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Einleitung

  • Michaela Strube
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Zusammenfassung

Thema dieser Arbeit ist der alternative Transfer von Naturkatastrophenrisiken. Alternativer Risikotransfer ist ein Oberbegriff für alle Alternativen zur traditionellen Rückversicherung beim Transfer versicherungstechnischen Risikos. Dazu zählen beispielsweise die hier vorgestellten Katastrophenanleihen und börsengehandelten Optionen auf Katastrophenschadenindizes. „Das versicherungstechnische Risiko ist die Gefahr, dass für einen bestimmten Zeitraum der Gesamtschaden des versicherten Bestandes die Summe der für die reine Risikoübernahme zur Verfügung stehenden Gesamtprämie und des vorhandenen Sicherheitskapitals übersteigt.“1 Würde man die Versicherungsprämie beispielsweise im Rahmen eines Umlageverfahren am Ende einer Versicherungsperiode derart ermitteln, dass alle Versicherungsnehmer, die in der vorangegangenen Periode versichert waren, für die Schadenzahlungen der Periode aufzukommen hätten, gäbe es kein versicherungstechnisches Risiko. Der Hauptgrund für das Bestehen des versicherungstechnischen Risikos liegt in der Indeterminiertheit der zu leistenden Entschädigung.2 Sofern der alternative Risikotransfer den Bereich der Rückversicherung betrifft, spricht man auch von synthetischer Rückversicherung.

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Reference

  1. 5.
    Durrer, A., in: Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft, sigma, 5/1996, S. 8.Google Scholar
  2. 6.
    Durrer, A., in: Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft, sigma, 5/1996, S. 7.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Michaela Strube
    • 1
  1. 1.KasselDeutschland

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