Advertisement

Der Stellenwert des „sozialen Ehrenamtes“ in der individualisierten Gesellschaft

  • Dagmar Schlapeit-Beck

Zusammenfassung

Das ehrenamtliche und soziale Engagement in Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Vereinen, Gewerkschaften und Parteien geht seit Jahren dramatisch zurück.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Backes, Gertrud Maria, 1987: Frauen und soziales Ehrenamt. Zur Vergesellschaftung weiblicher Selbsthilfe. Beiträge zur Sozialpolitikforschung, Bd. 1, Augsburg.Google Scholar
  2. Backes, Gisela, 1991: Ehrenamtliche Arbeit älterer und alter Frauen — Ein Beitrag zu ihrer sozialen Integration?; in: Frauenforschung H. 3, S. 89–100.Google Scholar
  3. Beck, Ulrich, 1986: Risikogesellschaft, Frankfurt a.M.Google Scholar
  4. Beck-Gernsheim, Elisabeth, 1983: Vom „Dasein für Andere“ zum Anspruch auf ein „Stück eigenes Leben”. Individualisierungsprozesse im weiblichen Lebenszusammenhang; in: Soziale Welt 3, S. 306–340.Google Scholar
  5. Becker, Joachim, 1994: Der erschöpfte Sozialstaat — Neue Wege zur sozialen Gerechtigkeit, Frankfurt a.M.Google Scholar
  6. Bock, Theresa, 1986: Ehrenamtliche Tätigkeit im sozialen Bereich; in: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.): Fachlexikon Althaus, Paul, 1953, Grundriß der Ethik.Google Scholar
  7. Bock, Theresa, (7.6.)1994: Stirbt das Ehrenamt? Ehrenamtliche und berufliche Dienste in der Caritas; Referat im Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Göttingen in Duderstadt.Google Scholar
  8. Dettling, Warnfried, 1995: Politik und Lebenswelt, Gütersloh.Google Scholar
  9. Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, 1988: Ehrenamtliche Kräfte im Rahmen ambulanter sozialpflegerischer Dienste — Positionspapier zum Einsatz unausgebildeter, unterbezahlter (somit teil-ehrenamtlicher) Kräfte, Frankfurt a.M., Sonderdruck.Google Scholar
  10. Die Jungen kneifen“ — Den Deutschen Vereinen geht der Nachwuchs aus, in: DER SPIEGEL 37/1994, S. 135–140.Google Scholar
  11. Die Ministerin für Frauen, Bildung, Weiterbildung und Sport des Landes Schleswig-Holstein, 1994: Ehrenamtliche Arbeit von Frauen und Männern in Schleswig-Holstein, Kiel.Google Scholar
  12. Engels, Dittrich, 1991: Soziales, kulturelles, politisches Engagement. Sekundäranalyse einer Befragung zur ehrenamtlichen Mitarbeit und Selbsthilfe, Köln.Google Scholar
  13. Etzioni, Amitai, 1994: Gemein-Wohl-Nachbarschaft-Kommunitarismus, in: Psychologie heute, Heft 8, S. 22–26.Google Scholar
  14. Garhammer, M., 1990: Private Haushalte und Sozialpolitik — Leistungspotentiale und Grenzen in: Breitkopf, Wulfhard N. (Hrsg.): Sozialpolitik jenseits von Markt und Staat, Bielefeld, S. 121–162.Google Scholar
  15. INFAS, 1984: Ehrenamtliche Tätigkeit im sozialen Bereich, Aktivitäten, Potentiale, Meinungen, Bonn.Google Scholar
  16. Jacob, Gisela, 1991: Zwischen Dienst und Selbstbezug — Biographieverläufe ehrenamtlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, in: Neue Praxis, H. 1, S. 26–32.Google Scholar
  17. Janowitsch, Morris, 1980/81: Observations an the Sociology of Citizenship: Obligation and Rights, in: Social Forces 59.Google Scholar
  18. Kosmale, Arno F., 1967: Bereiche ehrenamtlicher Mitarbeit in der sozialen Arbeit und Kategorien ehrenamtlicher Mitarbeiter, in: Schriften des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Nr. 237, Frankfurt a.M., S. 172–175.Google Scholar
  19. Krüger, Dorothea, 1993: Struktureller Wandel des sozialen Ehrenamtes, in: Institut Frau und Gesellschaft; Zeitschrift für Frauenforschung, 11. Jg., S. 82–93.Google Scholar
  20. Nestmann, Frank; Schmerl, Christiane, 1992: Das Geschlechterparadox in der Social Support Forschung, in: Schmerl, Christiane; Nestmann, Frank (Hrsg.): Ist Geben seliger als Nehmen? Frauen und Social-Support, Frankfurt/New York, S. 7–36.Google Scholar
  21. Notz, Gisela, 1987: Arbeit ohne Geld und Ehre, Opladen.Google Scholar
  22. Notz, Gisela, 1989: Frauen im sozialen Ehrenamt. Ausgewählte Handlungsfelder: Rahmenbedingungen und Optionen, Freiburg.Google Scholar
  23. Olk, Thomas, 1987: Das soziale Ehrenamt, in: Sozialwissenschaftliche Literaturrundschau, Jg. 10, H. 14, S. 84–101.Google Scholar
  24. Olk, Thomas, 1988: Zwischen Hausarbeit und Beruf — Ehrenamtliches Engagement in der aktuellen sozialpolitischen Diskussion, in: Müller, Siegfried; Rauschenbach, Thomas (Hrsg.): Das soziale Ehrenamt — Nützliche Arbeit zum Nulltarif, Weinheim/München, S. 19–37.Google Scholar
  25. Paulwitz, Irmtraut, 1994: Volunteers — Freiwillige soziale Arbeit in den USA, in: Müller; Rauschenbach (Hrsg.): Das soziale Ehrenamt, Weinheim/München, S. 195–207.Google Scholar
  26. Rauschenbach, Thomas; Müller, Siegfried; Otto, Ulrich, 1988: Vom öffentlichen und privaten Nutzen des sozialen Ehrenamtes, in: Müller, Siegfried; Rauschenbach, Thomas (Hrsg.): Das soziale Ehrenamt, Weinheim/München, S. 223–243.Google Scholar
  27. Rauschenbach, Thomas, 1993: Wo geht’s hin mit dem Ehrenamt? Zur Standortbestimmung eines zentralen Themas der Jugenverbandsarbeit, in: Deutscher Bundesjugendring: Viel Einsatz, wenig Ehre — Ehrenamtliche im Jugendverband, Bonn, Schriftenreihe Nr. 23, S. 17–37.Google Scholar
  28. Reihs, Sigrid, 1995: Im Schatten von Freiheit und Erfüllung — Ehrenamtliche Arbeit in Bayern; SWI-Untersuchung „Ausmaß und Konfliktfelder ehrenamtlicher Arbeit von Männern und Frauen in der bayerischen Landeskirche“, Bochum.Google Scholar
  29. Rössler, Beate, 1994: Gemeinschaft und Freiheit. Zum problematischen Verhältnis von Feminismus und Kommunitarismus in: Zahlmann, Christel (Hrsg.): Kommunitarismus in der Diskussion, Berlin, S. 74–86.Google Scholar
  30. Sengling, Dieter, (27.5.) 1994: Die Bedeutung des sozialen Ehrenamts; Vortrag anläßlich der Auftaktveranstaltung der Aktion Gemeinsinn „Gemeinsam handeln statt verdrossen lamentieren — Eine Bürgerpflicht in unserem demokratischen Verfassungsstaat heute“, Erfurt.Google Scholar
  31. Stenzel, A.K., 1968: Mitarbeiter für das Ehrenamt gewinnen und fördern, Wiesbaden.Google Scholar
  32. Uffrecht, Bernhard, (20.-21.9.) 1994: Freiwillige Hilfe in der Bürgerschaft. Möglichkeiten und Voraussetzungen, Ehrenamt — Krise oder Formenwandel?; Vortragsmanuskript Tutzing.Google Scholar
  33. Zoll, Rainer, 1994: Staatsbürgereinkommen für Sozialdienste. Vorschläge zur Schaffung eines zweiten nicht marktförmig organisierten Sektors der Gesellschaft, in: Negt, Oskar (Hrsg.): Die zweite Gesellschaftsreform, Göttingen, S. 79–97.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 1997

Authors and Affiliations

  • Dagmar Schlapeit-Beck

There are no affiliations available

Personalised recommendations