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Einführung

  • Matthias Richard Bacher
Chapter
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series

Zusammenfassung

Outsourcing-Überlegungen lassen sich als unternehmerisches Wahlproblem zwischen der Fortsetzung der Eigenausübung und dem Übergang zur Fremdausübung betrieblicher Funktionen beschreiben. Die hiermit verwandte Fragestellung des „Make-or-Buy“ betrieblicher Teilleistungen entstammt ursprünglich dem Produktions-bzw. Fertigungsbereich. Hier wurden bereits in den 50er Jahren die Selbstherstellungs- und Fremdbezugskosten untersucht.1 Strategie war zu dieser Zeit noch kein wissenschaftliches Thema.2 Auch bis in die 80er Jahre hinein wurde die Entscheidung über Eigenfertigung oder Fremdbezug als reines „Wirtschaftlichkeitsproblem” verstanden, das primär auf der Grundlage von kostenrechnerischen Ansätzen zu bewältigen ist.3

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Literatur

  1. 1.
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    Vgl. Porter (1999b), S. 38.Google Scholar
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  5. 5.
    Vgl. Delfmann (1989), S. 97.Google Scholar
  6. 6.
    Siehe Kubicek/Thom (1976).Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Delfmann (1989), S. 97.Google Scholar
  8. 8.
    Siehe PicotlReichwald/Wigand (1996).Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Dichtl (1993), Sp. 3528.Google Scholar
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    Vgl. dazu Gutenberg (19796), S. 243.Google Scholar
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    Siehe dazu Meffert (1995), Sp. 1473 ff.Google Scholar
  14. 5.
    Zum Konstrukt Marktorientierung vgl. hier Piercy/Cravens (1995), S. 9.Google Scholar
  15. 1.
    Vgl. zu dieser Argumentation auch Benkenstein/Henke (1993), S. 78.Google Scholar
  16. 2.
    Siehe ähnlich Köhler (1995b), Sp. 1649. Zu distributionspolitischen Make-or-Buy-Entscheidungen vgl. z.B. Fischer (1993); zur Kommunikationspolitik vgl. z.B. Peters (1995).Google Scholar
  17. 3.
    Siehe Benkenstein (1994a;1994b;1995;1997a); Benkenstein/Henke (1993); Mitzkat (1996) sowie Dichtl (1989;1991;1993) und Picot (I 992a); Picot/Neuburger (1997). Angesichts der zunehmenden Einbindung vorgelagerter Marktstufen in die wettbewerbsstrategische Ausrichtung von Herstellerunternehmungen erweitert BENKENSTEIN sogar die übliche Unterscheidung von kunden-, konkurrenz-und handelsorientierten Marketing-Strategien (Marktteilnehmerstrategien) um zulieferergerichtete Strategien. Vgl. Benkenstein (1997b), S. 166 ff. Dieser Vorschlag bringt letztlich die Notwendigkeit zum Ausdruck, das betriebliche Absatzmarketing stärker als bisher mit dem Beschaffungsmarketing zu verzahnen. Vgl. dazu Koppelmann (1980) sowie Koppelmann (1995a), S. 10 ff.Google Scholar
  18. 4.
    Vgl. Ford/Farmer (1986), S. 57.Google Scholar
  19. 5.
    Vgl. Gutenberg (1979a), S. 189.Google Scholar
  20. 6.
    Vgl. Benkenstein/Henke (1993), S. 78 sowie Dichtl (1993), Sp. 3528.Google Scholar
  21. 1.
    Daher sind die unternehmungsindividuellen Möglichkeiten der Schnittstellenbewältigung ebenfalls entscheidungsrelevant. Ähnlich argumentiert auch Scherm (1996), S. 56 f.Google Scholar
  22. 2.
    Vgl. zu dieser Interpretation von Marktorientierung Piercy/Cravens (1995), S. 9.Google Scholar
  23. 3.
    Kotler/Bliemel (1999), S. 63.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Matthias Richard Bacher

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