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Die Notwendigkeit einer Gestalttheorie der Person für gestalttheoretisch begründete Psychotherapie

  • Hans-Jürgen Walter

Zusammenfassung

Da das Ziel dieser Abhandlung darin besteht, vor allem einen Beitrag zu einer Gestalttheorie der Psychotherapie zu leisten, wäre die kritische Frage nicht unberechtigt: warum dann zuvor der Versuch, eine Gestalttheorie der Person darzustellen?

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Literatur

  1. System- und Feldbegriff lassen sich in diesem Zusammenhang synonym verwenden (vgl. S. 81).Google Scholar
  2. Vgl. Perls (1974), der mit diesem Begriff seine Funktion als Therapeut erläutert.Google Scholar
  3. Hier sei der dritte Punkt, den Cardno nennt, lediglich zur Information genannt: „Seine Tendenz, die Grenzen der Sozialwissenschaft zu überschreiten, und seine Anwendung mathematischer Werkzeuge für die Errichtung seiner systematischen Psychologie.“Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1985

Authors and Affiliations

  • Hans-Jürgen Walter

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