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Einleitung

  • Kai-Uwe Beger
Chapter
Part of the Forschung Soziologie book series (FS, volume 51)

Zusammenfassung

Wanderungen waren in der Geschichte der Menschheit immer schon anzutreffen. Grohmann (1996, 1) versteht sie als ein

„Phänomen menschlicher und gesellschaftlicher Lebensgestaltung, in dem sich Weltoffenheit und Freiheit ebenso manifestieren können wie Repressionen und Lebensangst, Zukunftsvorsorge ebenso wie Abenteuerlust, Rückzug aus dem Arbeitsleben ebenso wie Bildungs- und Arbeitsstättensuche.“

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Literatur

  1. 1.
    Wie Blaschke (1997, 11) feststellt, verstand schon der Begründer der modernen Migrationsforschung, Ernst George Ravenstein (1885), Migration als sozialen Prozeß, in dem sich Gruppen, politisch und ökonomisch beeinflußt, entlang von Ketten bewegen Migration ist also bereits Ende des 19. Jahrhunderts als ein komplexer Vorgang beschrieben worden, der von einer Vielzahl von Verhaltensweisen und Randbedingungen abhängt und daher im historischen Kontext und nicht nur situational begriffen werden sollte.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. etwa die bei Treibel (1990, 18) oder Santel (1995, 20) angeführten Erklärungsansätze.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. hierzu die sehr gute Übersicht in Bähr/Jentsch/Kuls (1992), Kapitel 5.1.2, 551 ff.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 2000

Authors and Affiliations

  • Kai-Uwe Beger

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