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Zusammenfassung

Obwohl mit der am 20. September 1949 gebildeten ersten Bundesregierung auch ein Ministerium für gesamtdeutsche Fragen geschaffen wurde, das die Vereinigung der ehemaligen Westzonen mit der Ostzone vorbereiten sollte, waren die Entscheidungen bereits gefallen, die eben diese Vereinigung auch für die Zukunft unmöglich machen sollten: Am 23. Mai 1949 war mit der Verkündung des Grundgesetzes die Bundesrepublik Deutschland gegründet worden, und am 7. Oktober des gleichen Jahres endete die Gründungsphase der DDR mit dem Inkrafttreten ihrer Verfassung. In seiner ersten Regierungserklärung hatte Konrad Adenauer die Zugehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland zur westlichen Staatenwelt konstatiert, und in der DDR trugen mit Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl SED-Führer die politische Verantwortung, deren politisches Konzept sich von vornherein am sowjetischen Vorbild orientierte. Als dann am 21. September 1949 das Besatzungsstatut inkraft getreten und am 26. Januar 1950 das Abkommen über den Marshall-Plan in Bonn ratifiziert worden war, waren die Weichen der Bonner Politik endgültig in Richtung Westen gestellt worden.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Zur Gründungsphase des KUD vgl. auch: Kosthorst, a.a.O., S. 279–311.Google Scholar
  2. 2.
    Rede Kaisers vom 30.3.1950 zur Regierungserklärung über freie Wahlen zu einer gesamtdeutschen Nationalversammlung; zit. nach Kosthorst, a.a.O., S. 195.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. hierzu z.B.: Thilo Vogelsang, Das geteilte Deutschland, 6. Aufl. München 1975 (dtv-TB 4011 ), S. 119–187.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Kosthorst, a.a.O., S. 285.Google Scholar
  5. 5.
    Zur Entstehung des „Volksbundes“ vgl. Rüß, a.a.O., S. 117ff.Google Scholar
  6. 6.
    Beide Schreiben im Nachlaß Jakob Kaisers, der im Koblenzer Bundesarchiv gelagert ist (im folgenden wird aus dem Nachlaß Kaisers mit „BA-“ und einer folgenden Zahl zitiert, die den Aktenordner kennzeichnet, in dem sich das entsprechende Material befindet. In diesem Fall: BA-230).Google Scholar
  7. 7.
    Eine Volksbewegung?“, in: „Mittelbayerische Zeitung” vom 11.6.1952.Google Scholar
  8. 8.
    Dies veranlaßt Kosthorst zu der Feststellung, daß Kaiser nach seinen Andeutungen vom 8.6.1952Google Scholar
  9. diesen Gedanken nicht mehr weiter verfolgt habe (Kosthorst, a.a.O., S. 285).Google Scholar
  10. 9.
    In: „Außenpolitik“ IV, 2. Halbjahr 1953, S. 413–416.Google Scholar
  11. 10.
    Ebenda, S. 416.Google Scholar
  12. 11.
    Ebenda, S. 415.Google Scholar
  13. 12.
    Vgl. Silex’ diesbezügliche Bemerkungen: „Offensive Deutschland-Politik“, in: „Der Tagesspiegel” vom 6. 12. 1964.Google Scholar
  14. 13.
    Text der Rede in: „Bulletin“ Nr. 43 vom 5.3.1954, S. 347.Google Scholar
  15. 14.
    Vgl: Interview Schütz vom 22. 11. 1974.Google Scholar
  16. 15.
    Vgl. Felix von Eckardt, Ein unordentliches Leben. Lebenserinnerungen, Düsseldorf 1967, S. 286f.Google Scholar
  17. 16.
    Vgl. hierzu z.B.: Wilhelm Cornides, Die Weltmächte und Deutschland, Tübingen/Stuttgart 1957, und: Eberhard Jäckel (Hrsg.), Die deutsche Frage 1952–1956. Notenwechsel und Konferenzdokumente der vier Mächte, Frankfurt/M. 1957.Google Scholar
  18. 17.
    Über die entscheidende diesbezügliche Besprechung gibt es verschiedene Darstellungen. Gradl (Interview vom 3.6. 1976 ) sagte, daß die Idee des KUD in einem Gespräch zwischen ihm und Kaisers Frau, Dr. Elfriede Nebgen, „geboren“ worden sei. Dagegen meinte Schütz (Interview vom 22.11. 1974 ), Jakob Kaiser, Herbert Wehner und er hätten in Berlin den Gedanken einer „gesamtdeutschen Aktion” konkretisiert. Wahrscheinlich haben damals in Berlin mehrere diesbezügliche Besprechungen stattgefunden.Google Scholar
  19. 18.
    Text in BA-230; vgl. auch Paraphe Thediecks auf dem Papier. Vgl. auch: Kosthorst, a.a.O., S. 286.Google Scholar
  20. 19.
    Beide Expertisen in BA-230.Google Scholar
  21. 20.
    Handschriftlich in BA-230.Google Scholar
  22. 21.
    Kosthorst, a.a.O., S. 286.Google Scholar
  23. 22.
    Beim „AdamStegerwald-Haus“, in dem Kaiser auch wohnte, handelte es sich um ein Haus der katholischen Arbeitnehmerbewegung.Google Scholar
  24. 23.
    Lt. Anwesenheitsliste nahmen neben anderen an der Sitzung teil: Ernst Lemmer, Johann Baptist Gradl, Herbert Wehner, Ludwig von Hammerstein, Wilhelm Wolfgang Schütz, Paul Sethe, Karl Silex, Ernst Eichelbaum, Alfred Gerigk. Das Protokoll der Sitzung befindet sich in den Akten der Bonner KUD-Geschäftsstelle, Aktenordner Nr. 1 (Die Akten in der Geschäftsstelle wurden vom Verfasser persönlich erfaßt und durchnumeriert; ein provisorisches „Findbuch“ wurde angelegt. Im folgenden wird auf diese Akten mit „KUD-A” und der betreffenden Aktenordnernummer verwiesen. In diesem Fall also: KUD-A 1).Google Scholar
  25. 24.
    Vor der Sitzung am 6.3.1954 hatte sich Kaiser noch einmal der Unterstützung verschiedener Politiker versichert: Hermann Ehlers, Heinrich von Brentano, Erich 011enhauer, Thomas Dehler, Ernst Blücher, Waldemar Kraft, Heinrich Hellwege, Hans Ehard (vgl. diesbezügliche Aktennotiz in BA-230) unterstützten sein Vorhaben.Google Scholar
  26. 25.
    Vgl.: „Mitteilung“ in BA-230.Google Scholar
  27. 26.
    Thedieck sagte im Interview vom 27.4.196: „Ich war gegen das Kuratorium, weil wir unsere Bestrebungen zur Wiedervereinigung auf möglichst viele Organisationen verteilen mußten. Wenn nun eine Organisation gegründet wurde, die sich ausschließlich mit der Wiedervereinigung beschäftigte, bestand die Gefahr, daß sich die bestehenden Organisationen aus ihrer gesamtdeutschen Verantwortung hätten herausstehlen können.“Google Scholar
  28. 27.
    Mitteilung“ Thediecks in BA-230.Google Scholar
  29. 28.
    So Thedieck im Interview vom 10.11.1975.Google Scholar
  30. 29.
    Kaiser bezeichnete sich selbst als jemanden, der „Geburtshilfe“ geleistet habe (vgl. Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 18).Google Scholar
  31. 30.
    Protokoll in KUD-A la.Google Scholar
  32. 31.
    Bestehend aus Heuss, Spranger, Heisenberg, Hahn, R.A. Schröder.Google Scholar
  33. 32.
    Die „Trianon-Nadeln“ wurden in Ungarn nach dem „Trianon-Vertrag” von 1920, in dem Ungarn die jugoslawischen Territorien abgesprochen wurden (71% des alten Staatsgebietes und etwa 60% der Bevölkerung gingen Ungarn dadurch verloren), getragen.Google Scholar
  34. 33.
    Vgl. z.B. Paul Sethes Artikel „Auch wir können handeln“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) vom 11.3.1954; vgl. auch die scharfe Replik von Paul Wilhelm Wenger: „Gesamtdeutsche Bewegung“, in: „Rheinischer Merkur” vom 19.3.1954. Vgl. ebenso die Meldung „Gesamtdeutsche Bewegung“, in: „Sozialdemokratischer Pressedienst” vom 10. 3. 1954.Google Scholar
  35. 34.
    Text der Ansprache in KUD-A la.Google Scholar
  36. 35.
    Kosthorst, a.a.O., S. 286.Google Scholar
  37. 36.
    Vgl. Aktennotiz in KUD-A „Gründung“.Google Scholar
  38. 37.
    Lt. Interview mit der ersten KUD-Sekretärin, Frau Hofmann, vom 4. 5. 1976.Google Scholar
  39. 38.
    Vgl. S. 29f.Google Scholar
  40. 39.
    Frau Hofmann im Interview vom 4.5.1976.Google Scholar
  41. 40.
    Vgl. verschiedene von Kaiser redigierte Entwürfe mit dem Titel „Organisation der Bewegung“ in KUD-A 1 und BA-230.Google Scholar
  42. 41.
    In dem diesbezüglichen Papier (in: BA-230) werden die Gruppierungen aufgezählt, auf die es ankomme: Parteien, Gewerkschaften, Industrie, Heimatvertriebene, Jugendorganisationen, politische Flüchtlinge, Presse und Rundfunk, kulturelle Organisationen. Auch sei darauf zu achten, daß Frauen. im Kuratorium vertreten seien.Google Scholar
  43. 42.
    Leider tragen die vorhandenen Dokumente oft kein genaues Datum; die befragten Informationsträger konnten sich verständlicherweise nicht mehr an die exakten Daten erinnern.Google Scholar
  44. 43.
    Vgl. Kosthorst, a.a.O., S. 290.Google Scholar
  45. 44.
    So Kaiser am 14.6. 1954 in Bad Neuenahr (in: Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 18 ).Google Scholar
  46. 45.
  47. 46.
    Zit. nach „Ein Professor zerstört Illusionen“, in: „Die Welt” vom 13.6.1955.Google Scholar
  48. 47.
    Kosthorst, a.a.O., S. 289.Google Scholar
  49. 48.
    Die erste KUD-Publikation war: „Reden und Dokumente….Google Scholar
  50. 49.
    Vgl. ersten Arbeitsbericht von 1955 und z.B. Arbeitsbericht von 1956 (beide in KUD-A 22).Google Scholar
  51. 50.
    Der Verfasser von,,,Volksbewegung` noch mit Fehlzündung“, in: „Schlesische Rundschau”` vom 15.10.1954 erkannte das Dilemma als einer der ersten: „Der alte brave Präsident wird... seinen gigantischen Auftrag nicht erfüllen, solange man zwei ganz verschiedene Paar Stiefel, ein Kuratorium und eine Volksbewegung, über einen Leisten spannt. Das Verhängnis bei der Gründung war der anspruchsvolle Name Volksbewegung, der weit über das Kuratorium hinausreicht und dessen Rahmen sprengen muß.“Google Scholar
  52. 51.
    Gradl im Interview vom 3.6.1976.Google Scholar
  53. 52.
    Vgl. Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 20.Google Scholar
  54. 53.
    Schreiben von Heuss und Adenauer abgedruckt in: „Bulletin“ Nr. 110 vom 16.6.1954, S. 984f.Google Scholar
  55. 54.
    In: Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 15f.Google Scholar
  56. 55.
    Gesamtdeutsche Bewegung?“, in: „Rheinischer Merkur” vom 19.3.1954.Google Scholar
  57. 56.
    In einer Sendung des NWDR vom 15.6.1954 (Manuskript in KUD-A 275).Google Scholar
  58. 57.
    Indivisible Germany“, in: „The Manchester Guardian” vom 15.6.1954.Google Scholar
  59. 58.
    Patriotic Prodders in Germany“, in: „The Economist” vom 19.6.1954.Google Scholar
  60. 59.
    Unteilbares Deutschland“, in: „National Zeitung” vom 21.6.1954.Google Scholar
  61. 60.
    Vgl. S. 109f.Google Scholar
  62. 61.
    Schon vor der Bad Neuenahrer Sitzung war Kaiser vom Berliner Regierenden Bürgermeister ersucht worden, die Sitzung in Berlin zu veranstalten (vgl. Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 20). Unter der Überschrift „Unter neuen Perspektiven“ hatte der Berliner „Tagesspiegel” vom 20.6.1954 bereits kritisiert, daß die Konstituierung nicht in Berlin vorgenommen worden war: „Von den Bewohnern der Sowjetzone wäre die,Volksbewegung für die Einheit Deutschlands’ ernster genommen worden, wenn sie sich nicht an der Ahr, sondern an der Spree konsitutuiert hätte.“Google Scholar
  63. 62.
    Z.B. war Heuss weit davon entfernt, sich intensiv im KUD zu engagieren (vgl. S. 107f).Google Scholar
  64. 63.
    So Kaiser an Adenauer in einem Schreiben vom 10.6.1954 (in BA-236).Google Scholar
  65. 64.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  66. 65.
    Kosthorst, a.a.O., S. 306, meint, Löbe sei mit Rücksicht auf die SPD anstelle Heisenbergs zum KUD-Präsidenten bestimmt worden.Google Scholar
  67. 66.
    Vgl. S. 31f.Google Scholar
  68. 67.
    Vgl. hierzu und zum folgenden Protokoll der Aktionsausschußsitzung vom 29.6.1954 in KUDA 113.Google Scholar
  69. 68.
    Vgl. S. 121f.Google Scholar
  70. 69.
    Kaiser kündigt das in seinem Schreiben vom 10.7.1954 an.Google Scholar
  71. 70.
    Vgl. Reden und Dokumente…, a.a.0., S. 54f.Google Scholar
  72. 71.
    Herr Kaiser,pfeift` vergeblich“, in: „Tägliche Rundschau” vom 16.6.1954.Google Scholar
  73. 72.
    In einer Mitteilung des KUD-Sekretariats an die KUD-Mitglieder und an die Presse hieß es: „Der,Ausschuß für Deutsche Einheit` wurde auf Beschluß des Ministerrats der Sowjetzone am 7. Januar 1954 gegründet. Vorsitzender des Ausschusses ist der stellvertretende Ministerpräsident der Sowjetzonenregierung Dr. Hans Loch (LDP).“ („Mitteilung” in KUD-A 275).Google Scholar
  74. 73.
    Schreiben an mehrere KUD-Akteure in KUD-A 275.Google Scholar
  75. 74.
    Lt. Protokoll der Sitzung in KUD-A 113.Google Scholar
  76. 75.
  77. 76.
    Text in KUD-A 275.Google Scholar
  78. 77.
    Erneutes Schreiben an alle KUD-Gründungsmitglieder vom 4.7.1954 in KUD-A 275. Gleichzeitig nahm unter der Überschrift „Fälschungen des Kaiser-Ministeriums“ das SED-Organ „Neues Deutschland” vom 4.7.1954 zu den Vorschlägen des Ost-Berliner Ausschusses Stellung.Google Scholar
  79. 78.
    Vgl. Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 51f.Google Scholar
  80. 79.
    Am 23.7.1954 hatte der „Ausschuß für Deutsche Einheit“ an den soeben gewählten KUD-Präsidenten Löbe geschrieben. Hier erneuerte der Ausschuß seinen Vorschlag, „in gemeinsame Beratungen” einzutreten. Löbe, der dem Ausschußvorsitzenden Loch persönlich antwortete (was innerhalb des KUD zu Unstimmigkeiten führte), gab das Schreiben Lochs an die KUDGeschäftsstelle weiter. Als der Ost-Berliner Ausschuß im Mai 1956 erneut an Löbe schrieb, blieb dieses Schreiben unbeantwortet (die verschiedenen Schreiben in KUD-A 212, 233, la). In KUD-A 275 befindet sich auch ein Aufruf des Ausschusses vom 5.11.1954, in dem die „lieben Landsleute“ in der Bundesrepublik aufgefordert wurden, gegen die Unterzeichnung der „Pariser Verträge” zu opponieren.Google Scholar
  81. Leider blieben wiederholte Anfragen des Verfassers in Ost-Berlin (vom 25.3.1975 und vom 9.10.1975), ob der „Ausschuß für Deutsche Einheit“ noch existiere bzw. wann er aufgelöst worden sei, wer ihm angehör(t)e, usw., unbeantwortet.Google Scholar
  82. 80.
    Zur Parole „Deutsche an einen Tisch“ vgl. z.B. End, a.a.O., bes. S. 23ff.Google Scholar
  83. 81.
    Vgl. zu „Pacem in Terris“ die Übersicht über den Diskussionsverlauf in: Berton Cantor (ed.), Pacem in Terris, Bahamas 1968, o.S..Google Scholar
  84. 82.
    Vgl. Schreiben Kaisers an die KUD-Gründungsmitglieder (ohne Datum) in KUD-A „Gründung“.Google Scholar
  85. 83.
    Vgl. Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 50.Google Scholar
  86. 84.
    Vgl. ebenda, S. 54f.Google Scholar
  87. 85.
    Lt. Frau Hofmann im Interview vom 4.5.1976 hat ein formeller Wahlakt nicht stattgefunden.Google Scholar
  88. 86.
    Seine Ansprache in: Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 58f.Google Scholar
  89. 87.
    Vgl. Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 53.Google Scholar
  90. 88.
    Vgl. ebenda, S. 18ff.Google Scholar
  91. 89.
    Vgl. Protokoll in KUD-A 113.Google Scholar
  92. 90.
    In: Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 5ff (vgl. auch Aufstellung im Anhang).Google Scholar
  93. 91.
    Ebenda, S. 50.Google Scholar
  94. 92.
    Lt. unkorrigiertem Protokoll der Sitzung in KUD-A 113 (im korrigierten Protokoll — ebenda — fehlen diese und ähnliche selbstkritischen Äußerungen). Der „Tag der Heimat“, der am 14.9,1954 begangen wurde, war von Kaiser zu einem „Anliegen” des KUD gemacht worden (vgl. Aktennotiz in BA-113).Google Scholar
  95. 93.
    Vgl. S. 35f und S. 42ff.Google Scholar
  96. 94.
    An der Sitzung vom 28.6.1954 hatten immerhin 13 Personen teilgenommen.Google Scholar
  97. 95.
    In KUD-A 113.Google Scholar
  98. 96.
    Bernhard Becker war im KUD-Sekretariat tätig, er wird auch verschiedentlich als erster KUD-Geschäftsführer bezeichnet; von Eichborn war ein Studienfreund von Schütz; Christoph Frhr. von Imhoff war Journalist und mit von Eichborn und Schütz bekannt.Google Scholar
  99. 97.
    Lt. Anwesenheitsliste des korrigierten Protokolls vom 30.9.1954 in KUD-A 113. Im folgenden wird auf das unkorrigierte Protokoll zurückgegriffen, um einen unmittelbaren Eindruck von der Stimmungslage der Anwesenden zu vermitteln (unkorrigiertes Protokoll ebenfalls in KUD-A 113).Google Scholar
  100. 98.
    Vgl. hierzu einige Notizen in BA-131.Google Scholar
  101. 99.
    Vgl. diesbezügliche Anmerkungen im korrigierten Protokoll der Sitzung.Google Scholar
  102. 100.
    In KUD-A 14.Google Scholar
  103. 101.
    Es waren jetzt drei hauptamtliche Sachbearbeiter für das KUD tätig.Google Scholar
  104. 102.
    Vgl. Protokoll in KUD-A 110.Google Scholar
  105. 103.
    Den Geladenen ging mit der jeweiligen Einladung, soweit ich sehe, niemals eine genaue Tagesordnung zu. Vielmehr wurden sie zu solchen Sitzungen — falls dies schriftlich geschah — mit der Begründung eingeladen, man wolle über irgend ein Programm (z.B. „Winterprogramm“) beraten.Google Scholar
  106. 104.
    Vgl. zu diesem Abschnitt auch Sussmann, Gesamtdeutsche…, a.a.O., S. 9f.Google Scholar
  107. 105.
    Vgl. Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 19f.Google Scholar
  108. 106.
    In den Akten des DST (z.B. in Dir-90–16) finden sich zahlreiche Schreiben oder Vermerke, in denen die unzureichenden organisatorischen Zustände beim KUD bemängelt werden.Google Scholar
  109. 107.
    Ziebill erinnerte sich 1976 noch schwach an seine damalige Intention: „Wahrscheinlich erschien mir die Organisation nicht straff genug zu sein.“ (Schreiben Ziebills vom 12.3.1976 an den Verfasser).Google Scholar
  110. 108.
    Die Geschäftsordnung wurde nach langen, schriftlich geführten Diskussionen unter den KUDSpitzenakteuren Ende 1961 verabschiedet (vgl. diesbezüglichen umfangreichen Briefwechsel in KUD-A 370).Google Scholar
  111. 109.
    Schreiben vom 27.8.1965 in DST-Akte Dir-90–16.Google Scholar
  112. 110.
    Aktenzeichen: damals 19 VR 1186, heute 19 VR 3192. Eine umfassende Darstellung des Vereinsrechts gibt: Eugen Sauter/Gerhard Schweyer, Der eingetragene Verein, 9. Aufl. München 1974.Google Scholar
  113. 111.
    So Jakob Kaiser in einem Schreiben vom 22.3.1954, in dem er den Bundestagspräsidenten H. Ehlers bittet, dem zu gründenden Verein anzugehören (Schreiben in BA-230).Google Scholar
  114. 112.
  115. 113.
    In: Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 18.Google Scholar
  116. 114.
    Vereinssatzung in KUD-A 1.Google Scholar
  117. 115.
    Den Vereinsvorstand bildeten: Jakob Kaiser, Walter Freitag, Erich 011enhauer, Friedrich Spennrath und Thomas Dehler. Vgl. auch „Gesamtdeutsche Bewegung“, in: „Telegraf” vom 4.5.1954 (Liste der Vereinsmitglieder im Anhang).Google Scholar
  118. 116.
    Vgl. zum Schutz von Vereinsnamen: Sauter/Schweyer, a.a.O., S. 30–35.Google Scholar
  119. Schon im Herbst 1954 war das KUD von einem Juristen darauf aufmerksam gemacht worden, daß die Worte „Unteilbares Deutschland“ zweckmäßigerweise in den Vereinsnamen aufgenommen werden sollten (vgl. Aktennotiz vom 14.10.1954 in KUD-A 275). Es spricht für die geringe Beachtung, die man dem Verein entgegenbrachte und für eine gewisse Sorglosigkeit der KUD-Akteure, daß man damals dieser Mahnung keine Beachtung schenkte.Google Scholar
  120. 117.
    Geänderte Satzung in KUD-A 1.Google Scholar
  121. 118.
    der Vereinssatzung.Google Scholar
  122. 119.
    In einem Schreiben des Finanzamtes Bonn-Stadt (an den Verein) vom 14.5. 1969 heißt es: „Der Verein ist seit seiner Gründung als gemeinnützigen Zwecken dienende Einrichtung anerkannt und als solche gemäß § 4 Abs. 1 Ziffer 6 Körperschaftssteuergesetz von der Körperschaftssteuer befreit. Da der Verein die Erziehung und Volksbildung, insbesondere unter dem Gedanken der Wiedervereinigung fördert, konnte er… steuerabzugsfähige Spendenbestätigungen ausstellen.“Google Scholar
  123. 120.
    In KUD-A 1.Google Scholar
  124. 121.
    Vgl. auch Sauter/Schweyer, a.a.O., S. 18ff.Google Scholar
  125. 122.
    Bundeskuratorium“ wird hier als Abgrenzung zu „Landes-” oder „Ortskuratorium“ verwendet. Letztere waren, wie in diesem Abschnitt gezeigt werden wird, an Weisungen der Bonner KUD-Geschäftsstelle nicht gebunden. Schütz war daher z.B. nicht Geschäftsführer aller Kuratorien Unteilbares Deutschland, sondern sein Titel hätte zutreffender „Geschäftsführender Vorsitzender des Bundeskuratoriums Unteilbares Deutschland” lauten müssen. Solche formalen Ungereimtheiten wurden aber, soweit ich sehe, im Berichtszeitraum niemals als Probleme in den vielzähligen Diskussionen behandelt.Google Scholar
  126. 123.
    der Vereinssatzung.Google Scholar
  127. 124.
    Vgl. Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 20. Am 1.12.1954 wurden 134 Mitglieder des KUD aufgeführt (Liste in KUD-A 114).Google Scholar
  128. 125.
    Vgl. S. 96ff.Google Scholar
  129. 126.
    Soweit sich das heute noch feststellen läßt, trat das Bundeskuratorium insgesamt nur fünfmal zusammen.Google Scholar
  130. 127.
    Vgl. „Rundbrief“ Nr. 1, Januar/Februar 1963, S. 2.Google Scholar
  131. 128.
    Schreiben in KUD-A 163.Google Scholar
  132. 129.
    Arbeitsbericht von 1958, S. 4.Google Scholar
  133. 130.
    Z.B. existierte ein „Ideenausschuß“, der, nach Aktenlage, nur einmal, nämlich am 16.3.1962, tagte oder ein „Kulturausschuß”, der lt. Auskunft der damaligen KUD-Referentin Adelheid von Veltheim viermal tagte, „weil dann wieder alles einschlief“ (Gespräch vom 10.5.1976).Google Scholar
  134. 131.
    Vgl. Arbeitsbericht von 1958, S. 3f.Google Scholar
  135. 132.
    Vgl. hierzu S. 50ff.Google Scholar
  136. 133.
    Vgl. Schreiben von Schütz an Elfriede Kaiser-Nebgen vom 10.10.1955 in BA-54.Google Scholar
  137. 134.
    Vgl. Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 19.Google Scholar
  138. 135.
    Schreiben von Schütz an E. Kaiser-Nebgen vom 10. 10. 1955.Google Scholar
  139. 136.
    Vgl. Arbeitsbericht von 1958.Google Scholar
  140. 137.
    Vgl. z.B. Protokolle der Sitzungen des Aktionsausschusses vom 27.9.1954 und vom 22.2.1955 (in KUD-A 113 und 110).Google Scholar
  141. 138.
    Lt. Arbeitsbericht von 1958, S. 3f.Google Scholar
  142. 139.
    Vgl. Anwesenheitsliste im Protokoll einer der ersten Sitzungen (am 6.2.1958) in KUD-A 105.Google Scholar
  143. 140.
    Vgl. Liste der Mitglieder des Politischen Ausschusses im Anhang.Google Scholar
  144. 141.
    Papier in KUD-A 105. Allerdings wird nicht ersichtlich, wer es verfaßt hat.Google Scholar
  145. 142.
    Vgl. hierzu und zum folgenden das umfangreiche Protokoll in KUD-A 88. Wer an dieser Sitzung teilgenommen hat, ist nicht mehr festzustellen, da eine Anwesenheitsliste nicht vorhanden ist. Aus den Diskussionsbeiträgen ergibt sich jedoch, daß sowohl die Vertreter der Bundestagsparteien wie die der das KUD finanzierenden Verbände anwesend waren. Auch nahmen einige KUD-Akteure aus den Landesorganisationen teil.Google Scholar
  146. 143.
    Ebenda, S. 7.Google Scholar
  147. 144.
    Ebenda, S. 2.Google Scholar
  148. 145.
    Ebenda, S. 7.Google Scholar
  149. 146.
    Ebenda, S. 2.Google Scholar
  150. 147.
    Ebenda, S. 7. In den KUD-Akten ist eine solche Satzung allerdings nicht vorhanden.Google Scholar
  151. 148.
    Vgl. beispielsweise „Rundbrief` Nr. 4, Juni/Juli 1960, S. 15.Google Scholar
  152. 149.
    Vgl. Mitgliederliste in KUD-A 105 (im Anhang wiedergegeben).Google Scholar
  153. 150.
    Vgl. Aktennotiz über ein Gespräch mit Dr. Klausa vom Landschaftsverband Rheinland in KUD-A 132.Google Scholar
  154. 151.
    Vgl. hierzu: Rudolf Wildemann, Partei und Fraktion. Ein Beitrag zur Analyse der Politischen Willensbildung und des Parteiensystems in der Bundesrepublik, Meisenheim 1954, S. 159f.Google Scholar
  155. 152.
    Vgl. Protokoll der Sitzung des Engeren Politischen Ausschusses vom 9.5. 1962 in KUD-A 91; als Mitglieder wurden bestimmt: 011enhauer, Wehner, Friedensburg, Gradl, Frau Kiep-Altenloh, Dehler und Schütz.Google Scholar
  156. 153.
    S. z.B. vom DST (vgl. Aktennotiz von Beer in DST-Akte Dir-90–16).Google Scholar
  157. 154.
    Schreiben vom 12.11.1963 (in DST-Akte Dir-90–16).Google Scholar
  158. 155.
    So hieß es z.B. in einem Schreiben von Schütz an Adenauer „.. Der Engere Politische Ausschuß hat eine Reihe von Empfehlungen ausgearbeitet, die nicht veröffentlicht werden sollen… “ (Schreiben vom 22.10.1962 in KUD-A 91).Google Scholar
  159. 156.
    Vgl. Protokoll vom 7.12.1962 in KUD-A 116.Google Scholar
  160. 157.
    Vgl. Protokoll vom 29.6.1962 in KUD-A 23.Google Scholar
  161. 158.
    Vgl. „Rundbrief“ Nr. 1, Januar/Februar 1963, S. 2.Google Scholar
  162. 159.
    Der Gedanke, zur Unterstützung des nur noch nominell amtierenden KUD-Präsidenten Löbe ein Präsidium zu bilden, war schon am 25.8.1958 in die Diskussion eingebracht worden. Unter diesem Datum schrieb Gradl an den auf der Bodenseeinsel Reichenau sich aufhaltenden Schütz: „Vielleicht würde es (die KUD-Finanzierung — L.K.) leichter, wenn das Kuratorium ein sichtbares Präsidium bekäme, dem der Präsident und Sie angehören, das aber als Gesamtheit für die Öffentlichkeit und die Geldgeber den Führungskreis repräsentieren würde.“ (Schreiben in KUD-A 279).Google Scholar
  163. 160.
    Rundschreiben in KUD-A 163.Google Scholar
  164. 161.
    Bulletin“ vom 21.12.1962.Google Scholar
  165. 162.
    Wer diese Auswahl traf, kann nicht mehr festgestellt werden. Es ist aber anzunehmen, daß Schütz die Personen nicht nach eigenem Gusto auswählte, sondern sich vorher mit seinen Freunden im Politischen Ausschuß ins Benehmen setzte.Google Scholar
  166. 163.
    Schreiben vom 8.11.1962 in KUD-A 91. Der Brief ging lt. Notiz auf dem Durchschlag an 011enhauer, Ziebill, Mende, Leverenz, Scholz, Gradl, Raymond, Middelhauve, Krappmann, Löbe. Die Anrede wurde von Schütz eigenhändig eingesetzt.Google Scholar
  167. 164.
    Das,Unteilbare Deutschland’ verstärkt seine Führungsspitze“, in: FAZ vom 6.12.1962.Google Scholar
  168. 165.
    Um eine echte „Erweiterung“ handelte es sich allerdings nicht, da dem Präsidium keine „neuen” Personen angehörten, die nicht schon dem Politischen Ausschuß oder dem Aktionsausschuß angehört hätten.Google Scholar
  169. 166.
    Lt. Protokoll der Präsidiumssitzung vom 25.4.1963 in KUD-A 92.Google Scholar
  170. 167.
    Vgl. die Briefköpfe des KUD-Geschäftspapiers aus den Jahren 1963ff, in denen stets die jeweiligen Präsidiumsmitglieder genannt wurden. Diese Geschäftspapierbögen sind recht vollständig im Nachlaß von Arno Scholz, dem langjährigen Berliner KUD-Akteur, einzusehen. (Der Nachlaß von Arno Scholz liegt im Bonner „Archiv der Sozialen Demokratie“ der „Friedrich-Ebert-Stiftung”. Im folgenden wird auf den Nachlaß mit „Sch-N“ verwiesen.)Google Scholar
  171. 168.
    So der KUD-Referent für Organisationsfragen und langjährige Landesgeschäftsführung von Baden-Württemberg, Günter Totte, im Interview vom 11. 11. 1975.Google Scholar
  172. 169.
    BdV-Präsident Krüger gehörte dem KUD-Präsidium an.Google Scholar
  173. 170.
    Protokoll der Sitzung in KUD-A 294.Google Scholar
  174. 171.
    Protokoll vom 25.4.1963 in KUD-A 92.Google Scholar
  175. 172.
    Vgl. Protokoll in KUD-A 239. Hier wurden grundsätzliche KUD-Probleme erörtert.Google Scholar
  176. 173.
    Auch das Verhältnis des Präsidiums zum KUD-Präsidenten Löbe wurde nie definiert. Es existierte also nebem dem Präsidium ein Präsident, ohne daß dessen Aufgaben von denen des Präsidiums abgegrenzt worden waren.Google Scholar
  177. 174.
    Vgl. S. 42ff.Google Scholar
  178. 175.
    Vgl. „Eilige Mitteilung“ vom 12.12.1962 in KUD-A 163.Google Scholar
  179. 176.
    Schreiben Löbes an Schütz vom 22.11.1957 in KUD-A 14.Google Scholar
  180. 177.
    Der ehemalige KUD-Referent Herbert Hupka formulierte im Interview vom 3.5.1976: „Schütz berief die verschiedenen Gremien immer dann ein, wenn er ein Vorhaben, eine Idee,absegnen` lassen wollte.“Google Scholar
  181. 178.
    Vgl. z.B. „Rundbrief“ Nr. 5, Juli/August 1962, S. 3.Google Scholar
  182. 179.
    Vgl. z.B. „Rundbrief“ Nr. 7, Dezember/Januar 1960/61, S. 5.Google Scholar
  183. 180.
    Unter dem Titel „Kuratorium und Politik“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschaftszeitung” vom 22.1.1960 veröffentlicht.Google Scholar
  184. 181.
    Vgl. S. 47.Google Scholar
  185. 182.
    Lt. KUD-Gehaltslisten.Google Scholar
  186. 183.
    Lt. ebenda.Google Scholar
  187. 184.
    Lt. Mietvertrag vom 9. 6. 1958.Google Scholar
  188. 185.
    Lt. Mietvertrag vom 1. 8. 1960.Google Scholar
  189. 186.
    Totte im Interview vom 22.11.1976.Google Scholar
  190. 187.
    Lt. „Interne Arbeitsrichtlinien“ vom 20.9.1963 in KUD-A 163.Google Scholar
  191. 188.
    Totte im Interview vom 22.11.1976.Google Scholar
  192. 189.
    Richtlinien zur Geschäftsführung“ vom 7.1.1965 in KUD-A 163.Google Scholar
  193. 190.
    Lt. „Interne Arbeitsrichtlinien“ vom 20.9.1963 in KUD-A 163; der dienstälteste KUD-Referent war Gerd Honsâlek.Google Scholar
  194. 191.
    Frau Hofmann im Interview vom 4.5.1976.Google Scholar
  195. 192.
    So „Eines Volkes Herzschlag in einem kleinen Büro“, in: „Ost-West-Kurier” vom 22.2.1959.Google Scholar
  196. 193.
    Widerstand gegen die Teilung…, a.a.O., S. 97.Google Scholar
  197. 194.
    Vgl. „Manifest“ vom 14.6.1954 im Anhang.Google Scholar
  198. 195.
    Protokoll der Aktionsausschußsitzung vom 28.6.1954 in KUD-A 113.Google Scholar
  199. 196.
    Reden und Dokumente…, a.a.O., S. 50f.Google Scholar
  200. 197.
    Anregungen an die Arbeitskreise des Unteilbaren Deutschland“ vom Dezember 1954 in KUD-A 1 a.Google Scholar
  201. 198.
    Hinweise für den Aufbau eines Ortskuratoriums“ in KUD-A la.Google Scholar
  202. 199.
    Totte im Interview vom 22.11.1976.Google Scholar
  203. 200.
    Vgl. „Mitteilungen“ des KUD von 1957 (Broschüre im Besitz des Verfassers).Google Scholar
  204. 201.
    Anfang 1956 bestanden bereits 32 Ortskuratorien (lt. „Arbeitsbericht“ von 1956: „Bericht und Ausblick”).Google Scholar
  205. 202.
    Vgl. „Mitteilungen“ des KUD von 1957 (Broschüre im Besitz des Verfassers).Google Scholar
  206. 203.
    Totte im Interview vom 22.11.1976.Google Scholar
  207. 204.
    Vgl. S. 96ff.Google Scholar
  208. 205.
    Totte im Interview vom 22.11.1976.Google Scholar
  209. 206.
    Vgl. Kitlas im Interview vom 5. 5. 1975.Google Scholar
  210. Wie sprunghaft die Kuratoriumsgründungen anstiegen zeigt ein Vergleich des Jahres 1958 mit 1959 (in Klammern die Zahlen von 1958): 12 (7) Landeskuratorien, 120 (67) Kreiskuratorien, 241 (104) Ortskuratorien (lt. Bericht über das Rechnungsjahr 1959 des Wirtschaftsprüfers Dr. Haacke).Google Scholar
  211. 207.
    Beispielsweise neben dem Landeskuratorium Hessen das von Schleswig-Holstein, aber auch das Kreiskuratorium Ravensburg.Google Scholar
  212. 208.
    Totte im Interview vom 22.11.1976.Google Scholar
  213. 209.
    Praktisch wäre man auch nicht in der Lage gewesen, solche juristischen Absicherungen mit stichhaltigen Argumenten zu mißbilligen.Google Scholar
  214. 210.
    Vgl. „Bericht und Ausblick“ von 1956, S. 4.Google Scholar
  215. 211.
    Totte im Interview vom 22.11.1976: „Es war angestrebt, daß die Landeskuratorien sich auf Landesebene finanzieren sollten und die Kreis-und Ortskuratorien auf der Kreis-bzw. Ortsebene. Im wesentlichen ist das erreicht worden.“Google Scholar
  216. 212.
    Unteilbares Deutschland — Landeskuratorium Hessen 1959–1964“ (Arbeitsbericht), S. 7.Google Scholar
  217. 213.
    Gründungsprotokoll in Akten des Landeskuratoriums Hessen Nr. la (im folgenden werden diese Akten mit „HA-“ zitiert).Google Scholar
  218. 214.
    Vgl. z.B. Bescheid vom 5.12.1960 in HA-2a.Google Scholar
  219. 215.
    Vgl. Organisationspapier des KUD, o.J. in KUD-A la.Google Scholar
  220. 216.
    Frau von Louisentahl und Dr. von Massow (hessische Landesgeschäftsführer) im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  221. 217.
    Vgl. Sauter/Schweyer, a.a.O..Google Scholar
  222. 218.
    Totte im Interview vom 22.11.1976.Google Scholar
  223. 219.
    Totte ebenda.Google Scholar
  224. 220.
    Von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  225. 221.
    In einem Arbeitsbericht von 1961 in KUD-A 66 heißt es: „In zahlreichen Städten und Landkreisen wird die administrative Arbeit durch Stadt-, Kreis-oder Schulverwaltung mit Erfolg geführt.“Google Scholar
  226. 222.
    So von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  227. 223.
    Vgl. Totte im Interview vom 22. 11. 1976.Google Scholar
  228. 224.
    Von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  229. Totte (im Interview vom 22.11.1976) sagte auf die diesbezügliche Frage: „Nun ja, das Bundeskuratorium hat zu Zeiten Mittel gehabt, die ihm für seine Aktionen zur Verfügung gestellt worden sind und diese Mittel sind zum Teil hinausgeflossen, aber das waren in der Regel Aktionsmittel,… zweckgebunden für eine Aktion.“Google Scholar
  230. 225.
    Von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  231. 226.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  232. 227.
    Nachweis für das Rechnungsjahr 1965 in HA-2a; dies sei allerdings ein „gutes Jahr“ gewesen, meinten von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  233. 228.
    Totte im Interview vom 22.11.1976 über das Landeskuratorium Hessen.Google Scholar
  234. 229.
    Vgl. z.B. „Rundbrief“ Nr. 1, Januar 1960, S. 13 oder auch die verschiedenen „Mitteilungen”, die oft „eilig“ oder „vertraulich” waren, in KUD-A 236.Google Scholar
  235. 230.
    Eigentlich gab es keinen ständigen Kontakt zwischen dem Landeskuratorium (Hessen-L.K.) und Bonn. Das Bundeskuratorium interessierte sich auch nicht sonderlich für unsere Arbeit. Hauptsache war, daß keine Pannen passierten. Was ansonsten geschah, war eigentlich gleichgültig. “ (Von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16. 11. 1976 ).Google Scholar
  236. 231.
    Wenn im folgenden, wie schon vorher, immer wieder auf das Landeskuratorium Hessen verwiesen wird, so deshalb, weil dieses Landeskuratorium und die in Hessen existierenden Kreis-und Ortskuratorien als „exemplarisch“ bezeichnet wurden. Gleichzeitig war das Landeskuratorium Hessen eines der wenigen Kuratorien, die bereit waren, dem Verfasser Auskünfte und Materialien zu überlassen. Unabhängig von der jeweiligen juristischen Verfaßtheit wurde ähnlich wie in Hessen auch in anderen Bundesländern und Orten die Kuratoriumsarbeit betrieben.Google Scholar
  237. 232.
    Arbeitsbericht Hessen (vgl. Anm. I, 212).Google Scholar
  238. 233.
    Von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  239. 234.
    Vgl. hierzu Sussmann, Gesamtdeutsche…, a.a.O..Google Scholar
  240. 235.
    Dies sei „auch in den anderen Jahren“ so gewesen, meinten von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  241. 236.
    Arbeitsbericht Hessen (vgl. Anm. I, 212), S. 22ff; vgl. auch „Kommunismus in seinem Wesen begreifen“, in: „Fuldaer Zeitung” vom 18. 11. 1960.Google Scholar
  242. 237.
    Arbeitsbericht Hessen (vgl. Anm. I, 212 ), S. 28.Google Scholar
  243. 238.
    Ebenda, S. 27.Google Scholar
  244. 239.
    Vgl. ebenda, S. 11ff.Google Scholar
  245. 240.
    Vgl. auch die in den einzelnen Rundbriefen abgedruckten Arbeitsberichte der Landeskuratorien.Google Scholar
  246. 241.
    Vgl. den Verwendungsnachweis auf S. 38f.Google Scholar
  247. 242.
    Teilweise wurden diese im „Rundbrief“ wiedergegeben.Google Scholar
  248. 243.
    In KUD-A 370.Google Scholar
  249. 244.
    Bezirkskuratorien bestanden äußerst selten. Zu einem Bezirkskuratorium hatten sich meist mehrere Kreise zusammengeschlossen, bei denen auch im politischen Bereich eine enge Zusammenarbeit bestand. So hatten sich die Kuratorien der Kreise um den Bodensee zum „Bezirkskuratorium Bodensee“ zusammengeschlossen.Google Scholar
  250. 245.
    Ähnliche Formulierungen gab es auch in den Satzungen (falls es solche gab) oder Geschäftsordnungen der anderen Landeskuratorien.Google Scholar
  251. 246.
    Eine Weisungsgebundenheit im eigentlichen strengen Sinne existierte nicht“, meinte Totte im Interview vom 22.11.1976.Google Scholar
  252. 247.
    Von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  253. 248.
    Totte im Interview vom 22.11.1976: „Die Aufnahme z.B. der Ausstellungen, die das Kuratorium in Bonn den Landes-, Kreis-und Ortskuratorien angeboten hatte, ist eine überaus unterschiedliche gewesen. Mansche haben’s gemacht und manche haben’s partout nicht gemacht“Google Scholar
  254. 249.
    Von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  255. 250.
    Z.B. nicht im Landeskuratorium Westfalen.Google Scholar
  256. 251.
    In Hessen bestanden seit 1962 etwa stets 70–75 Ortskuratorien.Google Scholar
  257. 252.
    Die Mitgliederversammlung bestand aus Delegierten der Kreis-und Ortskuratorien, deren Anzahl nach einem Verteilungsschlüssen genau festgelegt war (§ 7 der Satzung).Google Scholar
  258. 253.
    Die Delegiertenversammlungen waren in der Regelaber nicht mehr als Akklamationsversammlungen“, meinten von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  259. 254.
    Von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  260. 255.
    Vgl. „Rundbriefe“ Nr. 5, August/September 1960, S. 11 und Nr. 5, September/Oktober 1961, S. 12.Google Scholar
  261. 256.
    Von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11. 1976: „Es gab in unregelmäßigen Abständen solche Tagungen. Hier wurden aber keine Entscheidungen getroffen. Schütz erläuterte allenfalls Grundsätzliches. Diese Tagungen dienten wohl eher als,Ventil` oder,Trostpflaster’…“.Google Scholar
  262. 257.
    In: „Rundbrief“ Nr. 5, September/Oktober 1961, S. 12.Google Scholar
  263. 258.
    Protokoll der (ersten) Sitzung der Geschäftsführer der Landeskuratorien vom 22.7.1959 in Bonn: „Im Auftrage des Geschäftsführenden Vorsitzenden W.W. Schütz leitete Bernhard Becker die Sitzung und teilte mit, daß die Besprechungen mit den Landesgeschäftsführern eine ständige Einrichtung werden sollten“. ( Protokoll in Sch-N).Google Scholar
  264. 259.
    So Totte im Interview vom 22.11. 1976. Schütz erläutert dazu in einem Schreiben vom 30.10. 1978 an H.-A. Jacobsen, daß sein Verhältnis zu den Landeskuratorien „förderlich“ gewesen sei: „(Es) hat ein ständiger Gedankenaustausch stattgefunden, man traf sich mehrere Male im Jahr. Formelle Sitzungen waren viel weniger wichtig als der ständige Gedankenaustausch, teils in Bonn, teils in den Landeshauptstädten, die ich im Jahr mehrmals besuchte.” (S. 3 ).Google Scholar
  265. 260.
    Vgl. Sitzungsprotokoll der Tagung der Vertreter des Bundeskuratoriums, der Landeskuratorien und der Kreis-und Ortskuratorien vom 23.10.1963 in HA-2a. Hier heißt es unter IV: „Die Jugendarbeitskreise sollen systematisch ausgebaut werden.“ Unter V: „Die Zusammenarbeit mit dem DGB hinsichtlich aller Gastarbeiter wird auf allen Ebenen verstärkt.” Unter VI: „Es wird befürwortet, eine möglichst große Zahl von Arbeitskreisen zu bilden.. “.Google Scholar
  266. 261.
    Dieses Gremium, welches von Schütz nicht gerne gesehen wurde, trat ein-oder zweimal zusammen“, meinten von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  267. 262.
    Auf die Frage, wie er die Zusammenkünfte beurteile, antwortete Totte im Interview vom 22.11.1976 lediglich: „Das war sehr fruchtbar.“Google Scholar
  268. 263.
    Von Louisenthal und von Massow im Interview vom 16.11.1976.Google Scholar
  269. 264.
    Vgl. S. 87ff.Google Scholar
  270. 265.
    Vgl. z.B. Beilage zum „Rundbrief“ Nr. 1, Januar/Februar 1964, S. 25f.Google Scholar
  271. 266.
    Totte im Interview vom 22.11.1976: „Ein Informationsaustausch fand statt einmal auf der Jahrestagung, zweitens auf den Landesarbeitstagungen, drittens auf der Landesgeschäftsführerbesprechung und viertens natürlich… das ganze Jahr hindurch,. wenn man sich traf, wenn man schrieb, wenn man telefonierte. Im großen und ganzen kann davon ausgegangen werden, daß (die) Kuratorien wußten, was andere Kuratorien taten.“Google Scholar
  272. 267.
    Hier zitiert nach dem Schreiben an den Hessischen Landeskuratoriumsvorsitzenden, den Landtagspräsidenten Zinnkann (Schreiben in HA-020).Google Scholar
  273. 268.
    Mit „Satzungen“ meinte Schütz offensichtlich die KUD-Geschäftsordnung.Google Scholar
  274. 269.
    Dies war, soweit ich sehe, das einzige Mal, daß die Landeskuratorien bezüglich ihrer „Vertreter“ im Präsidium angeschrieben wurden. Die angedeutete Möglichkeit, daß die beiden Präsidiumssitze nacheinander von verschiedenen Repräsentanten eingenommen werden sollten, kam nicht zum Tragen: Arno Scholz wie Bernhard Leverenz bleiben bis in die siebziger Jahre die einzigen „Vertreter” der Landeskuratorien im KUD-Präsidium.Google Scholar
  275. 270.
    Verschiedene solcher Mitteilungen im KUD-A 150.Google Scholar
  276. 271.
    Die Bestrebungen, die z.B. Erich Kitlas dahingehend unternahm, das KUD als organisatorische Einheit zu strukturieren, fanden nicht die Billigung der KUD-Spitze (vgl. Kitlas im Interview vom 5. 5. 1976 ).Google Scholar
  277. 272.
    Vgl. „Interne Arbeitsrichtlinien“ vom 20.9.1963 in KUD-A 163.Google Scholar
  278. 273.
    Zur Person von W.W. Schütz vgl. auch: Leo Kreuz, Wilhelm Wolfgang Schütz — 65 Jahre, in: „Deutschland Archiv“ Nr. 10/1976, S. 1032–1038.Google Scholar
  279. 274.
    Vgl. hierzu z.B.: „Flagge gezeigt“, in: „Stuttgarter Zeitung” vom 2.5.1972.Google Scholar
  280. 275.
    In einem Interview („Die DDR ist keine Zone mehr“, in: „Der Spiegel” vom 11.12.1967) sagte Schütz einmal: „Ich bin Politiker, ich bin Schriftsteller und Journalist. In der Eigenschaft, in der ich in der Deutschlandpolitik tätig bin, bin ich Politiker…“.Google Scholar
  281. 276.
    Goethes „Wilhelm Meister“ brachte Schütz erstmals der Welt des Theaters nahe, die ihn fortan nicht mehr losließ. Doch erst nachdem er im Jahre 1972 sein KUD-Amt niedergelegt hatte, konnte er sich diesem Bereich wieder intensiver zuwenden.Google Scholar
  282. 277.
    Vgl. auch „Biographische Notizen“, hrsg. von der Bonner KUD-Geschäftsstelle.Google Scholar
  283. 278.
    So Otto Ziebill in einem Schreiben an den Verfasser.Google Scholar
  284. 279.
    Von seiner Bewunderung für Indiens Streben nach Unabhängigkeit zeugt das Buch über Nehru: Wilhelm Wolfgang Schütz, Unteilbare Freiheit — Nehrus Politik der Selbstbestimmung, Göttingen 1964. Hier lassen sich manche Ansatzpunkte finden, die Schütz’ Eintreten für „Selbstbestimmung“ erklären helfen.Google Scholar
  285. 280.
    Wilhelm Wolfgang Schütz, Deutschland am Rande zweier Welten. Voraussetzungen und Aufgabe unserer Außenpolitik, Stuttgart 1952, S. 115.Google Scholar
  286. 281.
    Im Jahre 1936 hatte Schütz Dr. Barbara Sevin geheiratet.Google Scholar
  287. 282.
    Wilhelm Wolfgang Schütz, German Home Front, London 1943.Google Scholar
  288. 283.
    Ebenda, S. 194.Google Scholar
  289. 284.
    Wilhelm Wolfgang Schütz, Germany after the Potsdam Conference, in: „World Affairs“, October 1945, S. 191–200, S. 195.Google Scholar
  290. 285.
    Ebenda, S. 194.Google Scholar
  291. 286.
    So Schütz im Interview vom 22.11.1974.Google Scholar
  292. 287.
    Vgl. Kosthorst, a.a.O., S. 105.Google Scholar
  293. 288.
    Vgl. ebenda, S. 105f und 279ff.Google Scholar
  294. 289.
    Thedieck im Interview vom 10.11.1975.Google Scholar
  295. 290.
    Vgl. Kosthorst, a.a.O., S. 105 und Rüß, a.a.O., S. 25ff.Google Scholar
  296. 291.
    Rüß, a.a.O., S. 25.Google Scholar
  297. 292.
    Vgl. Kosthorst, a.a.O., S. 105.Google Scholar
  298. 293.
    Vgl. ebenda, S. 354.Google Scholar
  299. 294.
    Thedieck im Interview vom 10.11.1975: „Ich habe Schütz’ Bezüge gestrichen, da von einer Beratertätigkeit nun überhaupt nicht mehr die Rede sein konnte.“Google Scholar
  300. Als feststand, daß Ernst Lemmer die Leitung des BMG übernehmen sollte, hatte Lemmer zunächst die Absicht, Schütz wieder als „Berater“ einzustellen. Schütz, der sich jedoch des heftigsten Widerstandes seitens Thediecks gewiß sein konnte, verhielt sich dem Angebot gegenüber zurückhaltend. Es müßten im Falle seiner „Beratertätigkeit” vorher die „genaue Form und andere Einzelheiten“ geklärt werden (Notiz über diese Unterhaltung mit Lemmer vom 2.10.1957 in KUD-A 396).Google Scholar
  301. Dagegen meint Schütz im Schreiben vom 30.10. 1978 an H.-A. Jacobsen, daß nach der Erkrankung Kaisers sein Ausscheiden aus dem Beraterverhältnis „selbstverständlich“ gewesen sei: „Wenn Franz Thedieck… hier von Illegalität spricht, wenn er es so darstellt, als habe er mein Ausscheiden aus dem Beraterverhältnis veranlaßt, so ist dies falsch. Trotzdem ich mit Ernst Lemmer, Kaisers Nachfolger, befreundet war, sah ich keinen Zweck darin, eine Tätigkeit bei ihm wieder aufleben zu lassen…” (S. 2 ).Google Scholar
  302. 295.
    Schütz im Schreiben vom 30.10.1978 an H.-A. Jacobsen: „Ich hatte laufend Angebote, ursprünglich auch von Universitäten (FU Berlin und Universität Jena), ebenso vom Süddeutschen Rundfunk, wo mir Intendant Eberhard die Position als Chefredakteur… anbot.“ (S. 3).Google Scholar
  303. 296.
    Vgl. „Rundbrief“ Nr. 11, März 1968, o.S..Google Scholar
  304. 297.
    Schreiben Löbes an Schütz in KUD-A 14.Google Scholar
  305. 298.
    Vgl. Aktennotiz über ein Gespräch Schütz-011enhauer vom 2.10.1957 in KUD-A 257.Google Scholar
  306. 299.
    Vgl. Protokoll vom 30.9.1954 in KUD-A 113.Google Scholar
  307. 300.
    Lt. KUD-Gehaltslisten.Google Scholar
  308. 301.
    Gradl im Interview vom 3.6.1976.Google Scholar
  309. 302.
    Ziebill in einem Schreiben vom 12.3.1976 an den Verfasser.Google Scholar
  310. 303.
    Thilo Vogelsang, Das geteilte…, a.a.O., S. 157.Google Scholar
  311. 304.
    Wilhelm Wolfgang Schütz, Das Gesetz des Handelns. Zerrissenheit und Einheit unserer Welt, Frankfurt/M. 1958, S. 137.Google Scholar
  312. 305.
    Schütz im Interview vom 22.11.1974.Google Scholar
  313. 306.
    So Majonica im Gespräch vom 10.2.1976.Google Scholar
  314. 307.
    Wilhelm Wolfgang Schütz, Organische Außenpolitik, Vom Einzelstaat zum Überstaat, Stuttgart 1951, S. 58.Google Scholar
  315. 308.
    Vgl. z.B. Abraham Ashkenasi, Reformpartei und Außenpolitik. Die Außenpolitik der SPD Berlin-Bonn, Köln/Opladen 1968.Google Scholar
  316. 309.
    Vgl. hierzu auch: Hans-Peter Schwarz, Vom Reich zur Bundesrepublik. Deutschland im Widerstreit der außenpolitischen Konzeption in den Jahren der Besatzungsherrschaft 1945–1949, Neuwied 1966, S. 299ff.Google Scholar
  317. 310.
    Vgl. z.B. Schütz, Das Gesetz…, a.a.O., S. 132ff.Google Scholar
  318. 311.
    Die Losung: Weitermachen“, in: „Die Zeit” vom 8. 2. 1971.Google Scholar
  319. 312.
    So Schütz im Interview vom 22.11.1974; vgl. auch „Avantgardisten statt,kalte Krieger’ “, in: „Wiesbadener Tagblatt” vom 26.10.1966.Google Scholar
  320. 313.
    Vgl. z.B. „Rundbrief“ Nr. 1, Januar/Februar 1960, S. 6 und S. 15 oder Nr. 2, Februar/März 1963, S. 18.Google Scholar
  321. 314.
    Vgl. z.B. Schütz, Das Gesetz…, a.a.0., S. 146–153 und Wilhelm Wolfgang Schütz, Modelle der Deutschlandpolitik. Wege zu einer neuen Politik, Köln/Berlin 1966.Google Scholar
  322. 315.
    Gradl im Interview vom 3.6.1976.Google Scholar
  323. 316.
    Vgl. Totte im Interview vom 22. 11. 1976.Google Scholar
  324. 317.
    Im November 1963 verlangte Schütz z.B., daß die „Hallstein-Doktrin“ aufgegeben werden solle und daß beide deutsche Staaten eine Föderation eingehen sollten (vgl. „Das größte Tabu” und „Schutz schlägt Föderation vor“, in: „Frankfurter Rundschau” vom 15.11.1963). Unmittelbar nach seinen diesbezüglichen Äußerungen war Schütz in die USA geflogen. Noch während er sich dort aufhielt, gab das KUD — anscheinend von Gradl dazu veranlaßt — eine Erklärung heraus, in welcher die Schützschen Auffassungen als dessen Privatmeinung hingestellt wurden (KUD-Pressemittielung vom 14.11.1963).Google Scholar
  325. 318.
    Vgl. z.B. Protokoll der Sitzung des Politischen Ausschusses vom 3.5.1962 in KUD-A 276.Google Scholar
  326. 319.
    So Hupka im Interview vom 4.6.1976.Google Scholar
  327. 320.
    öffentlich hat sich in den Jahren bis 1966 kein führender KUD-Akteur von Schütz distanziert.Google Scholar
  328. 321.
    So z.B. Thedieck im Interview vom 10. 11. 1975.Google Scholar
  329. 322.
    In der Deutschlandpolitik offensiv werden“.Google Scholar
  330. 323.
    Wilhelm Wolfgang Schütz, Reform der Deutschlandpolitik, Köln/Berlin 1965.Google Scholar
  331. 324.
    So Schütz in einem Leserbrief an „Die Welt“ vom 14.11.1965.Google Scholar
  332. 325.
    Vgl. hierzu auch: „Ein Mann bekämpft den Leerlauf“, in: „Die Welt” vom 11.12.1965.Google Scholar
  333. 326.
    Vgl. hierzu: o.V., Im Streit der Meinungen. Stimmen zur „Reform der Deutschlandpolitik“ von Wilhelm Wolfgang Schütz, Köln o.J. (1966).Google Scholar
  334. 327.
    Text der Denkschrift und die Reaktion darauf: Wilhelm Wolfgang Schutz, Deutschland- Memorandum. Eine Denkschrift und ihre Folgen, Frankfurt/M. 1968 (Fischer—TB 903).Google Scholar
  335. 328.
    In der Deutschlandpolitik offensiv werden“, in: „Das Parlament” vom 23.12.1964.Google Scholar
  336. 329.
    Schütz, Reform…, a.a.0., S. 62.Google Scholar
  337. 330.
    Avantgardisten statt,kalte Krieger’ “, in: „Wiesbadener Tagblatt” vom 26.10.1966.Google Scholar
  338. 331.
  339. 332.
    In der Deutschlandpolitik…“ (vgl. Anm. I, 328).Google Scholar
  340. 333.
    Vgl. Schutz, Das Gesetz…, a.a.0., S. 147f und Schutz, Reform…, a.a.0., S. 63f. In den fünfziger Jahren war Schütz häufig Gast bei österreichischen Intellektuellen und Politikern, um mit ihnen über Probleme wie Neutralität, Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Wiedervereinigung usw. zu diskutieren.Google Scholar
  341. 334.
    Vgl. „Avantgardisten…“ (vgl. Anm. I, 330).Google Scholar
  342. 335.
    Text in: Schutz, Deutschland-Memorandum…, a.a.0..Google Scholar
  343. 336.
    Z.B. heißt es unter „Schneller verdammt als gelesen“, in: „Die Zeit” vom 8.12.1967: „Wilhelm Wolfgang Schütz ist bloß in das Vakuum gestoßen, das die Koalitionsparteien gelassen haben… Viele flicken jetzt dem Kuratoriumsvorsitzenden am Zeug. In Wahrheit muß man ihm dafür danken, daß er eine Diskussion wieder entfacht hat, die allmählich zu ersterben drohte. Die Neurer in Bonn müssen jetzt zu ihm stehen, vor allem der Gesamtdeutsche Minister.“Google Scholar
  344. 337.
    Z.B. heißt es unter „Schütz und sein Scheingefecht“, im „Bayernkurier” vom 16.12.1967: „Wilhelm Wolfgang Schütz gehört zur Gruppe der deutschlandpolitischen Modellkonstrukteure, die wohl niemals den Sinn für das Mögliche entwickeln werden und ewig in ihrer zum Fetisch erhobenen,Unorthodoxie befangen bleiben.“Google Scholar
  345. 338.
    Vgl. „Die CDU will Schütz degradieren“, in: „Frankfurter Rundschau” vom 7.12.1967 und „Das Kuratorium tagt“, in: „Telegraf` vom 8.12.1967. Gerstenmaier bestreitet allerdings, daß er jemals hätte KUD-Chef werden wollen: In einem Schreiben an den Verfasser vom 6.4.1976 meinte er: „Ich wurde von niemand zu irgend etwas gedrängt und hatte auch niemals die Absicht, an die Spitze des KUD zu treten.”Google Scholar
  346. 339.
    Vgl. „Immer wieder Beifall für Schutz“, in: „Frankfurter Rundschau” vom 9.12.1967.Google Scholar
  347. 340.
    Neben den schon erwähnten Publikationen sei noch verwiesen auf: Wilhelm Wolfgang Schutz, Wir wollen überleben. Außenpolitik im Atomzeitalter, Stuttgart 1956 und ders., Die Stunde Deutschlands. Möglichkeiten einer Politik der Wiedervereinigung, Stuttgart 1954; (vgl. auch Literaturangaben im Anschluß an die Studie).Google Scholar
  348. 341.
    Ein Kuratorium sucht nach neuen Aufgaben“, in: „Stuttgarter Zeitung” vom 8.12.1967.Google Scholar
  349. 342.
    Deutschland — nur eine Wetterkarte?“, in: „Die Zeit” vom 15.12.1967.Google Scholar
  350. 343.
    Wenn hier Herbert Hupka aus der relativ großen Zahl der KUD-Referenten exemplarisch herausgegriffen wird, so hat das zwei Gründe: erstens war Hupka in der Zeit KUD-Referent, in der das KUD seinen Höhepunkt erreichte; zweitens wird am Beispiel Hupkas besonders deutlich, wie schwierig und heikel die Tätigkeit der KUD-Referenten sein konnte, wie rasch persönliche Überzeugung und dienstliche Erwartungen miteinander kollidieren konnten. Außerdem war Hupka einer der wenigen (ehemaligen) KUD-Referenten, die zu persönlichen Auskünften bereit waren.Google Scholar
  351. 344.
    Lt. KUD-Gehaltslisten.Google Scholar
  352. 345.
    Hupka war vorher Redakteur beim Bayerischen Rundfunk und bei Radio Bremen gewesen (vgl. Handbuch des Deutschen Bundestages, B. Wahlperiode).Google Scholar
  353. 346.
    So Hupka selbst im Interview vom 3.5.1976.Google Scholar
  354. 347.
    Vgl. „Rundbriefe“ der Jahre 1956 bis 1958.Google Scholar
  355. 348.
    Vgl. z.B. „Rundbrief` Nr. 5, August/September 1960, S. 6.Google Scholar
  356. 349.
    Vgl. z.B. „Rundbrief` Nr. 16, November/Dezember 1959 und Nr. 7, Dezember/Januar 1960/61.Google Scholar
  357. 350.
    Hinsichtlich der Oder/Neiße-Grenze hielt sich das KUD stets zurück. (Vgl. S. 142ff).Google Scholar
  358. 351.
    Hupka im Interview vom 4.6.1976: „Mit Schütz hatte ich schon vor der Veröffentlichung des Artikels Schwierigkeiten, weil ich immer meine eigene Meinung vertreten hatte.“Google Scholar
  359. 352.
    Z.B. in einem Interview mit dem Deutschlandfunk am 6.10.1963, abgedruckt in: Auswärtiges Amt (Hrsg.), Die Bemühungen der deutschen Regierung und ihrer Verbündeten um die Einheit Deutschlands 1955–1966, ( Weißbuch ), Bonn 1966, S. 453–458.Google Scholar
  360. 353.
    Rede Schröders abgedruckt in: Gerhard Schröder, Deutsche Verantwortung — deutsche Interessen, ( Sonderdruck ), Bonn 1964, S. 17.Google Scholar
  361. 354.
    Hupka im Interview vom 4.6.1976.Google Scholar
  362. 355.
    Schröder bleibt unverbindlich“, in: „Die Brücke” vom 18.4.1964.Google Scholar
  363. 356.
    Vgl. S. 70ff.Google Scholar
  364. 357.
    Hupka im Interview vom 4.6.1976.Google Scholar
  365. 358.
    Schreiben in KUD-A 258; die sehr nüchterne Antwort Schröders vom 10.4.1964 ebenfalls in KUD-A 258.Google Scholar
  366. 359.
    Hupka im Interview vom 4.6.1976.Google Scholar
  367. 360.
    Vgl. hierzu und zum folgenden den Vermerk über das Gespräch Schütz-Hupka in KUD-A 21.Google Scholar
  368. 361.
    Schreiben vom 29.4.1964 in KUD-A 258.Google Scholar
  369. 362.
    Wenzel Jaksch und Schütz waren seit ihrer gemeinsamen Exilzeit in London befreundet.Google Scholar
  370. 363.
    Offiziell handelte es sich um eine Sitzung des Präsidiums mit dem Engeren Politischen Ausschuß. Anwesend waren jedoch nur neben W.W. Schütz: H. Wehner, A. Scholz und Heinrich Albertz. Vgl. hierzu und zum folgenden das Protokoll vom 4.5.1964 in KUD-A 187.Google Scholar
  371. 364.
    Als Schütz im Herbst 1967 sein Memorandum „Was ist Deutschland?“ verteidigte, geschah das mit genau den gleichen Argumenten, die Hupka im Jahre 1964 für sich ins Feld führte.Google Scholar
  372. 365.
    In den Jahren 1972/73 wurde das Finanzgebaren des KUD vom Bundesrechnungshof überprüft. Es traten dabei erhebliche Mängel in der KUD-Rechnungslegung zutage (vgl. dazu z.B. den Bericht: „Rechnungshof rügt KUD“, im Bonner „General-Anzeiger” vom 15. 3. 1975 ).Google Scholar
  373. 366.
    Protokoll in KUD-A la.Google Scholar
  374. 367.
    Lt. Aktennotiz vom 18.3.1955 in BA-131.Google Scholar
  375. 368.
    So Ministerialrat von Dellingshausen im Gespräch vom 9.1.1975.Google Scholar
  376. 369.
    Lt. Aktennotiz vom 18.3.1955 in BA-131.Google Scholar
  377. 370.
    Lt. „Ergänzung zum Sitzungsprotokoll“ vom 29.6.1965 in KUD-A 291.Google Scholar
  378. 371.
    Kaiser sah in dem Berliner Baurat Spennrath offensichtlich eine bei den deutschen Unternehmern einflußreiche Persönlichkeit, was sich bald als nicht ganz zutreffend herausstellte (vgl. auch Schreiben Kaisers an Spennrath vom 25.10.1954 in BA-54).Google Scholar
  379. 372.
    Alle Zahlen in einer Aktennotiz vom 18.3.1955 in BA-131.Google Scholar
  380. 373.
    Vgl. Protokoll S. 7 in KUD-A 113.Google Scholar
  381. 374.
    So Kaiser in einer Sitzung am 26.3.1955 (Protokoll in BA-234).Google Scholar
  382. 375.
    In einer Aktennotiz über ein Gespräch zwischen Schütz und dem damaligen BDA-Ehrenpräsidenten Paulssen wird berichtet, daß die mangelnde Spendenfreudigkeit der Unternehmerorganisationen wohl „politische Hintergründe“ habe. In den Reihen der Unternehmerverbände gebe es Leute, die dem KUD „den Hahn abdrehen” wollten (Notiz in KUD-A 257).Google Scholar
  383. 376.
    Alle Zahlen aus einer Finanzierungsübersicht für 1957 in KUD-A 257.Google Scholar
  384. 377.
    Lt. Prüfungsbericht des Dipl.-Kfm. Dr. Haacke aus Bad Godesberg für das Jahr 1958.Google Scholar
  385. 378.
    Der Etat-Entwurf für 1958 sah einen benötigten Betrag von DM 499.800,— vor (Entwurf in KUD-A 1).Google Scholar
  386. 379.
    So schrieb der zuständige KUD-Referent am 27.8.1958 an den auf der Bodenseeinsel Reichenau weilenden Schütz, daß der KUD-Kontostand nur noch für die Arbeit eines Monats reiche (dieses und andere diesbezügliche Schreiben in KUD-A 279).Google Scholar
  387. 380.
    Vgl. Aktennotiz über ein Gespräch zwischen Schütz, Lemmer und Thedieck vom 15.11.1957 in KUD-A 257.Google Scholar
  388. 381.
    Vgl. Aktennotiz über Gespräch Schütz-Ziebill in KUD-A 257.Google Scholar
  389. 382.
    Vgl. Schreiben Ziebills an Schütz vom 14.11.1958 in KUD-A 257.Google Scholar
  390. 383.
    Beschlußprotokoll in den Akten der DST-Geschäftsstelle (Dir-90–05).Google Scholar
  391. 384.
    Vgl. Aktennotiz in DST-Akten Dir-90–16.Google Scholar
  392. 385.
    Aufstellung in DST-Akten Dir-90–05.Google Scholar
  393. 386.
  394. 387.
    So die zusammenfassende Aussage des Wirtschaftsprüfers Dr. Haacke in dessen Prüfungsbericht für das Jahr 1959.Google Scholar
  395. 388.
    Vgl. „Rundbrief“ Nr. 5, Juli/August 1962, S. 12.Google Scholar
  396. 389.
    Vgl. „Rundbrief“ Nr. 1, Januar/Februar 1963, S. B.Google Scholar
  397. 390.
    Dem Finanzausschuß gehörten Vertreter der das KUD finanzierenden Organisationen an. Er war formal kein Gremium des KUD, sondern des KUD-„Rechtsträgers“, des „Ausschusses für Fragen der Wiedervereinigung…”.Google Scholar
  398. 391.
    Dem Gremium gehörten neben dem Göttinger Historiker Hermann Heimpel die jeweiligen Chefs von DGB und BDA an.Google Scholar
  399. 392.
    Vgl. hierzu: „Die Instanz des Gewissens“, in: „Telegraf` vom 29.3.1955.Google Scholar
  400. 393.
    Vgl. „Unteilbares Deutschland in Finanznöten“, in: „Süddeutsche Zeitung” vom 20.9.1958.Google Scholar
  401. 394.
    Bezeichnend für das Selbstverständnis des KUD scheint die Aussage von Totte im Interview vom 22.11. 1976 zu sein: „Das Kuratorium wäre eine undemokratische, d.h. antidemokrati- sche Organisation gewesen, wenn es sich als eine Art von ständestaatlichem Pseudoparlament etabliert hätte und nur für politische Mauerblümchen und ansonsten nicht unterzubringende Aktivisten einen zweiten politischen Willensbildungsweg in der Bundesrepublik angeboten hätte. Der Verzicht darauf beim Kuratorium Unteilbares Deutschland spricht für seine Zucht und für sein Verantwortungsbewußtsein… Ich würde sagen, es ist nicht undemokratisch, wenn Parteien, unter Hinzuziehung von Verbänden usw. eine Arbeitsgemeinschaft bilden und es wird auch dann nicht undemokratisch, wenn eine solche Arbeitsgemeinschaft sich hernach Landes-, Kreis-und Ortsorganisationen anschafft.“Google Scholar
  402. 395.
    Schreiben in KUD-A 283.Google Scholar

Copyright information

© Leske Verlag + Budrich GmbH, Opladen 1979

Authors and Affiliations

  • Leo Kreuz
    • 1
  1. 1.BonnDeutschland

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