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Simulationsunterstützung bei der Verwendung von CPM/MPM für die Produktionsplanung und -steuerung

  • Alptekin Erkollar
Part of the Fortschritte in der Simulationstechnik book series (XFS)

Zusammenfassung

Nichtsimulative Methoden und Werkzeuge der Netzplantechnik verwenden zur Berücksichtigung von Einflußfaktoren Eingabewerte, die für die Berechnung eines Netzplans als konstant angesehen werden. Abweichungen in der Realität (Störungen, Schwankungen etc.) können damit zu Fehlersituationen führen, die aus dem Netzplan nicht unmittelbar ersichtlich sind. Im vorliegenden Beitrag wird vorgeschlagen, Netzpläne durch Simulation zu überprüfen und damit dem Planer Einblick in mögliche Geschehensvarianten zu verschaffen. Den Ausgangspunkt für die Erstellung des Simulationsmodells bildet dabei der jeweilige Netzplan selbst. Der Beitrag diskutiert diese Vorgehensweise anhand des Beispiels der Produktionsplanung, wo insbesondere zeitliche Einflußfaktoren wie Arbeitsgangdauern, Transportzeiten usw. zu berücksichtigen sind.

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Literatur

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Alptekin Erkollar
    • 1
  1. 1.Institut für InformatikUniversität KlagenfurtKlagenfurtAustria

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