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Zusammenfassung

Die Durchführung der römischen Verträge und die Durchsetzung ihres Zieles der wirtschaftlichen Integration der beteiligten Partnerländer wirft eine Unzahl von Problemen auf, die mit den notwendig werdenden Harmonisierungs- und Koordinierungsmaßnahmen verbunden sind. Die zwangsläufige Folge dieser Maßnahmen werden weitreichende Strukturveränderungen in sämtlichen betroffenen Wirtschaftszweigen sein, eine selbstverständlich beabsichtigte Konsequenz, soll doch durch diesen Zusammenschluß die bestmögliche Ausnutzung der volkswirtschaftlichen Produktivkräfte in einem übernationalen Raum gefördert werden.

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Literatur

  1. 1.
    F. Etzel, Der Aufbau des deutschen Kreditsystems wird sich durch die EWG kaum ändern. „Rheinischer Merkur“, Köln, vom 24. 7. 1964, abgedruckt in: „Deutsche Bundesbank. Auszüge aus Presseartikeln“, Frankfurt/Main, Nr. 46 vom 29. 7. 1964, S. 3.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. G. Dermitzel, W. Damm, K. Richebächer, in Zusammenarbeit mit F. Bösel und G. Bröker, Das Bankwesen im gemeinsamen Markt. (Bd. 6 der Schriftenreihe zum Handbuch für Europäische Wirtschaft. Herausgeber H. Rieber). Baden-Baden 1962.Google Scholar
  3. 3.
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  6. 6.
    Vgl. A. Pose, La monnaie et ses institutions. Paris 1942. S. 227, zit. nach P. Dupont, Le contrôle des banques et la direction du crédit en France. (Finance et Economie Appliquée, Vol. II). Paris 1952. S. 56.Google Scholar
  7. 7.
    Zwischen den Begriffen Bank und Kreditinstitut sowie Bankwesen und Kreditwesen soll im folgenden nicht differenziert werden.Google Scholar
  8. 8.
    Loi du 13 juin 1941 relative à la réglementation et à l’organisation de la profession bancaire, abgedruckt in: Recueil des textes usuels. Tome I. Réglementation et Exercice de la Profession (Association Professionnelle des Banques), Paris 1958. S. 7 ff.Google Scholar
  9. 9.
    Loi du 14 juin 1941 relative à la réglementation et à l’organisation des professions se rattachant à la profession de banquier, abgedruckt in: Recueil des textes usuels..., a. a. O., S. 227 ff.Google Scholar
  10. 10.
    Um eine Verwechsung mit dem allgemeinen, weitergehenden Bankbegriff zu vermeiden, soll im folgenden, wenn der Begriff im Sinne der Gesetzesterminologie benutzt wird, von eingeschriebenen Banken gesprochen werden. Dieser Zusatz ergibt sich daraus, daß alle privaten Banken der hier bezeichneten Art in eine Liste eingetragen werden müssen.Google Scholar
  11. 11.
    Loi du 2 décembre 1945 relative à la nationalisation de la Banque de France et des grandes banques et à l’organisation du crédit, abgedruckt in: Recueil des textes usuels..., a. a. O., S. 31 ff.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Anhang, Tabelle 18. Obwohl sich der Verfasser bewußt ist, daß für Vergleiche eine das Refinanzierungsvolumen umschließende Ziffer grundsätzlich besser geeignet ist, muß im folgenden jeweils auf die Bilanzsumme abgestellt werden. Die Größenordnung der Verbindlichkeiten aus weitergegebenen Wechseln steht zwar zur Verfügung, die Ziffern werden aber dadurch verfälscht, daß das in Frankreich sehr verbreitete wechselmäßige Konsortialkreditverfahren diese Position stark aufbläht, ohne daß es sich insoweit um echte Verbindlichkeiten handelt.Google Scholar
  13. 12a.
    Nach Abschluß des Manuskripts wurden mit der BNCI und dem CNEP zwei der vier Institute zur Banque Nationale de Paris (BNP) fusioniert (vgl. „Le Monde“, Paris, v. 6.5.1966). Die erste konsolidierte Bilanz des seit dem 1. Juli 1966 bestehenden neuen Instituts wird im Rahmen des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 1966 publiziert werden.Google Scholar
  14. 13.
    Vgl. Anhang, Tabelle 19.Google Scholar
  15. 14.
    Vgl. z. B. G. Dermitzel, W. Damm, K. Richebächer, a. a. O., S. 222 ff. und J. S. G. Wüson, French Banking Structure and Credit Policy. London 1957. S. 168.Google Scholar
  16. 15.
    Vgl. R. Widmer, Die Entwicklung des französischen Handelsbankwesens nach dem zweiten Weltkrieg. (Veröffentlichungen der Handelshochschule St. Gallen, Heft 47). Zürich und St. Gallen 1956. S. 8; Art. Banksysteme, nationale (V), Frankreich (J. Ferronière) — übersetzt in der Redaktion des HdSw. Handwörterbuch der Sozialwissenschaften, Stuttgart — Tübingen — Göttingen 1956, Bd. I, S. 614.Google Scholar
  17. 16.
    Vgl. Art. Geschäftsbanken. Enzyklopädisches Lexikon für das Geld-, Bank- und Börsenwesen. 2. unveränd. Aufl., Frankfurt/Main 1958, Bd. I, S. 705.Google Scholar
  18. 17.
    Vgl. Art. 5, Abs. 4 des Gesetzes vom 2. Dezember 1945.Google Scholar
  19. 18.
    Vgl. Anhang, Tabelle 25.Google Scholar
  20. 19.
    Der Begriff Haute Banque geht auf die Zeit der Restauration zurück und bezeichnet eine Gruppe außerordentlich einflußreicher und hochangesehener Privatbankhäuser, die sich — fast ausschließlich ausländischer Herkunft — Ende des 18. Jahrhunderts in Paris niederließen und zur internationalen Hochfinanz gehörten. Sie widmeten sich zunächst vor allem der Placierung öffentlicher Anleihen. Nachdem der Staat aber um die Mitte des 19. Jahrhunderts zur direkten Begebung von Anleihen in der Öffentlichkeit tibergegangen war, wandten sie sich vornehmlich dem Beteiligungsgeschäft und damit der langfristigen Finanzierung der aufstrebenden Industrie zu. Vgl. dazu R. Bigo, Les banques françaises au cours du XIXe siècle. L’avènement du crédit, sa distribution et ses instruments, les divers types de banques, figures de banquiers, bibliographie. Paris 1947. S. 123 ff.Google Scholar
  21. 20.
    Vgl. dazu Art. 5, Abs. 7 des Gesetzes vom 2. Dezmber 1945 unter Berücksichtigung der Änderung vom 17. Mai 1946.Google Scholar
  22. 21.
    G. Dermitzel, W. Damm, K. Richebächer, a. a. O., S. 236.Google Scholar
  23. 22.
    Vgl. Anhang, Tabelle 26.Google Scholar
  24. 23.
    Vgl. Dix-huitième Rapport Annuel du Conseil National du Crédit, année 1963, S. 27 f. Im folgenden werden diese Berichte kurz als „Rapport Annuel du CNC 19..“ zitiert.Google Scholar
  25. 24.
    Vgl. G. Dermitzel, W. Damm, K. Richebächer, a. a. O., S. 240.Google Scholar
  26. 25.
    F. v. Bülow: Wörterbuch der Wirtschaft. (In Verbindung mit H. Langen), dritte erw. Aufl., Stuttgart 1958 — Stichwort: Struktur.Google Scholar
  27. 26.
    L. Mülhaupt, Die Struktur des Bankwesens als Gegenstand wirtschaftsstatistischer Analyse. Bemerkungen zu dem gleichlautenden Buch von Ingeborg Esenwein-Rothe. „Zeitschrift für Betriebswirtschaft“, Wiesbaden, Jg. 31 (1961), S. 307.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1967

Authors and Affiliations

  • Peter Lammerskitten

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