Advertisement

E-Commerce und digitales Wirtschaften

  • Tobias Kiefer
Part of the Interaktives Marketing book series (IM)

Zusammenfassung

Das Internet ist eine der am schnellsten wachsenden Technologien. Nach der Erfindung der Buchdruckerei Gutenbergs kann es als die zweite große und nachhaltig wirkende Erfindung des zweiten Jahrtausends bezeichnet werden: Tapscott spricht gar von einer der wichtigsten Revolutionen der Weltgeschichte, die die Wirtschaft zu einer völlig neuen Ordnung führen wird.1 Das Internet revolutioniert arbeitsteilige Verbünde und löst evolutionäre Marktstrukturen auf, indem neue Geschäftsmodelle und -prozesse entstehen. Mit dem Internet ist es erstmals möglich, den in der Kommunikation und Absatzwirschaft bekannten Trade-off zwischen Reichweite und Mächtigkeit von Systemen aufzulösen.2

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    VgL“fapscott (1996), S. 11.Google Scholar
  2. 3.
    Für eine austúhrlichere Darstellung, wie sich die Dimensionen Mächtigkeit und Reichweite zusammensetzen vgl. Abb. 12 in Múller Kohl/ Schaler (1997), S. 26.Google Scholar
  3. 4.
    Müller/ Kohl/ Schoder (1997), S. 27 (I lervorhebungen im Original).Google Scholar
  4. 5.
    Zur Potenzialfunktion der ‘relematik vgl. Müller/ Kohl/ Schoder (1997), S. 25f.Google Scholar
  5. 6.
    Für die Darstellung der Aspekte einer „digitalen Infrastruktur“ vgl. Müller (1996).Google Scholar
  6. 7.
    Vgl. auch Schoder/ Strauß/ Welchering (1998), Eggs/ Englert (2000).8. Vgl. auch Bcguclin (2000), S. 30.Google Scholar
  7. 9.
    Vgl-stellvertretend Schoder/ Strauss/ Wcicherìng (1998), Eggs/ Englert (2000), Kaapke (2000), S. 107.Google Scholar
  8. 10.
    Vgl. hierzu Grill/ Perczynskì (1989), S. 50011Google Scholar
  9. 11.
    Vgl. hierzu bspw. das Fernabsatzgesetz, mit dem die Rücksendung von Waren innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen möglich ist und sich das Widerrufsrecht auf vier Montate verlängert, falls der Verkaufer wichtige Informationen verschwiegen hat (vgl. auch Marschall (2000), S. 31.).Google Scholar
  10. 12.
    Im Fimrenkundengeschaft waren in den vergangenen 2 Jahren Wachstumsruten von 250% im elektronischen Auslandszahlungsverkehr und 100% im elektronischen Inlandszahlungsverkehr zu verzeichnen (vgl. Commerzbank (1998), o. S.).Google Scholar
  11. 13.
    Vgl. auch die empirischen Ergebnisse in Kapitel 5.Google Scholar
  12. 14.
    Dabei werden den Privatbanken die höchsten Zuwachsraten vorausgesagt (vgl. Diebold GmbH (2000), S. 274)_ 15- Vgl. stellvertretend Picot/ Reichwald/ W igand (1998), Tapscott (1990), S. I I, Gates (1995), S. 12.I (r Zum Hegrill Di.sintermedia(,on vgl. Malone! Yatesi Henjan n (1987)_Google Scholar
  13. 15.
    Zur euen Institutionenökonomik vgl. umlassend Richter/ Furubotn (1996).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Tobias Kiefer

There are no affiliations available

Personalised recommendations