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Einige empirische und experimentelle Beiträge der Gestalttheorie zu speziellen psychologischen Forschungsbereichen

  • Hans-Jürgen Walter

Zusammenfassung

Die Überschrift dieses Abschnitts kennzeichnet das Schwergewicht der folgenden Ausführungen: empirische und experimentelle Beiträge der Gestaltpsychologie zur Erforschung der Wahrnehmung, des Denkens, des Lernens und Behaltens und des Wollens und Fühlens. Zugleich jedoch sollen noch einige spezifische Ergänzungen im Hinblick auf gestalttheoretische Konzepte vorgenommen werden.

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Literatur

  1. Das Entscheidende im Versuch Zeigarniks ist also tatsächlich in den Versuchen Ovsiankinas trotz einfacherer experimenteller Prozedur enthalten: Als „unerledigt“Wahrgenommenes wirkt weiter im Sinne einer „Tendenz zur Erledigung“.Google Scholar
  2. Dies entspricht übrigens der Erfahrung bei der Konstruktion von Einstellungstests mit Hilfe von Experten bei der „Methode der gleicherscheinenden Intervalle“, was zu der Hypothese veranlassen kann: Kritikfähigkeit ist eine Funktion der „kognitiven Dissonanz“.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1985

Authors and Affiliations

  • Hans-Jürgen Walter

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