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Empirische Analyse

  • Kirsten A. Schröder
Chapter

Zusammenfassung

Nachdem in den vorherigen Abschnitten die theoretischen Grundlagen erläutert wurden, haben die folgenden Kapitel die durchgeführte empirische Untersuchung zum Inhalt. Die folgende Beschreibung der methodischen Grundlagen und des Untersuchungsdesigns dient der Interpretation der im Rahmen der empirischen Erhebung gewonnenen Ergebnisse. In diesem Zusammenhang wird in Kapitel 4.1 die Frage der Stichprobengröße und -auswahl geklärt sowie die Erhebungsmethode und die Konzeption des Fragebogens erläutert. Anschließend folgt die Darstellung der wichtigsten deskriptiven Ergebnisse (Kap. 4.2). Kapitel 4.3 hat die verwendeten Auswertungsverfahren zum Inhalt: Da die Untersuchung eine Vielzahl von Einzelvariablen beinhaltet, werden einige dieser Variablen mit Hilfe einer Faktorenanalyse gebündelt. Auf Basis der Faktorenanalyse werden anschließend Regressionsanalysen durchgeführt. Das Kapitel endet mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse. Kapitel 5 leitet aus den Analysen Schlußfolgerungen ab und entwickelt Handlungsempfehlungen zur Förderung des teaminternen Wissenstransfers.

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Literatur

  1. 485.
    Zur Fragebogenkonstruktion vgl. Bortz (1984), S. 181ff. sowie Schnell/Hill/Esser (1999), S. 319ff. Zur Durchführung von Pretests vgl. Prüfer/Rexroth (1996), S. 97ff. Im Rahmen des Pretests zeigte sich, daß die Befragten in der Lage waren, auf einer siebenstufigen Skala sinnvoll zu differenzieren.Google Scholar
  2. 481.
    Vgl. Bortz(1999),S. 125.Google Scholar
  3. 482.
    Vgl. Atteslander (2000), S. 114ff.Google Scholar
  4. 483.
    Vgl. Atteslander (2000), S. 147f. und Bortz (1984), S. 163ff. zu den spezifischen Vor- und Nachteilen von schriftlichen Befragungen. Prinzipiell sollten so viele Personen wie möglich befragt werden, um möglichst repräsentative Aussagen zu erhalten. Vgl. hierzu Bortz (1999), S. 11.Google Scholar
  5. 484.
    Vgl. hierzu Kap. 2.1.2.Google Scholar
  6. 486.
    Vgl. Backhaus et al. (2000), S. 320.Google Scholar
  7. 487.
    Die Ergebnisse basieren auf einem Mittelwertvergleich mit Hilfe eines T-Tests der zwei unabhängigen Stichproben.Google Scholar
  8. 488.
    Zwar wurde die Untergrenze eines Projektteams in Kap. 2.1.2 mit drei Mitgliedern festgelegt, zur vollständigen Darstellung der Stichprobe werden an dieser Stelle jedoch die angegebenen Mitgliederzahlen wiedergegeben.Google Scholar
  9. 489.
    Der durchgeführte T-Test für die Mittelwertgleichheit ergab keinen signifikanten Unterschied. 2-seitige Signifikanz: Beratung = 0,286 bzw. produzierende Industrie = 0,292.Google Scholar
  10. 490.
    Vgl. stellvertretend Högl (1998), S. 10f.Google Scholar
  11. 491.
    Dabei wurde keine Unterscheidung in Einsatzbereiche der Teams vorgenommen, z.B. Entwicklung, Produktion oder Konstruktion. Vgl. hierzu auch Kap. 2.1.2.Google Scholar
  12. 492.
    Obwohl unter den Befragten sowohl Teammitglieder als auch Teamleiter sind, ergaben sich insgesamt keine signifikant abweichenden Ergebnisse in der Einschätzung der zwei Gruppen.Google Scholar
  13. 493.
    Aggregation der Antworten 4 und 5.Google Scholar
  14. 494.
    Vgl. North/Romhardt/Probst (2000), S. 38.Google Scholar
  15. 495.
    Vgl. hierzu Anhang A.6.Google Scholar
  16. 496.
    Dieses Ergebnis ist sehr signifikant (s=0.012 bzw. s=0.011).Google Scholar
  17. 497.
    Vgl. Lullies/Bollinger/Weltz (1993), S. 20 sowie Marquardt/Herstatt/Dombach (1999), S. 176.Google Scholar
  18. 498.
    Eine vertiefte Analyse der Anreizvergabe aus Sicht der Teammitglieder und der Teamleiter zeigte höhere Häufigkeiten bei den befragten Teamleitern und führt somit zu dem Ergebnis, daß die existierenden Anreizsysteme eher auf die Teamleiter abzielen.Google Scholar
  19. 499.
    Vgl. zu dieser Problematik der Operationalisierbarkeit des Wissenstransfers Kap. 4.3.2.5.Google Scholar
  20. 500.
    Die Analyse der Antworten getrennt nach Teamleitern und Teammitgliedern bestätigte dieses Ergebnis.Google Scholar
  21. 501.
    Inwieweit durch diese eher heterogene Teamzusammensetzung der Wissenstransfer gefördert oder gehemmt wird, ist Gegenstand der nachfolgenden Analysen in Kap. 4.3.3.3.Google Scholar
  22. 502.
    Vgl. ausführlicher zur räumlichen Distanz Kap. 4.3.3.1.Google Scholar
  23. 503.
    Vgl. Kap. 3.2.3.2.Google Scholar
  24. 504.
    Vgl. Kap. 4.2.3.1.Google Scholar
  25. 505.
    Ein hoher Grad an Kommunikationsfreiheit hat eine positive Wirkung auf die Zusammenarbeit innerhalb eines Teams. Vgl. Thom (1980), S. 286ff.Google Scholar
  26. 506.
    Vgl. bspw. Sveiby (1998); Davenport/Prusak (1999), S. 32f. sowie Stewart (1998).Google Scholar
  27. 507.
    Vgl. zu verschiedenen Kennzahlen zur Bewertung von Wissenstransfer Busch/Wernig (1999), S. 580 sowie zu einem Bewertungsmodell Probst/Raub/Romhardt (1999), S. 158.Google Scholar
  28. 508.
    Vgl. Becker (1991), S. 63ff. sowie Ortwein/Spallek (1998), S. 105. „Was wichtig ist, kann nicht immer gemessen werden.“ (Albert Einstein). Vgl. hierzu Roos (1997), S. 14.Google Scholar
  29. 509.
    Vgl. Brosius/Brosius (1995), S. 815 sowie Bühl/Zöfel (2000), S. 452. Die im Fragebogen verwendeten Variablen basieren auf den Operationalisierungskriterien Effektivität und Effizienz. Eine Diskussion dieser Begriffe findet sich z.B. bei Scholz (1992), Sp. 533f.Google Scholar
  30. 510.
    Vgl. hierzu den Fragebogen im Anhang A.12.Google Scholar
  31. 511.
    Vgl. Backhaus et al. (2000), S. 291f.Google Scholar
  32. 512.
    Dieser Grenzwert entspricht allgemeinen Regeln. Faktorladungen können generell Werte zwischen -1 und 1 annehmen. Dabei bestimmt die Höhe der Faktorladung das Gewicht, mit dem eine Variable in die Berechnung der extrahierten Faktorwerte eingeht. Vgl. Backhaus et al. (2000), S. 291 ff.Google Scholar
  33. 513.
    In der durchgeführten Faktorenanalyse wurden diejenigen Faktoren extrahiert, deren Eigenwerte im Rahmen der Hauptkomponentenanalyse größer als 1 sind. Die Faktorenanzahl wurde dabei nicht vorgegeben. Als Rotationsmethode wurde die orthogonale Rotation nach der Varimax-Methode gewählt.Google Scholar
  34. 514.
    Vgl. zu einem ähnlichen Vorgehen Lechler (1997), S. 88.Google Scholar
  35. 515.
    Vgl. zu den theoretischen Grundlagen Kap. 3.2.Google Scholar
  36. 516.
    Vgl. Backhaus et al. (2000), S. XXII; Flury/Riedwyl (1988), S. 54–74 und Cryer/Miller (1994), S. 207–242 zur Regressionsanalyse.Google Scholar
  37. 517.
    Vgl. Kap. 3.3.2.Google Scholar
  38. 518.
    Zur Regressionsanalyse vgl. Backhaus et al. (2000), S. 2ff.Google Scholar
  39. 519.
    Die Signifikanzniveaus sind dabei wie folgt gekennzeichnet: *** = 0,1%-Niveau, ** = 1%-Niveau, * = 5%-Niveau. Aussagen mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von p > 0,1 gelten allgemein als nicht mehr signifikant. Vgl. Bortz (1984), S. 368.Google Scholar
  40. 520.
    Vgl. Anhang A.5 sowie Rosenstiel (1975), S. 280; Kohn (1993), S. 59 sowie Justus (1999), S. 219 zur Bedeutung von Feedback als immaterieller Anreiz.Google Scholar
  41. 521.
    Vgl. Kap. 2.5 sowie Vroom (1987), S. 371. Vgl. zu den Folgen eines eingeschränkten Partizipationsgrades am Beispiel von Mitarbeitern in Problemlösungsgruppen Bielenberg (1996), S. 99f.Google Scholar
  42. 522.
    Vgl. Högl (1998), S. 104 sowie Borowsky (2000), S. 16.Google Scholar
  43. 523.
    Vgl. Armer/Thomas (1978), S. 169; Ford/Randolph (1992), S. 284.Google Scholar
  44. 524.
    Vgl. Probst (1992), Sp. 2255.Google Scholar
  45. 525.
    Vgl. Kap. 2.5 sowie Hackman/Oldham (1975).Google Scholar
  46. 526.
    Vgl. Kap. 3.1.4.2 sowie Schmid (1987), Sp. 2088.Google Scholar
  47. 527.
    Vgl. zu den Ergebnissen Abb. 4–6.Google Scholar
  48. 528.
    Aggregation der Antworten 6 bzw. 7: trifft (voll) zu. Ob es sich bei den Zielen explizit um Wissensziele handelt, war nicht Gegenstand der Befragung.Google Scholar
  49. 529.
    Vgl. Kap. 3.1.4.3.Google Scholar
  50. 530.
    Vgl. zur Problematik der Messung von Wissen Kap. 4.3.1.1.Google Scholar
  51. 531.
    Vgl. hierzu Tab. 4–3.Google Scholar
  52. 532.
    Vgl. Kap. 2.5.Google Scholar
  53. 533.
    Vgl. Schumacher (1984).Google Scholar
  54. 534.
    Vgl. Locke (1968), S. 157ff.Google Scholar
  55. 535.
    Vgl. Vroom (1964), S. 238ff. sowie Rosenstiel (1975), S. 304f.Google Scholar
  56. 536.
    Vgl. Kap. 2.5 sowie Hackman et al. (1975).Google Scholar
  57. 537.
    Vgl. Kap. 3.1.4.1.Google Scholar
  58. 538.
    Vgl. Davenport/Prusak (1999), S. 71 sowie Darling (1997).Google Scholar
  59. 539.
    Vgl. Thom (1980), S.283f.Google Scholar
  60. 540.
    Zur luK-Technologie vgl. Kap. 3.3. Zu weiteren Ausführungen vgl. Handy (1995), S. 46 sowie Nohria/Berkley(1994).Google Scholar
  61. 541.
    Vgl. Kap. 2.5 sowie Hackman/Oldham (1975) sowie Thom (1980), S. 284.Google Scholar
  62. 542.
    „The major advantage of paying in cash is that the value of cash in the eyes of the recipient is universally high“. Lawler (1994), S. 222. Vgl. zu derselben Auffassung Bullinger et al. (2001), S. 48f. Die Motivationswirkung materieller Anreize kann auch kulturell bedingt sein.Google Scholar
  63. 543.
    Dabei wies die Vergabe von Anreizen in der Analyse jedoch keinen Zusammenhang mit der Unternehmensgröße auf.Google Scholar
  64. 544.
    Vgl. zurOperationalisierungsproblematik Kap. 4.3.1.1.Google Scholar
  65. 545.
    Vgl. Homstrom/Milgrom (1991) und Schmidt (1998) sowie Osterloh/Frey/Frost (1999), S. 1254.Google Scholar
  66. 546.
    Vgl. Kreps (1997).Google Scholar
  67. 547.
    Vgl. Wagner (2000), S. 98.Google Scholar
  68. 548.
    Vgl. Wagner (2000), S. 98; Osterloh/Frey/Frost (1999), S. 1256ff. sowie Kap. 3.2.2.3 zu diesem Phänomen.Google Scholar
  69. 549.
    Davenport/Prusak (1999), S. 93.Google Scholar
  70. 550.
    Vgl. zu derselben Auffassung Osterloh/Frey/Frost (1999), S. 1254.Google Scholar
  71. 551.
    Vgl. Kap. 2.4.1.3 sowie zu dieser Ansicht Barnard (1970), S. 126 und Schneider (1993), S. 17.Google Scholar
  72. 552.
    Vgl. North/Romhardt/Probst (2000), S. 37. Diese Rahmenbedingungen sind eng verknüpft mit der im Team herrschenden Offenheit und Transparenz sowie mit den persönlichen Beziehungen der Teammitglieder untereinander.Google Scholar
  73. 553.
    Vgl. Kohn (1993), S. 55ff.Google Scholar
  74. 554.
    Vgl. hierzu Kap. 3.1.3.Google Scholar
  75. 555.
    Vgl. Herbert (1991), S. 63 sowie Ellig (1982), S. 22 zur Selbstentfaltung.Google Scholar
  76. 556.
    Vgl. Osterloh/Frey/Frost(1999), S. 1256ff.Google Scholar
  77. 557.
    Vgl. zum Aspekt des Vertrauens Kap. 5.4.2.Google Scholar
  78. 558.
    Der Verteilungsmodus der Belohnungen wurde anhand von zwei getrennten Fragen erhoben.Google Scholar
  79. 559.
    Aggregation der Antworten „6 und 7: trifft (voll) zu“.Google Scholar
  80. 560.
    Aggregation der Antworten „1 und 2: indirekter Bestandteil“ bzw. „4 und 5: direkter Bestandteil“.Google Scholar
  81. 561.
    Die Signifikanzniveaus sind dabei wie folgt gekennzeichnet: *** = 0,1%-Niveau, ** = 1%-Niveau, * = 5%-Niveau.Google Scholar
  82. 562.
    Vgl. Kap. 4.2.3.Google Scholar
  83. 563.
    Aggregation der Antworten „1 und 2: trifft nicht zu“ bzw. „6 und 7: trifft (voll) zu“.Google Scholar
  84. 564.
    Vgl. z.B. Allen (1993); Högl (1998), S. 93 oder Davenport/Prusak (1999), S. 94f.Google Scholar
  85. 565.
    Dies ist das zentrale Untersuchungsergebnis einer Studie von Allen (1993).Google Scholar
  86. 566.
    Vgl. Wagner (2000), S. 92 sowie Högl (1998), S. 83.Google Scholar
  87. 567.
    Vgl. Peritsch (2000), S. 165f. Zu Beziehungen im Team vgl. Kap. 3.2.2.1.Google Scholar
  88. 568.
    Vgl. zu den Ergebnissen Anhang A.10.Google Scholar
  89. 569.
    Wiswede beschreibt, daß das Ausmaß der zwischenmenschlichen Sympathie proportional zu der Zahl der Interaktionen steigt, wobei allerdings eine Freiwilligkeit der sozialen Beziehung vorausgesetzt wird. Vgl. Wiswede (1992), Sp. 738. Der Autor stützt sich bei seinen Ausführungen auf die Erkenntnisse von Homans (1960).Google Scholar
  90. 570.
    Vgl. zu den Ergebnissen der Meinungsvielfalt innerhalb der Teams Abb. 4–12.Google Scholar
  91. 571.
    Vgl. zu den Ergebnissen der Regressionsanalyse Abb. 4–26.Google Scholar
  92. 572.
    Vgl. Högl(1998), S. 98.Google Scholar
  93. 573.
    Vgl. Goodman/Ravlin/Argote (1987), S. 15 sowie Dougherty (1987), S. 75ff. zu Unterschieden in den Wahrnehmungen und Informationsständen von Mitarbeitern aus verschiedenen organisational Bereichen.Google Scholar
  94. 574.
    Vgl. Morgan/Lassiter (1992), S. 82f. sowie Högl (1998), S. 98.Google Scholar
  95. 575.
    Vgl. Nonaka/Takeuchi (1995), S. 74ff. Die Autoren vertreten die Auffassung, daß Vielfalt, lokale Abweichungen und Flexibilität bei der Zusammenarbeit von Personen den Wissenstransfer fördert.Google Scholar
  96. 576.
    Vgl. Myers (1996), S. 100 und S. 101 sowie Campion/Medsker/Higgs (1993), S. 823.Google Scholar
  97. 577.
    Vgl. Högl(1998), S. 99.Google Scholar
  98. 578.
    Vgl. zur Vorgehensweise bei der Teambesetzung z.B. Augustin/Kern/Hornstein (2002).Google Scholar
  99. 579.
    Vgl. Wiswede (1992), Sp. 743.Google Scholar
  100. 580.
    Vgl. zur Gefahr der Bildung von Subteams Högl (1998), S. 10f.Google Scholar
  101. 581.
    Vgl. Mullen/Copper (1994). Vgl. zum Einfluß persönlicher Beziehungen auf den Wissenstransfer Kap. 4.3.3.2.Google Scholar
  102. 582.
    Vgl. Högl (1998), S. 10f. sowie Bühner/Pharao (1993), S. 49. Die Empfehlung basiert weiterhin auf den insgesamt positiven Einschätzungen der Befragten zum Wissenstransfer (vgl. Abb. 4–6). Die Teamgröße liegt in der Stichprobe bei durchschnittlich acht Personen in den Beratungsteams (bzw. neun in der produzierenden Industrie) (vgl. zu diesen Ergebnissen Abb. 4–3).Google Scholar
  103. 583.
    Vgl. Högl (1998), S. 95.Google Scholar
  104. 584.
    Vgl. Anhang A.9.Google Scholar
  105. 585.
    Vgl. Kap. 3.2.4 sowie Tab. 2–1 zu intrinsischen Motiven.Google Scholar
  106. 586.
    Vgl. zur Teamkultur Kap. 5.4.2.Google Scholar
  107. 587.
    Dieser Aspekt wurde mit Hilfe zweier verschiedener Fragen abgeprüft. Die Prozentzahlen enthalten die aggregierten Werte „1 und 2: trifft (gar) nicht zu“ und „6 und 7: trifft (voll) zu“.Google Scholar
  108. 588.
    Vgl. hierzu die Ausführungen Tab. 4–6.Google Scholar
  109. 589.
    Vgl. Anhang A.11.Google Scholar
  110. 590.
    Vgl. zu den deskriptiven Ergebnissen Abb. 4–17.Google Scholar
  111. 591.
    Vgl. Anhang A.11.Google Scholar
  112. 592.
    Vgl. Daft/Lengel (1984) sowie Reichwald/Göcke (1995), Sp. 166ff.Google Scholar
  113. 593.
    Vgl. Wagner (2000), S. 104ff. Zur Reichhaltigkeit verschiedener Instrumente vgl. Daft/Lengel (1984).Google Scholar
  114. 594.
    Vgl. Daft/Huber (1987), S. 14 sowie Daft/Lengel (1984), S. 197.Google Scholar
  115. 595.
    Vgl. Daft/Lengel (1984), S. 196. Es gilt jedoch nicht, daß „reiche“ Medien automatisch besser und „arme“ Medien per se schlechter sind.Google Scholar
  116. 596.
    Vgl. hierzu Möslein (2000), S. 112f.Google Scholar
  117. 597.
    Vgl. Almeida/Grant (1998).Google Scholar
  118. 598.
    Vgl. zu dieser Studie, die die o.g. Ergebnisse bestätigt Wathne/Roos/Krogh (1996), S. 62.Google Scholar
  119. 599.
    In Anlehnung an Almeida/Grant (1998), S. 20. Abb. 4–36 gibt die unterschiedliche Beurteilung der Reichweite bei Betrachtung der erreichten Wissensempfänger wieder. Zu weiteren Beispielen vgl. Daft/Huber (1987), S. 14f. sowie Daft/Lengel (1984), S. 195ff.Google Scholar
  120. 600.
    Vgl. Möslein (2000), S. 112f.Google Scholar
  121. 601.
    Vgl. hierzu Kap. 2.3.3 sowie Nonaka/Takeuchi (1995), S. 62ff.Google Scholar
  122. 602.
    Vgl. Kap. 3.3.3.Google Scholar
  123. 603.
    Vgl. hierzu Kap. 3.3.2 sowie Johansen (1988), S. 44.Google Scholar
  124. 604.
    Vgl. Kap. 2.3.3.Google Scholar
  125. 605.
    Vgl. Möslein (2000), S. 213ff.; Reif-Mosel (2000), S. 99f.; Scholer(1998), S. 31 sowie Kap. 3.3.3.2.Google Scholar
  126. 606.
    Ein Vergleich von Videokonferenzen und persönlicher Kommunikation findet sich bei Bronner (1997), S. 87.Google Scholar
  127. 607.
    Vgl. zur räumlichen Distanz Kap. 4.3.3.1. Ein weiterer Grund für die seltene Nutzung mag in den relativ hohen Kosten für die technische Ausstattung liegen.Google Scholar
  128. 608.
    Vgl. Kap. 4.2.2.Google Scholar
  129. 609.
    Vgl. Wurst/Högl (2001), S. 180.Google Scholar
  130. 610.
    Vgl. Patzak/Rattay (1998), S. 284f.Google Scholar
  131. 611.
    Vgl. Patzak/Rattay (1998), S.284f.Google Scholar
  132. 612.
    Vgl. stellvertretend für die Literatur zur Teamführung Cartwright/Zander (1968).Google Scholar
  133. 613.
    Vgl. zu Anforderungen an die Mitglieder eines Projektteams bspw. Augustin/Kern/Homstein (2002).Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Kirsten A. Schröder

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