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Einführung: Soziologische Handlungstheorie, wozu?

  • Hans Haferkamp
  • P. L. Berger
  • T. Luckmann
  • G. C. Homans
  • N. Luhmann
  • G. H. Mead
  • T. Parsons
  • A. Schütz
  • M. Weber
Part of the Studienbücher zur Sozialwissenschaft book series (STBS, volume 2)

Zusammenfassung

Die sie umgebende Welt interessiert die Menschen schon immer. Im Alltagsleben versuchen sie, sich zu orientieren, indem sie sich über die Welt, wie sie wirklich ist, ein Wissen verschaffen, das bei ihren Lebensentscheidungen hilfreich sein soll. Sie bilden dazu Begriffe, mit denen sie Teile der Welt ausgrenzen und bezeichnen können, und Sätze, mit denen sie die ausgegrenzten und bezeichneten Teile der Welt aufeinander beziehen. Die Begriffe gestatten ihnen dann, sich gegenseitig zu versichern, daß Teile etwas Bestimmtes sind, z.B. »Obstbäume«, »Felsen«. Die Sätze sagen ihnen wechselseitig näheres über diese Teile, z.B. daß »Obstbäume auf Felsen nicht wachsen«.1

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Copyright information

© Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/Bertelsmann Universitätsverlag, Düsseldorf, Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen, C. Bertelsmann, Vertretung für Wien, Gesellschaft mbH 1972

Authors and Affiliations

  • Hans Haferkamp
  • P. L. Berger
  • T. Luckmann
  • G. C. Homans
  • N. Luhmann
  • G. H. Mead
  • T. Parsons
  • A. Schütz
  • M. Weber

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