Jahres 1958 wurden häufig indexierte Anleihen emittiert, deren Ausgabe heute verboten ist.Google Scholar
  175. 177.
    Vgl. Annexes... 1964, S. 188.Google Scholar
  176. 178.
    Vgl. Art. 18 der VO Nr. 46–1246 vom 28. 5. 1946 und Art. 20 der VO Nr. 46–1247 vom 28. 5. 1946.Google Scholar
  177. 179.
    Vgl. „Statistiques et Etudes Financières“, Paris, année 16 (1964), S. 8.Google Scholar
  178. 180.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  179. 181.
    Vgl. F. Kahnert, Die mittel- und langfristige Industriefinanzierung..., a. a. O., S. 215Google Scholar
  180. 182.
    Vgl. ebenda, S. 214.Google Scholar
  181. 188.
    Vgl. J. Ferronnière, a. a. O., S. 598.Google Scholar
  182. 184.
    Vgl. Annexes... 1964, S. 187.Google Scholar
  183. 185.
    Vgl. A. Roux, Le compte-courant et le virement de titres en France. „Banque“, Paris, année 38 (1963), S. 18.Google Scholar
  184. 186.
    Vgl. ebenda, S. 23.Google Scholar
  185. 187.
    Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 18./19. 7.1965.Google Scholar
  186. 188.
    Er steht wie auch bei den staatlichen Instituten für den von der Kontrollkommission alsGoogle Scholar
  187. offizielle Bezeichnung eingeführten Terminus „établissement de crédit“.Google Scholar
  188. 189.
    Vgl. z. B. H. Schmidt, a. a. O., S. 30.Google Scholar
  189. 190.
    Vgl. Anhang, Tabelle 20.Google Scholar
  190. 191.
    Vgl. Anhang, Tabelle 28.Google Scholar
  191. 192.
    Vgl. Anhang, Tabelle 29.Google Scholar
  192. 193.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 8.Google Scholar
  193. 194.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 230.Google Scholar
  194. 195.
    Im ersten Verwaltungsrat wurden die deutschen Interessen von David Hansemann, dem Gründer der Disconto-Gesellschaft, vertreten.Google Scholar
  195. 196.
    zur Entstehungsgeschichte des CIC vgl. G. Beaujouan und E. Lebée, La fondation du Crédit Industriel et Commercial, Sonderdruck aus „Histoire des Entreprises“, Paris, novembreGoogle Scholar
  196. 1960, No. 6, S. 1 ff.Google Scholar
  197. 197.
    Vgl. R. Bigo, a. a. O., S. 116.Google Scholar
  198. 198.
    Vgl. E. Lebée, Le groupe des banques affiliées au Crédit Industriel et Commercial. Ses origines et son développement, Paris. O. J. S. 6.Google Scholar
  199. 199.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  200. 200.
    Einige Institute, so die Société Marseillaise de Crédit sowie der ebenfalls vom CIC gegründete Crédit du Nord blieben dagegen unabhängig.Google Scholar
  201. 201.
    Vgl. E. Lebée, a. a. O., S. 10.Google Scholar
  202. 202.
    Zusammengestellt aus Bilans des banques 1964.Google Scholar
  203. 203.
    Vgl. Anhang, Tabelle 21.Google Scholar
  204. 204.
    Vgl. Anhang, Tabelle 29.Google Scholar
  205. 205.
    Vgl. hierzu J. s. G. Wilson, a. a. O., S. 21 f.Google Scholar
  206. 206.
    Vgl. hierzu J. Branger, a. a. O., S. 151 f.Google Scholar
  207. 207.
    Vgl. Anhang, Tabellen 30 und 28.Google Scholar
  208. 208.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  209. 209.
    Vgl. Anhang, Tabelle 29.Google Scholar
  210. 210.
    Vgl. Anhang, Tabelle 28.Google Scholar
  211. 211.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 22.Google Scholar
  212. 212.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1962, S. 11.Google Scholar
  213. 213.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 44.Google Scholar
  214. 214.
    Vgl. E. Lebée, a. a. O., S. 20.Google Scholar
  215. 215.
    Zu den Zahlen, die sich auf die Gesamtheit der drei Banken beziehen, vgl. Anhang, Tabelle 20, zu denen, die einzelne Institute betreffen, vgl. Tabelle 30. 216 Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 14.Google Scholar
  216. 217.
    Zu den Zahlen, die sich auf die Gesamtheit der drei Banken beziehen, vgl. Anhang, Tabelle 20, zu denen, die einzelne Institute betreffen, vgl. Tabelle 30.Google Scholar
  217. 218.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 20. 219 Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 150.Google Scholar
  218. 220.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 158. 221 Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 60. 222 Vgl. ebenda. 223 Vgl. ebenda, S. 62 f.Google Scholar
  219. 224.
    Vgl. Rapport Annuel de la CCB, 1949 et 1950, S. 22 f.Google Scholar
  220. 225.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  221. 226.
    Vgl. Anhang, Tabelle 21.Google Scholar
  222. 227.
    Vgl. Anhang, Tabelle 31.Google Scholar
  223. 228.
    Zur Bedeutung dieser Kassen vgl. unten, S. 245 f.Google Scholar
  224. 229.
    So z. B. die Banque Chalus und die Banque Régionale du Centre. 230 Vgl. Anhang, Tabelle 21.Google Scholar
  225. 231.
    Es handelt sich um die Banque Fédérative Rurale, die Banque Guilhot und die Banque Journel.Google Scholar
  226. 232.
    Vgl. Bilans des banques 1955, S. 192 und 201 ff.; ebenda, 1964, S. 227 und 237 ff.Google Scholar
  227. 233.
    Vgl. ebenda, 1955, S. 195; ebenda, 1964, S. 230.Google Scholar
  228. 234.
    Vgl. ebenda, 1955, S. 43 ff. und 203; ebenda, 1964, S. 71 ff. und 239.Google Scholar
  229. 235.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  230. 236.
    Vgl. Anhang, Tabelle 31.Google Scholar
  231. 236a Da seit Anfang 1967 eine Erlaubnis nicht mehr eingeholt zu werden braucht, ist dieses Problem entfallen. Man darf daher für die Zukunft mit einiger Sicherheit eine relativ starke Filialexpansion der Regionalbanken erwarten.Google Scholar
  232. 237.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, Anhang.Google Scholar
  233. 238.
    Es handelt sich um den Crédit Marseillais, eine Lokalbank. Vgl. ebenda.Google Scholar
  234. 239.
    Zu den Zahlen dieses Abschnittes, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang Tabelle 21.Google Scholar
  235. 240.
    Vgl. zusätzlich zu Tabelle 21 Bilans des banques 1964, S. 230.Google Scholar
  236. 241.
    Vgl. ebenda, S. 220.Google Scholar
  237. 242.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 18 und Bilanz.Google Scholar
  238. 243.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 230.Google Scholar
  239. 244.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  240. 245.
    Vgl. ebenda, S. 226, 241 und 234.Google Scholar
  241. 246.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 221 ff.Google Scholar
  242. 247.
    Ende 1955 bewegten sich sowohl die Banque Guilhot als auch der Crédit du Nord mit Kontokorrentkreditanteilen von 12,7 v. H. bzw. 9,9 v. H. der Bilanzsumme noch durchaus im konventionellen Rahmen. Vgl. Bilans des banques 1955, S. 296 und 195.Google Scholar
  243. 248.
    Vgl. ebenda, 1964, S. 239.Google Scholar
  244. 249.
    Auch die Banque Guilhot hatte eine weit überdurchschnittliche Zunahme ihres Geschäftsvolumens zu verzeichnen.Google Scholar
  245. 250.
    Bei diesen Entwicklungsgesellschaften, deren Zahl 15 beträgt, handelt es sich um Gesellschaften, die aus raumordnungspolitischen Gründen gebildet wurden, und die durch die Förderung der Dezentralisierung dazu beitragen sollen, die Ungleichheiten in der wirtschaftlichen Entwicklung der einzelnen Regionen zu mildern. Auf der Basis von Eigenkapital — ein Depositengeschäft existiert nicht — gehen sie Beteiligungen an Unternehmen ein, die in ihrer Region ansässig sind, gewähren diesen Kredite mit Laufzeiten von 5 Jahren und mehr und emittieren für deren Rechnung Obligationen (vgl. J. Branger, a. a. O., S. 363 f.). Die Gründung dieser bankähnlichen Institute geht auf eine Verordnung vom 30. 6.1955 (vgl. Annexes... 1955, S. 11 f.) zurück; sie werden vom Staat durch Steuererleichterungen und Dividendengarantien gefördert. Trotzdem haben sie bisher keine große Bedeutung erlangt. Ende 1962 — die Zahlen für 1964 liegen nicht vor — betrug die Höhe ihrer Beteiligungen 33 Mill. F, die der gewährten Kredite 43 Mill. F und die bis dahin emittierten Anleihen erreichten rund 700 Mill. F (vgl. J. Branger, a. a. O., S. 364 f.). Der Grund für die geringe Bedeutung dieser Gesellschaften dürfte darin liegen, daß das Zentralisationsprinzip in allen Bereichen der französischen Wirtschaft zu stark verwurzelt ist, und daß der Staat im übrigen nur wenige wirksame Maßnahmen ergriffen hat, um einer Ansiedlung in der Provinz ausreichende Anziehungskraft zu verleihen.Google Scholar
  246. 251.
    Vgl. ebenda, S. 158.Google Scholar
  247. 252.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  248. 253.
    Vgl. Anhang, Tabellen 22 und 27.Google Scholar
  249. 254.
    Vgl. Anhang, Tabelle 32.Google Scholar
  250. 255.
    Vgl. H. Germain-Martin, France. In: Banking Systems. Ed. by B. H. Beckhart. 3rd printing. New York 1959. S. 241.Google Scholar
  251. 256.
    Vgl. J. Martin, La situation actuelle des banques locales en France. Paris 1940. S. 119.Google Scholar
  252. 257.
    Vgl. ebenda, S. 53 f.Google Scholar
  253. 258.
    Vgl. ebenda, S. 17.Google Scholar
  254. 259.
    Vgl. ebenda, S. 43.Google Scholar
  255. 260.
    Vgl. J. Martin, a. a. O., S. 34 ff.Google Scholar
  256. 261.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1954, S. 8.Google Scholar
  257. 262.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 11.Google Scholar
  258. 263.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  259. 264.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  260. 265.
    Vgl. Anhang, Tabelle 22.Google Scholar
  261. 266.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  262. 267.
    Vgl. Anhang, Tabelle 33.Google Scholar
  263. 268.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  264. 269.
    Zusammengestellt aus Bilans des banques 1955, S. 207 ff. und ebenda, 1964, s. 243 ff.Google Scholar
  265. 270.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 215 f.Google Scholar
  266. 271.
    Vgl. hierzu J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 48 f.Google Scholar
  267. 272.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 158.Google Scholar
  268. 273.
    Vgl. W. Sintenis, a. a. O., S. 56.Google Scholar
  269. 274.
    Vgl. Bilans des banques 1955, S. 218 und ebenda, 1964, S. 250.Google Scholar
  270. 275.
    Zu den Zahlen dieses Abschnittes, die keine besonderen Quellenangaben tragen, vgl. Anhang, Tabelle 22.Google Scholar
  271. 276.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 48.Google Scholar
  272. 277.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  273. 278.
    Vgl. Anhang, Tabelle 23.Google Scholar
  274. 279.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  275. 280.
    Zusammengestellt aus Bilans des banques 1964, S. 79 ff.Google Scholar
  276. 281.
    Der Vollständigkeit halber wurde sie im Anhang mit aufgenommen. Vgl. Tabelle 23.Google Scholar
  277. 282.
    Hierzu gehört die gesamte protestantische Haute Banque sowie Heine et Cie. von derGoogle Scholar
  278. jüdischen Seite.Google Scholar
  279. 283.
    vgl. Bilans des banques 1964, S. 125, 127, 132 und 148. Konzentrationsvorgänge scheinen sich in letzter Zeit im übrigen innerhalb der Gruppe selbst abzuspielen. So haben zum 1. 1.1966 die beiden Häuser de Neuflize und Mallet Frères zu der neuen Bank de Neuflize, Schlum-berger, Mallet et Cie. fusioniert. Vgl. W. B. Bing, Zusammenschlüsse und Umgruppierungen im französischen Bankwesen,,,Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen“, Frankfurt am Main, Jg. 19 (1966), S. 153.Google Scholar
  280. 284.
    Vgl. H. Germain-Martin, a. a. O., S. 242.Google Scholar
  281. 285.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 137.Google Scholar
  282. 286.
    Vgl. ebenda, S. 136.Google Scholar
  283. 287.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 124 und 127.Google Scholar
  284. 288.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 137.Google Scholar
  285. 289.
    Vgl. H. Germain-Martin, a. a. O., S. 242.Google Scholar
  286. 289a Dle Bankgeschäfte der Union Bancaire et Industrielle als der zweiten Hausbank des Konzerns — einer Beteiligungsbank — wurden Mitte 1966 auf den Edilité-Credit übertragen, der daraufhin als Beteiligungsbank eingetragen wurde. Die Konzernleitung glaubt nach der Angleichung der gesetzlichen Vorschriften für beide Banktypen auf die Existenz zweier Hausbanken verzichten zu können. Die alte Union Bancaire et Industrielle wurde damit zu einer Holding ohne Bankaktivität mit dem Namen Société Anonyme de Participations et d’Etudes (SAPE). Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 17. 5.1966.Google Scholar
  287. 290.
    Vgl. H. Germain-Martin, a. a. O., S. 243.Google Scholar
  288. 291.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 84 und 147.Google Scholar
  289. 292.
    Die an den vier Instituten beteiligten Banken gründeten die Compagnie Bancaire im Jahre 1959 in Form einer Beteiligungsbank und übertrugen sämtliche Kapitalanteile auf sie. Ihre Hauptaufgabe sollte darin bestehen, die Tätigkeit der vier Institute zu koordinieren, ihnen bei der Refinanzierung behilflich zu sein — die Compagnie Bancaire nimmt heute eine sehr starke Nehmerposition am Geldmarkt ein — und ihnen die Beschaffung von Eigenkapital über den Kapitalmarkt zu erleichtern, soweit die Gründer nicht selbst zur Eigenfinanzierung beitragen wollen. Vgl. Geschäftsbericht der Compagnie Bancaire für das Jahr 1964, S. 13.Google Scholar
  290. 293.
    Zu den Gründern der Compagnie Bancaire gehörten neben drei staatlichen Großbanken Vertreter fast aller anderen Bankengruppen. Vgl. den von dem Institut herausgegebenen Firmenbericht: O. V., La Compagnie Bancaire, Paris 1960.Google Scholar
  291. 294.
    Vgl. o. V., Compagnie Bancaire, a. a. O. 295 Vgl. ebenda.Google Scholar
  292. 296.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 145.Google Scholar
  293. 297.
    Die drei übrigen Gesellschaften der zur Compagnie Bancaire gehörenden Gruppe, die allerdings nicht als Banken, sondern als Finanzinstitute konstituiert worden sind, haben sich auf die Teilzahlungsfinanzierung langlebiger elektrotechnischer Konsumgüter (Crédit à l’Equipement Electro-Ménager — CETELEM), die mittelfristige Vor- und Ergänzungsfinanzierung für Baukredite des Crédit Foncier (Union de Crédit pour le Bâtiment — UCB) bzw. auf die Gewährung von langfristigen Immobiliarkrediten (Compagnie Française d’Epargne et de Crédit — CFEC) spezialisiert. Vgl. o. V., Compagnie Banciere, a. a. O. 298 Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 81.Google Scholar
  294. 299.
    Vgl. P. Berger, Le marché de l’argent à court terme. L’organisation..., a. a. O., S. 706.Google Scholar
  295. 300.
    Allerdings nehmen diese Funktion neben den Rediskonthäusern noch eine Reihe von sog. courtiers wahr, die nicht auf eigene Rechnung, sondern ausschließlich als Makler auftreten.Google Scholar
  296. 301.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 160.Google Scholar
  297. 302.
    Zu diesen Geschäften muß angemerkt werden, daß sie kostenlos durchgeführt werden. Dafür genießen die hierbei eingeschalteten Institute relativ großzügige Kreditlinien bei der Zentralbank, die die Abwicklung der eigenen ertragreichen Geschäfte erleichtern. Vgl. ebenda.Google Scholar
  298. 303.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  299. 304.
    Vgl. Anhang, Tabelle 24.Google Scholar
  300. 305.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, Bilanz.Google Scholar
  301. 306.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 151, 154 und 157.Google Scholar
  302. 307.
    Vgl. Anhang, Tabelle 24.Google Scholar
  303. 308.
    Zu den Zahlen dieses Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang, Tabelle 24.Google Scholar
  304. 309.
    vgl. VO vom 12. 2.1960 in Verbindung mit der Entscheidung der Banque de France vom 5. 4.1960, abgedruckt in: Annexes... 1959, S. 15.Google Scholar
  305. 310.
    Zu der Erklärung dieser Positionen vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 164 f.Google Scholar
  306. 311.
    Dieser Begriff wurde in Tabelle 24 mit,,Pensionsverpflichtungen“ übersetzt.Google Scholar
  307. 312.
    Aus diesem Grund wurde für die entsprechende Position in Tabelle 24 die Bezeichnung „durchgehandelte Pensionsgeschäfte“ gewählt.Google Scholar
  308. 313.
    In Tabelle 24 als „Pensionsgeschäfte mit eigenen Papieren“ bezeichnet.Google Scholar
  309. 314.
    Vgl. P. Berger, Le marché de l’argent à court terme. L’organisation..., a. a. O., S. 707.Google Scholar
  310. 315.
    Vgl. hierzu J. Branger, a. a. O., S. 168 f.Google Scholar
  311. 316.
    Vgl. R. Bigo, a. a. O., S. 187 ff.Google Scholar
  312. 317.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 170.Google Scholar
  313. 318.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 104.Google Scholar
  314. 319.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 1701.Google Scholar
  315. 320.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  316. 321.
    Vgl. Anhang, Tabelle 25. Der offiziellen Bankenstatistik entsprechend umfaßt die Gruppe der Beteiligungsbanken auch zwei Institute, die sich auf Geschäfte mit Edelmetallen spezialisiert haben, und auf die im folgenden nicht näher eingegangen werden soll, ihr Bilanzvolumen betrug Ende 1964 0,2 Mrd. F.Google Scholar
  317. 322.
    Für die Personalgesellschaften steht nur eine von der Bankenkontrollkommission zusammengestellte und publizierte konsolidierte Bilanz zur Verfügung, die für die sechs Institute eine Bilanzsumme von 1,9 Mrd. F ausweist. Vgl. Bilans des banques 1964.Google Scholar
  318. 323.
    Vgl. ebenda, S. 25 ff.Google Scholar
  319. 324.
    Vgl. ebenda, 1965, S. 9 ff.Google Scholar
  320. 325.
    Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 9. 10. 1965.Google Scholar
  321. 326.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 25 ff. In diesem Zusammenhang muß ein Zusammenschluß genannt werden, bei dem allerdings die Beteiligungsbanken nur auf der einen Seite betroffen waren. Im Januar 1966 tauschte die Compagnie Financière de Suez Beteiligungen mit einer der bedeutendsten industriellen Holdinggesellschaften, der Compagnie de Pont-à-Mousson, aus. Damit hat sich eine Gruppe gebildet,,,die in ihren gigantisch anmutenden finanz- und beteiligungspolitischen Ausmaßen sogar die bisher national wie international bekannte und mächtigste Banque d’Affaires, die altehrwürdige Banque de Paris et des Pays-Bas, in den Schatten stellt“. W. B. Bing, Zusammenschlüsse und Umgruppierungen..., a. a. O., S. 153 f. 326a vgl. „Die Welt“, Essen, vom 20. 4. 1966.Google Scholar
  322. 327.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 25 ff.Google Scholar
  323. 328.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  324. 328.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 34 und 36.Google Scholar
  325. 330.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 168.Google Scholar
  326. 331.
    H. Schmidt, a. a. O., S. 67.Google Scholar
  327. 332.
    Vgl. A. de Boisseu, Les banques d’affaires françaises, „Société Belge d’Etudes et d’Expansion“, Liège, année 54 (1955), S. 286.Google Scholar
  328. 333.
    vgl. F. Baudhuin, a. a. O., S. 279.Google Scholar
  329. 334.
    vgl. M. Vasseur, L’état banquier d’affaires, Paris 1962, S. 93 ff.Google Scholar
  330. 335.
    Die Union Bancaire et Industrielle war Hausbank von Pont-à-Mousson, sie wurde aber inzwischen nach Übertragung der Bankaktivitäten auf Edilité-Crédit als die bis dahin zweite Hausbank des Konzerns in eine Holding ohne Bankgeschäfte umgewandelt (vgl. oben, S. 201).Google Scholar
  331. 336.
    Vgl. M. Vasseur, a. a. O., S. 98.Google Scholar
  332. 337.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 11.Google Scholar
  333. 338.
    „Le Monde“, Paris, v. 9. 10. 1965.Google Scholar
  334. 339.
    Dieses Institut ist sehr eng mit zwei großen Firmen der Stahlindustrie verbunden.Google Scholar
  335. 340.
    Vgl. Bilans des Banques 1964, S. 32, 62 u. 65.Google Scholar
  336. 341.
    Vgl. Geschäftsbericht der Banque de Paris et des Pays-Bas für das Jahr 1964, S. 23.Google Scholar
  337. 342.
    Vgl. R. Aron, Une grande banque d’affaires: La Banque de Paris et des Pays-Bas. Paris 1959. S. 9.Google Scholar
  338. 342a Auch hierfür hat die jüngste Zeit bereits ein Beispiel in Gestalt der mit Beteiligungsaustausch eingeleiteten Zusammenarbeit zwischen der Banque de Paris et des Pays-Bas und dem CIC gebracht (vgl. „Le Monde“, Paris, vom 5./6. 6. 1966).Google Scholar
  339. 343.
    Vgl. zu den Zahlen dieses Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, Anhang, Tabelle 25.Google Scholar
  340. 344.
    Vgl. Art. 5, Abs. 6 des Gesetzes vom 2. Dezember 1945 in der Fassung des Gesetzes vomGoogle Scholar
  341. 17.
  342. 345.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S, 110.Google Scholar
  343. 345a Eine erste Wende in dieser Politik kann in der Ermächtigung zur Emission von Obligationen gesehen werden, die sich der Vorstand der Paribas anläßlich der Hauptversammlung Anfang 1966 hat geben lassen (vgl. „Le Monde“, Paris, vom 29./30. 5. 1966).Google Scholar
  344. 346.
    Vgl. zu den Zahlen dieses Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, Anhang, Tabelle 25.Google Scholar
  345. 347.
    In diesem Zusammenhang ist es interessant zu bemerken, daß sich die Beteiligungsbanken im Ausland, wo der Wechselkredit nicht so dominiert wie in Frankreich, den entsprechenden Verhältnissen anpassen. So entfallen bei der Banque de Paris et des Pays-Bas von den gesamten Kontokorrent-, Lombard- und Hypothekarkrediten von 506,9 Mill. F allein 290,9 Mill. F, d. s. 57,4 v. H., auf die ausländischen Filialen, während diese im Durchschnitt lediglich 33,9 v. H. des gesamten Geschäftsvolumens erreichen. Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, Ausweis der Bilanz.Google Scholar
  346. 348.
    Als Anhaltspunkt für die Höhe der nicht rediskontfähigen Wechselbestände können die Verhältnisse bei der Banque de Paris et des Pays-Bas zitiert werden, die, soweit feststellbar, als einziges Institut entsprechende Angaben macht. Ende 1963 betrug dort der Anteil dieser Papiere am gesamten Wechselportefeuille nur 11,8 v. H. Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1963, S. 60.Google Scholar
  347. 349.
    Vgl. Geschäftsbericht der Banque de Paris et des Pays-Bas für das Jahr 1964, S. 23.Google Scholar
  348. 350.
    In diesem Zusammenhang muß auf eine weitere Strukturverschiebung im Sektor der Beteiligungsbanken hingewiesen werden, die in Zukunft u. U. erwartet werden kann. Während bis vor kurzem von weiteren Verstaatlichungen kaum die Rede war, ist dieser Gedanke im vergangenen Wahlkampf durch die Sozialisten wieder zur Diskussion gestellt worden. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß besonders große Beteiligungsbanken vorbeugende Maßnahmen ergreifen, indem sie beispielsweise die Beteiligungen auf eine Holdinggesellschaft übertragen und damit dem potentiellen Zugriff des Staates entziehen,Google Scholar
  349. 351.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 20.Google Scholar
  350. 352.
    Vgl. hierzu J. Ferronnière, a. a. O., S. 533 f.Google Scholar
  351. 353.
    Vgl. ebenda, S. 559 f.Google Scholar
  352. 354.
    Vgl. S. 176 f.Google Scholar
  353. 355.
    Zu den allgemeinen Bestimmungsfaktoren für die Wertpapieranlage von Kreditbanken vgl. die ausführliche Analyse von G. Willners, Die Wertpapieranlage der Kreditbanken und ihre Bestimmungsfaktoren. Wiesbaden 1967.Google Scholar
  354. 356.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 220.Google Scholar
  355. 357.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 172.Google Scholar
  356. 358.
    Vgl. M. Vasseur, a. a. O., S. 108.Google Scholar
  357. 359.
    So ermittelte Vasseur (a. a. O., S. 94 ff.), daß sich z. B. die Beteiligungen der Banque de l’Union Parisienne Ende 1959 durch eine äußerste Vielfalt auszeichneten. Die 77 Beteiligungen — ohne die an ausländischen Unternehmen und ohne die unter 100 000 F — erstreckten sich auf 21 verschiedene Wirtschaftsbereiche, und 57 von ihnen erreichten einen Anteil von nicht mehr als 10 v. H. des Grundkapitals der jeweiligen Unternehmung. Selbst für die gruppengebundenen Institute, bei denen die Streuung naturgemäß geringer ist, stellte er nur graduelle, aber keine grundsätzlichen Abweichungen von diesen Relationen fest.Google Scholar
  358. 360.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 41 u. 45.Google Scholar
  359. 361.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 80.Google Scholar
  360. 3S2 Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 42 u. 52.Google Scholar
  361. 363.
    Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 68.Google Scholar
  362. 364.
    Vgl.,,Statistiques et Etudes Finanzierest, Paris, année 16 (1964), S. 14 f.Google Scholar
  363. 365.
    Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 81.Google Scholar
  364. 366.
    Vgl. P. Cauboue, Medium-term Lending..., a. a. O., S. 131.Google Scholar
  365. 367.
    Vgl. H. Schmidt, a. a. O., S. 82.Google Scholar
  366. 368.
    Vgl. R. Widmer, a. a. O., S. 235 f.Google Scholar
  367. 369.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 177.Google Scholar
  368. 370.
    Vgl. Anhang, Tabelle 26.Google Scholar
  369. 371.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  370. 372.
    Die hiervon im Jahre 1964 noch bestehenden Institute vereinigten zu diesem Zeitpunkt 0,4 v. H. der Bilanzsumme aller eingeschriebenen Banken auf sich. Vgl. Bilans des banques 1964, S. 1 ff.Google Scholar
  371. 373.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 177.Google Scholar
  372. 374.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 14.Google Scholar
  373. 375.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  374. 376.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 178. Zur Größenordnung der einzelnen Institute sowie zu ihrer Einordnung in eine dieser drei Kategorien vgl. Anhang, Tabelle 34.Google Scholar
  375. 377.
    Vgl. Anhang, Tabelle 27.Google Scholar
  376. 378.
    Vgl. Anhang, Tabelle 26.Google Scholar
  377. 379.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  378. 380.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 1 ff.Google Scholar
  379. 381.
    Noch in einem im Jahre 1959 gedruckten Prospekt brachte die Société Anonyme de Crédit à l’Industrie Française (CALIF), die eine Tochtergesellschaft der Société Générale ist, zum Ausdruck, daß sie die Gewährung nicht-mobilisierbarer Kredite als Ausnahme betrachtete.Google Scholar
  380. 382.
    Z. B. gibt die CALIF, das größte der hier behandelten Institute, bei dem das Wechselportefeuille 77 v. H. der Bilanzsumme ausmacht, in ihrem Geschäftsbericht des Jahres 1962 (S. 4) an, daß der Anteil der nicht-mobilisierbaren Kredite an den Neukreditgewährungen bei weitem überwiege.Google Scholar
  381. 383.
    Vgl. Bilans des banques 1964, S. 5, 10, 12 u. 14.Google Scholar
  382. 384.
    Vgl. Anhang, Tabelle 35.Google Scholar
  383. 385.
    Vgl. Anhang, Tabelle 35.Google Scholar
  384. 386.
    Vgl. Anhang, Tabelle 16.Google Scholar
  385. 387.
    Vgl. zu den im folgenden genannten Zahlenangaben Anhang, Tabelle 35.Google Scholar
  386. 388.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 184.Google Scholar
  387. 389.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  388. 300.
    Vgl. G. Petit-Dutaillis, a. a. O., S. 235.Google Scholar
  389. 391.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 124.Google Scholar
  390. 392.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 14.Google Scholar
  391. 398.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 186.Google Scholar
  392. 394.
    Vgl. ebenda, S. 187.Google Scholar
  393. 395.
    Vgl. H. Guillot, Automobile financing in France, unveröffentlichtes Manuskript, o. O., 1963, S. 4.Google Scholar
  394. 396.
    Offensichtlich hat sich das Bardarlehen in Frankreich noch nicht durchgesetzt. Vielmehr arbeiten die Institute in der Regel mit bestimmten Vertragshändlern zusammen. Das Verfahren entspricht dabei im wesentlichen dem des in Deutschland üblichen sog. C-Geschäfts. Vgl. hierzu W. Kaminsky, Die Teilzahlungsbanken. Frankfurt/Main 1962, S. 50 ff.Google Scholar
  395. 397.
    Vgl. o. V., Compagnie Bancaire, a. a. O.Google Scholar
  396. 398.
    Vgl. H. Guillot, a. a. O., S. 5.Google Scholar
  397. 399.
    Vgl. „Banque“, Paris, année 40 (1965), S. 434.Google Scholar
  398. 400.
    Vgl. H. Guillot, a. a. O., S. 7.Google Scholar
  399. 401.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 11.Google Scholar
  400. 402.
    Vgl. o. V., Compagnie Bancaire, a. a. O.Google Scholar
  401. 403.
    Vgl. Anhang, Tabelle 16.Google Scholar
  402. 404.
    Vgl. ähnlich G. Dermitzel, W. Damm, K. Richebächer, a. a. O., S. 240.Google Scholar
  403. 405.
    Allerdings gelten für sie ebenfalls die Bestimmungen über die Schatzwechselmindest-bestände sowie über den Liquiditätskoeffizienten.Google Scholar
  404. 406.
    Vgl. dazu G. Mecklenburg, Die „Banques Populaires“ und „Sociétés de Caution Mutuelle“ in Frankreich — Grundzüge der Entwicklung und heutige Form. (Veröffentlichung des Instituts für Genossenschaftswesen an der Philipps-Universität Marburg/Lahn). Marburg/Lahn 1960. S. 8 ff.Google Scholar
  405. 407.
    Vgl. ebenda, S. 50 ff.Google Scholar
  406. 408.
    vor allem Ludovic de Besse, Charles Rayneri und Francesco Vigano verhalfen den Kreditgenossenschaften zeitweilig zu einer relativ starken Blüte; vgl. ebenda, S. 50.Google Scholar
  407. 409.
    Vgl. G. Petit-Dutaillis, a. a. O., S. 407.Google Scholar
  408. 410.
    Vgl. Anhang, Tabelle 36.Google Scholar
  409. 411.
    Vgl. P. Montfajon, Le Crédit Populaire en France. Paris 1957. S. 7 f.Google Scholar
  410. 412.
    Abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 574 ff.Google Scholar
  411. 415.
    Vgl. Anhang, Tabelle 36.Google Scholar
  412. 414.
    Vgl. Gesetz vom 24. Juli 1929, abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 580 ff.Google Scholar
  413. 415.
    Vgl. Anhang, Tabelle 36.Google Scholar
  414. 416.
    Vgl. Art. 1, Abs. 2 des Gesetzes vom 13. März 1917 in der Fassung vom 31. Dezember 1953.Google Scholar
  415. 417.
    Vgl. Annexes . . . 1962, S. 168.Google Scholar
  416. 418.
    Vgl. ebenda, S. 130.Google Scholar
  417. 419.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  418. 420.
    Außerdem wurde sie in die Abwicklung einiger staatlicher Förderungsprogramme einbezogen.Google Scholar
  419. 421.
    Vgl. Annexes . . . 1962, S. 130.Google Scholar
  420. 422.
    Vgl. P. Montfajon, a. a. O., S. 17.Google Scholar
  421. 423.
    Abgedruckt in: Receuil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 590 ff.Google Scholar
  422. 424.
    Vgl. G. Mecklenburg, a. a. O., S. 86.Google Scholar
  423. 425.
    Vgl. Annexes . . . 1962, a. a. O., S. 129.Google Scholar
  424. 426.
    Vgl. G. Mecklenburg, a. a. O., S. 47.Google Scholar
  425. 427.
    Vgl. Art. 3 des Gesetzes vom 7. August 1920, abgedruckt in: Recueil des textes usuels .... a. a. O., S. 579 f.Google Scholar
  426. 428.
    Vgl. P. Cauboue, Competition among Banks in France . . ., a. a. O., S. 97.Google Scholar
  427. 429.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1954, S. 12.Google Scholar
  428. 430.
    Vgl. Anhang, Tabelle 36.Google Scholar
  429. 431.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1955, S. 13.Google Scholar
  430. 432.
    Vgl. Anhang, Tabelle 36.Google Scholar
  431. 433.
    Vgl. zu den folgenden Zahlen Anhang, Tabelle 17.Google Scholar
  432. 434.
    Diese Gruppe wurde gebildet, weil die Volksbanken und Agrarkreditkassen von allen Instituten dieses Sektors in ihrer Struktur den privaten Banken am nächsten stehen.Google Scholar
  433. 435.
    Vgl. J. H. Rothstein, Internationale Steuern — Frankreich. Hrsg. v. K.-H. Lehmann. Mondorf/Rhein 1961, S. 21.Google Scholar
  434. 436.
    Vgl. Anhang, Tabelle 37.Google Scholar
  435. 437.
    Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Geschäftsjahr 1963, S. 30 u. 36.Google Scholar
  436. 438.
    R. Fourcy, Le crédit populaire en France, „La Revue de la Banque“, Bruxelles, année 20 (1956), S. 15.Google Scholar
  437. 439.
    Vgl. Anhang, Tabelle 39.Google Scholar
  438. 440.
    Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1963, S. 22 f.Google Scholar
  439. 441.
    Vgl. G. Mecklenburg, a. a. O., S. 133.Google Scholar
  440. 442.
    Art. 1 des Gesetzes vom 18. Januar 1942, abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 599 f.Google Scholar
  441. 443.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 31.Google Scholar
  442. 444.
    Vgl. Geschäftsbericht der CCCHCI für das Jahr 1964, S. 11.Google Scholar
  443. 445.
    Vgl. S. 270 f.Google Scholar
  444. 446.
    Vgl. Art. 3, Abs. 6 der VO vom 9. März 1938, abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 612 ff.Google Scholar
  445. 447.
    Für 1966 ist die erste Emission einer Anleihe geplant. Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 22. 3. 1966.Google Scholar
  446. 448.
    Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1963, S. 21.Google Scholar
  447. 449.
    Vgl. Anhang, Tabelle 39.Google Scholar
  448. 450.
    Vgl. zu den die CCBP betreffenden Zahlen Geschäftsbericht der CCBP für das Jahr 1964, S. 12 f. u. 16 ff.Google Scholar
  449. 451.
    Diese Tatsache widerspricht in keiner Weise den früher getroffenen Feststellungen bezüglich des fehlenden strukturellen Geldausgleichs am französischen Geldmarkt. Einmal kann der Betrag von 1 Mrd. F als geringfügig im Verhältnis zu den im privaten Bankenbereich vorherrschenden Größenordnungen angesehen werden, zum andern hat er für die Verhältnisse der Volksbanken eine ungewöhnliche Höhe, da er, wie dargestellt, das Ergebnis von Sondereinflüssen ist.Google Scholar
  450. 452.
    Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1962, S. 14.Google Scholar
  451. 453.
    Vgl. G. Mecklenburg, a. a. O., S. 114 f.Google Scholar
  452. 454.
    Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1963, S. 34 f.Google Scholar
  453. 455.
    Vgl. R. Fourcy, a. a. O., S. 12 f.Google Scholar
  454. 458.
    Vgl. ebenda, S. 14.Google Scholar
  455. 457.
    Vgl. P. Colmet-Daâge, a. a. O., S. 20.Google Scholar
  456. 458.
    Vgl. Anhang, Tabelle 39.Google Scholar
  457. 459.
    Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1964, S. 29.Google Scholar
  458. 460.
    Vgl. M. Montfajon, a. a. O., S. 12.Google Scholar
  459. 461.
    Abgedruckt in: Recueil des textes usuels .. ., a. a. O., S. 600 ff.Google Scholar
  460. 462.
    Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1964, S. 25.Google Scholar
  461. 463.
    Vgl. Anhang, Tabelle 38.Google Scholar
  462. 464.
    Vgl. Geschäftsbericht der CCCHCI für das Jahr 1964, S. 18.Google Scholar
  463. 465.
    Vgl. ebenda, S. 47 f.Google Scholar
  464. 466.
    Vgl. M. Montfajon, a. a. O., S. 22.Google Scholar
  465. 467.
    Vgl. Annexes ... 1962, S. 160.Google Scholar
  466. 468.
    Vgl. Geschäftsbericht der CCCHCI für das Jahr 1964, S. 18.Google Scholar
  467. 469.
    Vgl. G. Mecklenburg, a. a. O., S. 123.Google Scholar
  468. 470.
    Vgl. Anhang, Tabelle 38.Google Scholar
  469. 471.
    Vgl. Anhang, Tabelle 37.Google Scholar
  470. 472.
    Vgl. Jahresbericht des Crédit Populaire für das Jahr 1964, S. 38 f.Google Scholar
  471. 473.
    Vgl. unten S. 276.Google Scholar
  472. 474.
    Vgl. z. B. P. Cauboue, Competition among Banks in France . . ., a. a. O., S. 97.Google Scholar
  473. 475.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 48.Google Scholar
  474. 476.
    D. S. Landes, L’esprit d’entreprise en France, „Nouvelle Revue de l’Economie Contemporaine“, Paris, Dezember 1953, S. 6.Google Scholar
  475. 477.
    Allerdings bleibt die Frage offen, ob die privaten Banken für von ihnen gewährte Mittelstandskredite nicht ebenfalls Steuererleichterungen erhalten sollten.Google Scholar
  476. 478.
    G. Mecklenburg, a. a. O., S. 154 f.Google Scholar
  477. 479.
    Ebenda, S. 155.Google Scholar
  478. 479.
    Vgl. hierzu J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 209 f. und A. Cramois, Le crédit agricole mutuel en France, „La Revue de la Banque“, Bruxelles, année 20 (1956), S. 547 ff.Google Scholar
  479. 481.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 239.Google Scholar
  480. 482.
    Vgl. ebenda, S. 241.Google Scholar
  481. 483.
    Vgl. Art. 64 des Code Rural. Die den Crédit Agricole betreffenden Artikel dieses Gesetzes sind abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 493 ff.Google Scholar
  482. 484.
    Vgl. hierzu J. Branger, a. a. O., S. 246 f.Google Scholar
  483. 485.
    Darunter auch die große Gruppe der in Elsaß-Lothringen ansässigen Raiffeisenkassen.Google Scholar
  484. 486.
    J. Branger (a. a. O., S. 246) nennt, ohne allerdings den Bezugszeitpunkt anzugeben, 2062 Kassen.Google Scholar
  485. 487.
    Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole Mutuel au 31 décembre 1963, S. 49.Google Scholar
  486. 498.
    Vgl. H. Laufenburger, a. a. O., S. 103.Google Scholar
  487. 489.
    Von 1961 bis 1963 verringerte sich die Zahl der Kassen noch um über 100.Google Scholar
  488. 490.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 244.Google Scholar
  489. 491.
    Vgl. ebenda, S. 245.Google Scholar
  490. 492.
    Die Agrarkreditkassen unterliegen nicht der Konditionenregelung des Nationalen Kreditrats.Google Scholar
  491. 493.
    Aus einem Vortrag von E. Hartmann auf dem Deutschen Raiffeisentag 1964 in München, zit. in: „Raiffeisen-Rundschau“, Bonn, Jg. 17 (1965), S. 413.Google Scholar
  492. 494.
    Vgl. Anhang, Tabelle 17.Google Scholar
  493. 495.
    Vgl. zu den Zahlen dieses Abschnittes, die keine besonderen Quellenangaben tragen, Anhang, Tabelle 40.Google Scholar
  494. 496.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 82.Google Scholar
  495. 497.
    Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole au 31 décembre 1964, S. 32.Google Scholar
  496. 498.
    Vgl. A. Cramois, a. a. O., S. 564.Google Scholar
  497. 499.
    Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole au 31 décembre 1963, S. 35 und Anhang, Tabelle 13.Google Scholar
  498. 500.
    Vgl. zu den Zahlen dieses Abschnittes, die keine besondere Quellenangabe tragen, Anhang, Tabelle 41.Google Scholar
  499. 501.
    Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole au 31 décembre 1964, S. 34 f.Google Scholar
  500. 502.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1960, S. 18.Google Scholar
  501. 503.
    Ende 1964 standen Sichteinlagen in Höhe von 12,0 Mrd. F eine Barreserve, Nostroguthataen und kurzfristige Kredite von zusammen nur 7,9 Mrd. F gegenüber.Google Scholar
  502. 504.
    Vgl. hierzu auch Anhang, Tabelle 40. Seit dem 1. Januar 1967 braucht die CNCA die Emissionsgegenwerte nicht mehr über das Schatzamt zu leiten. Sie gewinnt damit eine recht erhebliche zusätzliche Manövriermasse für das Kreditgeschäft, da es unter rein betriebswirtschaftlichen Aspekten wohl kaum notwendig sein dürfte, einen so hohen Anteil als Liquiditätsreserve zu unterhalten (vgl. „Le Monde“, Paris, vom 31.12. 1966).Google Scholar
  503. 505.
    Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole Mutuel au 31 décembre 1964, S. 38.Google Scholar
  504. 506.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1960, S. 18 und ebenda, 1964, S. 110.Google Scholar
  505. 507.
    Vgl. A. Cramois, a. a. O., S. 548.Google Scholar
  506. 508.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 251.Google Scholar
  507. 509.
    Vgl. Art. 666 ff. und 752 ff.Google Scholar
  508. 510.
    Vgl. Anhang, Tabelle 42.Google Scholar
  509. 511.
    Vgl. Rapport sur la situation du Crédit Agricole au 31 décembre 1964, S. 42.Google Scholar
  510. 512.
    Vgl. P. Colmêt-Daâge, a. a. O., S. 20.Google Scholar
  511. 513.
    Vgl. hierzu J. Branger, a. a. O., S. 255 ff.Google Scholar
  512. 514.
    Vgl. Annexes . . . 1964, S. 166.Google Scholar
  513. 515.
    Vgl. A. Chomel, Crédit et coopération, Extrait de: „Archives Internationales de Sociologie de la Coopération“, juillet—décembre 1962. Paris 1963, S. 5.Google Scholar
  514. 516.
    Vgl. Art. 1 der Gesetzesverordnung vom 17. 6. 1938, abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 312 ff.Google Scholar
  515. 517.
    Vgl. A. Chomel, a. a. O., S. 6.Google Scholar
  516. 518.
    Vgl. Geschäftsbericht der CCCC für das Jahr 1964, Bilanzausweis.Google Scholar
  517. 519.
    Vgl. A. Chomel et P. Lacour, Les financements des investissements par le Crédit coopératif. „Coopération“, Paris, année 35 (1965), S. 22.Google Scholar
  518. 520.
    Vgl. Geschäftsbericht der CCCC für das Jahr 1964, Bilanzausweis.Google Scholar
  519. 521.
    Vgl. A. Chomel et P. Lacour, a. a. O., S. 18.Google Scholar
  520. 522.
    Vgl. A. Chomel, a. a. O., S. 6 und 9.Google Scholar
  521. 523.
    Vgl. A. Chomel et P. Lacour, a. a. O., S. 19.Google Scholar
  522. 524.
    A. Chomel, a. a. O., S. 18.Google Scholar
  523. 525.
    Vgl. hierzu B. Guémas, Les Caisses d’Epargne, 2e éd. Paris 1963. S. 7 ff; R. Bigo, a. a. O., S. 199 ff.Google Scholar
  524. 526.
    Ende 1897 bestanden bereits 585 private Kassen mit 1163 Zweigstellen. Vgl. R. Bigo, a. a. O. S. 208.Google Scholar
  525. 527.
    Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 32.Google Scholar
  526. 528.
    Rein systematisch müßte die Postsparkasse als staatliche Einrichtung im Rahmen des Abschnitts über den Staat und seine bankähnlichen Funktionen behandelt werden. Ihre funktionale Zugehörigkeit zum Sparkassenwesen ließ dagegen ihre Analyse an dieser Stelle angebracht erscheinen.Google Scholar
  527. 529.
    Abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 350 ff.Google Scholar
  528. 530.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 296.Google Scholar
  529. 531.
    Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 28.Google Scholar
  530. 532.
    Vgl. ebenda, S. 24.Google Scholar
  531. 533.
    Vgl. Anhang, Tabelle 43.Google Scholar
  532. 534.
    Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 34.Google Scholar
  533. 536.
    Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 33.Google Scholar
  534. 537.
    Erst seit dem 1. 1. 1966 besteht ein einheitlicher Zins bei beiden Gruppen. Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 29. 12. 1965.Google Scholar
  535. 538.
    Die Grenze beträgt gegenwärtig 15 000 F. Während aber bisher jeder Sparer nur ein Konto unterhalten durfte, sind seit dem 1. 1. 1966 zwei Konten pro Person zugelassen, über die jeweils ein Sparbuch ausgestellt wird („Livret A“ und „Livret B“), so daß sich der effektive Höchstbetrag auf 30 000 F erhöht hat. Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 29. 12. 1965.Google Scholar
  536. 539.
    Vgl. Anhang, Tabelle 44.Google Scholar
  537. 540.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  538. 540a Vgl „Börsenzeitung“, Frankfurt am Main, vom 18. 10. 1966.Google Scholar
  539. 541.
    Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 46 ff.Google Scholar
  540. 542.
    Vgl. o. V., Rapport au Président de la République Française sur les opérations des Caisses d’Epargne Ordinaires en 1964 (im folgenden zit.: Les Caisses d’Epargne en 1964), „Statistiques et Etudes Financières, Supplément“, Paris, année 18 (1966), S. 955.Google Scholar
  541. 543.
    Vgl. o. V., Hypothekarkredit in Frankreich, „Sparkasse“, Stuttgart, Jg. 84 (1967), S. 12.Google Scholar
  542. 544.
    Zu den Einzelheiten vgl. ebenda, S. 12 f.Google Scholar
  543. 544.
    Vgl. Anhang, Tabelle 44.Google Scholar
  544. 544a Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 10. 8. 1966.Google Scholar
  545. 545.
    Ermittelt aus den Angaben in: O. V., Les Caisses d’Epargne en 1964, a. a. O., S. 958.Google Scholar
  546. 546.
    Vgl. W. Stephani, Die Sparkassen in Frankreich, insbesondere in Elsaß-Lothringen, „Sparkasse“, Stuttgart, Jg. 72 (1955), S. 150 f.Google Scholar
  547. 547.
    Vgl. ebenda, S. 151.Google Scholar
  548. 548.
    Vgl. o. V., Les opérations effectuées par la Caisse des Dépôts et Consignations en 1964. „Statistiques et Etudes Financières“, Paris, année 18 (1966), S. 71.Google Scholar
  549. 549.
    Vgl. unten, Abschnitt bb).Google Scholar
  550. 550.
    Ermittelt aus den Angaben in „Statistiques et Etudes Financières, Supplément“, Paris, année 13 (1961), S. 727 ff. und année 18 (1966), S. 944 f.Google Scholar
  551. 551.
    Vgl. B. Guémas, a. a. O., S. 81.Google Scholar
  552. 552.
    Vgl. hierzu K. Richebächer, Bedeutung und Geschäftsmethoden der französischen Sparkassen, „Bank-Betrieb“, Köln, Jg. 2 (1962), S. 70.Google Scholar
  553. 553.
    Vgl. o. V., Les Caisses d’Epargne en 1964, a. a. O., S. 954.Google Scholar
  554. 554.
    Vgl. J. s. G. Wilson, a. a. O., S. 176.Google Scholar
  555. 554a vgl. hierzu „Börsenzeitung“, Frankfurt am Main, vom 11. 11. 1966.Google Scholar
  556. 555.
    Vgl. W. Stephani, a. a. O., S. 150.Google Scholar
  557. 556.
    Vgl. o. V., Les Caisses d’Epargne en 1964, a. a. O., S. 947.Google Scholar
  558. 557.
    Vgl. „Deutsche Sparkassenzeitung“, Stuttgart, vom 15. 5. 1964.Google Scholar
  559. 562.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 311 f.Google Scholar
  560. 563.
    Vgl. Art. 111 des Gesetzes vom 28. 4.1816, abgedruckt in: Recueil des textes usuels a. a. O., S. 333 ff.Google Scholar
  561. 564.
    Vgl. Art. 115 des gleichen Gesetzes.Google Scholar
  562. 566.
    Vgl. Anhang, Tabelle 45.Google Scholar
  563. 567.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  564. 568.
    Diese Unterscheidung, die die Beurteilung der Geschäftspolitik der Kasse nur unwesentlich beeinflußt, soll im folgenden vernachlässigt werden. Wenn von Bilanzzahlen die Rede ist, so wird jeweils auf die konsolidierte Bilanz abgestellt, obwohl in der eigentlichen Bilanz der Kasse nur die Mittel der ersten Gruppe erscheinen.Google Scholar
  565. 569.
    Vgl. Anhang, Tabelle 45.Google Scholar
  566. 570.
    Vgl. Anhang, Tabelle 46.Google Scholar
  567. 571.
    Vgl. Anhang, Tabelle 47.Google Scholar
  568. 572.
    Vgl. o. V., La Caisse des Dépôts. 3e éd. Paris 1965. S. 24.Google Scholar
  569. 573.
    Vgl. Anhang, Tabelle 45; ohne die Einlage beim Schatzamt in Höhe von gegenwärtig 1,3 Mrd. F, zu deren Unterhaltung die Kasse gezwungen ist.Google Scholar
  570. 574.
    Vgl. Anhang, Tabelle 47. Zwischen den Zahlen in Tabelle 45 und Tabelle 47 treten verschiedene geringfügige, statistisch bedingte Abweichungen auf, die z. T. mangels exakter Angaben in den entsprechenden Quellen nicht erklärt werden können.Google Scholar
  571. 575.
    Vgl. Annexes . . . 1962, S. 145.Google Scholar
  572. 576.
    Vgl. Geschäftsbericht der CDC für das Jahr 1964, S. 55.Google Scholar
  573. 577.
    Vgl. Anhang, Tabelle 47 und für die dazwischenliegenden Jahre jeweils die Annexes . . . 1956, S. 56, 1958, S. 61, 1960, S. 49 und 1962, S. 63.Google Scholar
  574. 579.
    Vgl. Annexes . . . 1949, S. 59.Google Scholar
  575. 580.
    Vgl. Anhang, Tabelle 47; der leichte Unterschied zu den Angaben in Tabelle 45 ergibt sich daraus, daß dort u. a. die Beteiligungen mit zu den Wertpapieranlagen gerechnet v/urden.Google Scholar
  576. 581.
    O. V., Les opérations effectuées ... en 1963, a. a. O., S. 81.Google Scholar
  577. 582.
    Vgl. Anhang, Tabelle 45.Google Scholar
  578. 583.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 183.Google Scholar
  579. 584.
    O. V., La Caisse des Dépôts, a. a. O., S. 26.Google Scholar
  580. 585.
    Vgl. Anhang, Tabelle 45.Google Scholar
  581. 586.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 320.Google Scholar
  582. 587.
    Vgl. Anhang, Tabelle 45.Google Scholar
  583. 588.
    Vgl. o. V., La Caisse des Dépôts, a. a. O., S. 19 f.Google Scholar
  584. 590.
    Vgl. im einzelnen o. V., La Caisse des Dépôts, a. a. O., S. 31 f.Google Scholar
  585. 581.
    Vgl. ebenda, S. 32 f.Google Scholar
  586. 592.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 171.Google Scholar
  587. 593.
    Vgl. „Deutsche Sparkassenzeitung“, Stuttgart, vom 9. 7. 1965.Google Scholar
  588. 594.
    Vgl. o. V., La Caisse des Dépôts, a. a. O., S. 27.Google Scholar
  589. 595.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 203.Google Scholar
  590. 596Dieser ursprünglichen Bestimmung entspricht auch die volle Firmenbezeichnung, die der Crédit National bis zum Jahre 1960 trug: Crédit National pour faciliter le réparation des dommages causés par la guerre.Google Scholar
  591. 597.
    Vgl. M. Malbrancke, Le Crédit National. Paris 1956. S. 6.Google Scholar
  592. 597a Vgl. „Le Monde“, Paris, vom 12.1.1967.Google Scholar
  593. 598.
    Vgl. zu den folgenden Zahlen Anhang, Tabelle 48.Google Scholar
  594. 599.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 203.Google Scholar
  595. 600.
    Vgl. ebenda, S. 209.Google Scholar
  596. 601.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  597. 602.
    Abgedruckt in: Recueil des textes usuels .. ., a. a. O., S. 566ff.Google Scholar
  598. 603.
    F. Kahnert, Die mittel- und langfristige Industriefinanzierung . . ., a. a. O., S. 220.Google Scholar
  599. 604.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 189.Google Scholar
  600. 605.
    Vgl. Ph. Simon — L. Pavès, a. a. O., S. 65.Google Scholar
  601. 606.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 10.Google Scholar
  602. 607.
    Vgl. ebendaGoogle Scholar
  603. 608.
    Vgl. Anhang, Tabelle 49.Google Scholar
  604. 609.
    Vgl. Anhang, Tabelle 42.Google Scholar
  605. 610.
    Ausnahmen sind die Kredite, für die eine direkte Rediskontzusage der CDC besteht.Google Scholar
  606. 611.
    Vgl. Anhang, Tabelle 49.Google Scholar
  607. 612.
    Zu den beiden Bezugszahlen vgl. Anhang, Tabelle 9.Google Scholar
  608. 613.
    Vgl. Anhang, Tabelle 49.Google Scholar
  609. 614.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1960, S. 114.Google Scholar
  610. 615.
    Zu den Größenordnungen der einzelnen Teilpositionen vgl. Anhang, Tabelle 49.Google Scholar
  611. 616.
    Vgl. M. Malbrancke, a. a. O., S. 27.Google Scholar
  612. 617.
    Vgl. G. Dermitzel, W. Damm, K. Richebächer, a. a. O., S. 248.Google Scholar
  613. 618.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1964, S. 13.Google Scholar
  614. 619.
    Vgl. R. Bigo, Le centenaire du Crédit Foncier de France, „Banque“, Paris, année 21 (1952), S. 288 ff. und 348 ff. sowie P. Champion, Le Crédit Foncier de France. Paris. O. J. S. 5 ff.Google Scholar
  615. 620.
    Vgl. Ph. Simon — L. Pavès, a. a. O., S. 95.Google Scholar
  616. 621.
    Im Jahre 1964 wurde die Firma des Instituts in Comptoir des Entrepreneurs geändert.Google Scholar
  617. 622.
    Vgl. H. Laufenburger, a. a. O., S. 91 f.Google Scholar
  618. 623.
    Vgl. Anhang, Tabelle 50.Google Scholar
  619. 624.
    Vgl. G. Dermitzel, W. Damm, K. Richebächer, a. a. O., S. 249.Google Scholar
  620. 625.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 190.Google Scholar
  621. 626.
    Vgl. ebenda, S. 189.Google Scholar
  622. 627.
    Zu den Zahlen dieses Abschnitts, die keine besondere Quellenangabe tragen, vgl. Anhang, Tabelle 50.Google Scholar
  623. 628.
    Hier wird auf die gesamte Bilanzsumme abgestellt, weil Haftungsgesichtspunkte im Vordergrund stehen.Google Scholar
  624. 629.
    Abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 438 ff.Google Scholar
  625. 630.
    Vgl. Anhang, Tabelle 51.Google Scholar
  626. 631.
    Vgl. Anhang, Tabelle 52.Google Scholar
  627. 631a Wie der Crédit National wird auch der Crédit Foncier in Zukunft als Emittent geldmarktfähiger mittelfristiger Kassenobligationen auftreten, die bei den Banken zu placieren sind. Vgl. oben, S. 274.Google Scholar
  628. 632.
    Vgl. Anhang, Tabelle 52.Google Scholar
  629. 633.
    Vgl. Ph. Simon — L. Pavès, a. a. O., S. 94.Google Scholar
  630. 634.
    Vgl. Geschäftsbericht des Crédit Foncier für das Jahr 1963, S. 47.Google Scholar
  631. 635.
    Vgl. Annexes . . . 1962, S. 158.Google Scholar
  632. 636.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 190.Google Scholar
  633. 637.
    Vgl. Annexes . . . 1962, S. 133.Google Scholar
  634. 638.
    Vgl. Anhang, Tabelle 53.Google Scholar
  635. 639.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  636. 640.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  637. 641.
    Insbesondere dürfen sie nicht bereits die Vorteile der Aktion HLM in Anspruch nehmen, eines Programms, durch das Mietwohnungen mit beschränkten Mietpreisen gefördert werden sollen. Im übrigen soll auf die Zulassungsbedingungen nicht näher eingegangen werden, da sie laufend Änderungen unterworfen sind.Google Scholar
  638. 642.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 194.Google Scholar
  639. 643.
    Vgl. Annexes ... 1964, S. 160.Google Scholar
  640. 644.
    Vgl. hierzu P. Cauboue, La mobilisation par la Banque de France de la construction immobilière, „La Revue de la Banque“ Bruxelles, année 19 (1955), S. 173 f.Google Scholar
  641. 645.
    Vgl. Geschäftsbericht für das Jahr 1962, S. 20.Google Scholar
  642. 646.
    Vgl. Anhang, Tabelle 53.Google Scholar
  643. 647.
    Vgl. Anhang, Tabelle 54.Google Scholar
  644. 647a Diese Aufgabe der genannten Institute kann wieder interessant werden, wenn die Banken ihre Refinanzierungstätigkeit nach Aufhebung des Liquiditätskoeffizienten in Zukunft wieder verstärken sollten.Google Scholar
  645. 648.
    Vgl. Geschäftsbericht des Crédit Foncier für das Jahr 1962, S. 20.Google Scholar
  646. 649.
    Vgl. Geschäftsbericht des Crédit Foncier für das Jahr 1964, S. 14.Google Scholar
  647. 650.
    Vgl. „Le Monde“, Paris, v. 16. 9.1965.Google Scholar
  648. 651.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 179 ff.Google Scholar
  649. 652.
    Vgl. F. Kahnert, Effektivzins für private Hypothekarkredite zum Wohnungserwerb in Frankreich, „Bank-Betrieb“, Köln, Jg. 5 (1965), S. 152 ff. Zu der Frage der Wettbewerbsbeziehungen im Passivgeschäft gilt das gleiche, was beim Crédit National gesagt wurde (vgl. S.279f.). Das vom Crédit Foncier zusätzlich getätigte Einlagengeschäft kann wegen seiner geringen Höhe unberücksichtigt bleiben.Google Scholar
  650. 653.
    Abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 378 ff.Google Scholar
  651. 654.
    Vgl. H. Laufenburger, a. a. O., S. 137 f.Google Scholar
  652. 655.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 214; zu den Problemen, die zur Gründung der CNME führten, vgl. darüber hinaus J. F. Pécresse, La Caisse Nationale des Marchés de l’Etat, des collectivités et établissements publics. Paris 1938. S. 1 ff. und 27 ff.Google Scholar
  653. 656.
    Art. 1 der VO Nr. 56–947 vom 22. 9.1956; abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O. S. 385 ff.Google Scholar
  654. 657.
    Erschöpfende Zahlen für das Jahr 1964 standen dem Verfasser bei Abschluß des Manuskripts noch nicht zur Verfügung.Google Scholar
  655. 658.
    Vgl. Geschäftsberichte der CNME für die Jahre 1961–1963.Google Scholar
  656. 659.
    Vgl. G. Défossé, a. a. O., S. 191.Google Scholar
  657. 660Vgl. ebenda.Google Scholar
  658. 661.
    Vgl. P. Grivet, a. a. O., S. 133.Google Scholar
  659. 662.
    Vgl. Annexes . . . 1962, S. 150.Google Scholar
  660. 663.
    Vgl. Anhang, Tabelle 55.Google Scholar
  661. 664.
    Vgl. Annexes . . . 1962, S. 151.Google Scholar
  662. 665.
    Vgl. Anhang, Tabelle 55.Google Scholar
  663. 666.
    Art. 8 des Gesetzes vom 19. August 1936 in seiner ursprünglichen Fassung, abgedruckt bei: J. Branger, a. a. O., S. 225.Google Scholar
  664. 667.
    Vgl. ebenda, S. 226.Google Scholar
  665. 668.
    Vgl. Geschäftsbericht der CNME für das Jahr 1963.Google Scholar
  666. 669.
    Vgl. Ph. Simon — L. Pavès a. a. O., S. 76.Google Scholar
  667. 670.
    Vgl. ebenda, S. 81.Google Scholar
  668. 671.
    Vgl. Geschäftsbericht der CNME für das Jahr 1961.Google Scholar
  669. 672.
    Vgl. Annexes . . . 1962, S. 151.Google Scholar
  670. 673.
    Vgl. P. Grivet, a. a. O., S. 137.Google Scholar
  671. 674.
    Vgl. P. Zentz, Le rôle de la Caisse Nationale des Marchés de l’Etat pour l’octroi de crédits de rééquipement dans le cadre professionnel, „Revue Economique“, 1951, S. 678.Google Scholar
  672. 675.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 228.Google Scholar
  673. 676.
    Vgl. Geschäftsbericht der CNME für das Jahr 1963.Google Scholar
  674. 677.
    Vgl. Anhang, Tabelle 55.Google Scholar
  675. 678.
    Ph. Aymard, La banque et l’Etat, a. a. O., S. 71.Google Scholar
  676. 679.
    Vgl. Geschäftsbericht der CNME für das Jahr 1961.Google Scholar
  677. 680.
    Vgl. Anhang, Tabelle 55.Google Scholar
  678. 681.
    Vgl. Anhang, Tabelle 55.Google Scholar
  679. 682.
    Vgl. Anhang, Tabelle 9.Google Scholar
  680. 683.
    Immerhin betrug der Anteil der Akzeptkredite und Kredite mit einem unbedingten Aval — also die Kredite mit voller Risikodeckung durch die CNME — an den Gesamtverpflichtungen Ende 1963 86,9 v. H. Vgl. Annexes ... 1963, S. 154.Google Scholar
  681. 684.
    Vgl. C. Segré, Die mittelfristige Exportfinanzierung. Europäische Probleme und Erfahrungen. Auszug aus „Banca Nazionale del Lavoro, Quarterly Review“, No. 45, Juni 1958, Rom. Aus dem Englischen übertragen von W. Engel. Hrsg. Kreditanstalt für Wiederaufbau. Frankfurt am Main 1959. S. 46 f.Google Scholar
  682. 685.
    Vgl. Art. 3 der VO Nr. 46–1332 vom 1. 6.1946, abgedruckt in: Recueil des textes usuels . . ., a. a. O., S. 270 ff.Google Scholar
  683. 686.
    Aus einem Bericht des Nationalen Kreditrats aus dem Jahre 1946, zit. bei J. Belin, Le crédit au commerce extérieur, „Revue Economique44, Paris 1951, S. 640.Google Scholar
  684. 687.
    Vgl. Anhang, Tabelle 56.Google Scholar
  685. 688.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 279.Google Scholar
  686. 689.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 279 f.Google Scholar
  687. 690.
    Vgl. Anhang, Tabelle 57.Google Scholar
  688. 691.
    Vgl. S. 291.Google Scholar
  689. 692.
    Vgl. Annexes . . . 1962, S. 140.Google Scholar
  690. 693Vgl. o. V.. Crédits à l’exportation. Etudes Economiques. Hrsg. BFCE, o. O., 1962, S. 2.Google Scholar
  691. 694.
    Vgl. C. Segré, a. a. O., S. 98.Google Scholar
  692. 695.
    Vgl. hierzu o. V., Crédits à l’exportation ..., a. a. O., S. 5 f.Google Scholar
  693. 696.
    Vgl. „Die Welt“, Essen, v. 25. 9.1965.Google Scholar
  694. 697.
    Dieser Satz gilt allerdings nur für Kredite zur Mobilisierung bereits entstandener Forderungen, nicht für die Vorfinanzierung.Google Scholar
  695. 698.
    Vgl. z. B. die Ende 1963 vorgenommene Änderung der Kreditkonditionen. Rapport Annuel du CNC, 1963, S. 19 ff.Google Scholar
  696. 699.
    Vgl. Anhang, Tabelle 14. Niedrige Kreditzinsen wirken sich für den Exporteur günstig aus, indem sie seine Wettbewerbsposition stärken. Damit auf der anderen Seite die Banken ihr Angebot an solchen Krediten nicht reduzieren, wird der Rediskontsatz für diese Kredite so stark herabgesetzt, daß der der Bank bei Refinanzierung verbleibende Nettosollzins in etwa dem Satz bei normalen Krediten entspricht. Innerhalb des Teils der gesamten Kreditgewährung, aufgrund dessen die Bank plant, sich zu refinanzieren, besteht daher, was den Sollzins angeht, keine eindeutige Präferenz für normale Ausrüstungskredite. Die praktische Auswirkung dieser Maßnahmen zeigt sich darin, daß 1964 von den gesamten mittelfristigen Exportkrediten 97 v. H. von der Zentralbank finanziert wurden, während der entsprechende Anteil für Ausrüstungskredite an Industrie und Handel bei 6,7 v. H. lag. Vgl. Banque de France, Compte Rendu des Opérations, Exercice 1964, S. 38.Google Scholar
  697. 700.
    Vgl. Anhang, Tabelle 57.Google Scholar
  698. 701.
    Vgl. C. Segré, a. a. O., S. 102.Google Scholar
  699. 702.
    Vgl. hierzu auch C. Segré, a. a. O., S. 89.Google Scholar
  700. 703.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  701. 704.
    Vgl. R. Maurin, Les financements du commerce international — Les financements des exportations, Paris 1960, S. 70.Google Scholar
  702. 705.
    Vgl. C. Segré, a. a. O., S. 102.Google Scholar
  703. 706.
    Diese Risiken werden von der COFACE für Rechnung des Staates versichert.Google Scholar
  704. 707.
    Vgl. „Die Welt“, Essen, v. 25. 9. 1965.Google Scholar
  705. 708.
    Vgl. o. V., Les crédits à l’exportation, a. a. O., S. 5.Google Scholar
  706. 709.
    Ph. Simon — L. Pavès, a. a. O., S. 83.Google Scholar
  707. 710.
    In dem zur westlichen Hemisphäre gehörenden Teil Europas verfügen alle Länder mit Ausnahme Griechenlands und Spaniens über ein Postschecksystem. Vgl. F. P. Thomson, Giro Credit Transfer System — popular international facilities for economic efficiency. Oxford 1964. S. 140 ff.Google Scholar
  708. 711.
    Die französische Haushaltsrechnung wird in eine Art ordentlichen Haushalt mit allen endgültigen Vorfällen und eine Art außerordentlichen Haushalt mit allen Einnahmen und Ausgaben eingeteilt, die die Gläubiger- bzw. Schuldnerpositionen des Staates verändern. Der Haushaltsplan, also die Vorschaurechnung, erfaßt im außerordentlichen Haushalt allerdings nur die Kredittransaktionen, deren Nettozugang zusammen mit dem Überschuß oder Defizit des ordentlichen Haushalts den Gesamtfehlbetrag bzw. -überschuß ergibt. Die Entscheidung über die Finanzierung eines Fehlbetrags wird dann jeweils im Laufe des Jahres getroffen. Die Aktivität des Schatzamtes kommt somit im außerordentlichen Haushalt zum Ausdruck.Google Scholar
  709. 712.
    Vgl. M. Schubert, Die Post im Zahlungs- und Sparverkehr, Frankfurt am Main 1965, S. 23 f.Google Scholar
  710. 713.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 305.Google Scholar
  711. 714.
    Vgl. ebenda, S. 306.Google Scholar
  712. 715.
    Vgl. J. S. G. Wilson, a. a. O., S. 97.Google Scholar
  713. 716.
    Vgl. G. Petit-Dutaillis, a. a. O., S. 413.Google Scholar
  714. 717.
    Vgl. Anhang, Tabelle 17.Google Scholar
  715. 718.
    Vgl. P. Klein, a. a. O., S. 58.Google Scholar
  716. 719.
    Vgl. A. Vernholes, Les comptes chèques postaux rassemblent l’équivalent du tiers des dépôts confiés aux banques, „Le Monde“, Paris, v. 22./23. 8.1965.Google Scholar
  717. 720.
    Ohne Zeitangabe. Vgl. F. P. Thomson, a. a. O., S. 162.Google Scholar
  718. 721.
    Vgl. P. Cauboue, Competition among Banks in France . . ., a. a. O., S. 97.Google Scholar
  719. 722.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 305.Google Scholar
  720. 723.
    Ermittelt aufgrund von Angaben bei: J. Branger, a. a. O., S. 309. Die entsprechenden Zahlen betrugen z. B. für die BRD 1240 DM und 516. Errechnet aus: Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland, Hrsg. Statistisches Bundesamt Wiesbaden, Stuttgart und Mainz 1965. S. 395.Google Scholar
  721. 724.
    Vgl. A. Vernholes, a. a. O.Google Scholar
  722. 725.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 42.Google Scholar
  723. 726.
    Vgl. hierzu J. Branger, a. a. O., S. 334 f.Google Scholar
  724. 727.
    Vgl. Anhang, Tabelle 42.Google Scholar
  725. 728.
    vgl. Anhang, Tabelle 42, Position I, 1, a und I, 2. Ein sehr geringer Teil dieser Kredite berührt zwar auch Spezialkreditinstitute, aber nur als Treuhandkredite.Google Scholar
  726. 729.
    Vgl. J. Branger, a. a. O., S. 337 ff.Google Scholar
  727. 730.
    Vgl. 10. Jahresbericht des Fonds de Développement Economique et Social (1964/65), abgedruckt in: „Statistiques et Etudes Financières, Supplément“, Paris, année 17 (1965), S. 824 u. 833.Google Scholar
  728. 731.
    Vgl. Anhang, Tabelle 42.Google Scholar
  729. 732.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  730. 733.
    Aus einem Vortrag des Direktors im Finanzministerium A. de Lattre, auszugsweise abgedruckt in: „Blick durch die Wirtschaft“, Frankfurt am Main, v. 18.1. 1965.Google Scholar
  731. 734.
    Vgl. zu den folgenden Zahlen Anhang, Tabelle 58.Google Scholar
  732. 735.
    Für 1965 weist der Haushaltsplan sogar einen Überschuß aus, der es gestattet, sämtliche neu gewährten Kredite aus Mitteln des ordentlichen Haushalts zu finanzieren. Vgl. „Statistiques et Etudes Financières“, Paris, année 17 (1965), S. 474.Google Scholar
  733. 736.
    Auch die letztgenannte Finanzierungsart wirkte weitgehend inflationär, da sich die Banken dafür in stärkerem Maße bei der Zentralbank verschuldeten.Google Scholar
  734. 737.
    Ende 1964 wurde die Emission solcher Papiere völlig eingestellt. Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 82.Google Scholar
  735. 738.
    Zu der Ziffer für 1963 vgl. Rapport Annuel du CNC, 1963, S. 214.Google Scholar
  736. 739.
    Neben den hier behandelten Aspekten übt der Staat noch die Funktion eines banquier d’affaires im eigentlichen Sinne aus. Es wurden sogar teilweise besondere Institutionen gegründet, um bestimmte Beteiligungen des Staates zu verwalten. Eine Analyse dieser Tätigkeit würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Es wird hierzu auf die ausführliche Studie von M. Vasseur, a. a. O., verwiesen.Google Scholar
  737. 740.
    Vgl. Rapport Annuel du CNC, 1964, S. 55 und 84.Google Scholar
  738. 741.
    Vgl. ebenda, S. 103.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1967

Authors and Affiliations

  • Peter Lammerskitten

There are no affiliations available

Personalised recommendations