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Theoretischer Bezugsrahmen

  • Kirsten A. Schröder
Chapter

Zusammenfassung

Die wissenschaftliche Literatur bedient sich einer Vielzahl von Begriffen zur Beschreibung der Zusammenarbeit von Individuen im Unternehmen. Zum Teil sind große Unterschiede in den Beschreibungen gleicher Begriffe aufzufinden.29 Als primäres Definitionsmerkmal der Zusammenarbeit von Individuen in Gruppen wird die Interaktionshäufigkeit angesehen.30 Daneben bestehen sekundäre Kriterien, wie bspw. die Entstehung von Verhaltensmäßigkeiten, die Ausbildung besonderer Einstellungen sowie die Herausbildung gewisser Strukturen.31

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Literatur

  1. 29.
    Vgl. die Systematik in Anhang A. 1.Google Scholar
  2. 30.
    Vgl. Homans (1960). Seiner Ansicht nach kann zusätzlich zur Häufigkeit auch die Intensität der Interaktion in Gruppen untersucht werden.Google Scholar
  3. 31.
    Vgl. Wiswede (1992), Sp. 736. Eine Alternative zur Beschreibung und Einteilung von Gruppen findet sich z.B. bei Unger (1998), S. 40f., die die drei Beschreibungsdimensionen „Interaktion der Mitglieder (Richtung, Häufigkeit, Dauer)“, „Interdependenz der Gruppenmitglieder“ sowie „Gruppenkohäsion“ vorschlägt. Vgl. ausführlicher hierzu Kapitel 4.3.1.Google Scholar
  4. 32.
    Vgl. Prechtl (1999), S. 30ff. Guzzõ/Shea (1992), S. 272, unterscheiden nicht zwischen den Begrifflichkeiten ‚Gruppe‘ und ‚Team‘.Google Scholar
  5. 33.
    Vgl. z.B. Teufel et al. (1995), S. 9.Google Scholar
  6. 34.
    Buchinger(1999).Google Scholar
  7. 35.
    Vgl. zum ‚Wir-Gefühl‘ in Gruppen Dorsch (1994).Google Scholar
  8. 36.
    Hackman(1987), S. 322.Google Scholar
  9. 37.
    Vgl. Schlick (1999).Google Scholar
  10. 38.
    Vgl. Antoni/Hofmann/Bungard (1996), S. 490.Google Scholar
  11. 39.
    Eine Arbeitsgruppe bekommt ihre Aufgabe generell von außen gestellt. Vgl. zu dieser Ansicht Prechtl (1999), S. 31ff. sowie Hayes (1997), S. 2. Zu weiteren Unterscheidungen verschiedener Teams vgl. Patzak/Rattay (1998), S. 59f.Google Scholar
  12. 40.
    Vgl. Schlick (1999).Google Scholar
  13. 41.
    Vgl. Tjosvold (1991).Google Scholar
  14. 42.
    Rehäuser und Krcmar reden in Bezug auf Kleingruppen, deren Zusammenkünfte auf freiwilliger Basis beruhen, von Qualitätszirkeln oder Lernstätten und bezeichnen diese als wissensfördernde Organisationsformen. Vgl. Rehäuser/Krcmar(1996), S. 28.Google Scholar
  15. 43.
    Vgl. Breisig (1990), S. 57. Eine Übersicht verschiedener Formen der Teamarbeit gibt Hansen (2001), S. 319ff.Google Scholar
  16. 44.
    Vgl. North (1999), S. 234. Davenport/Prusak (1999), S. 88ff. sprechen in diesem Zusammenhang von „Informellen Netzwerken“ und „Zweckgemeinschaften“.Google Scholar
  17. 45.
    Vgl. North/Romhardt/Probst (2000). Über eine Abgrenzung der CoP von einem Team besteht in der Literatur keine Einigkeit.Google Scholar
  18. 45a.
    Vgl. die Abgrenzung bei Wenger/Snyder (2000). Zu einer Übersicht über das Gebiet CoP vgl. Brown/Duguid (1991) und Wenger (1998).Google Scholar
  19. 46.
    North/Romhardt/Probst (2000), S. 32. Zu einer ausführlicheren Darstellung der CoPs vgl. Henschel (2000).Google Scholar
  20. 47.
    CoPs können sich auch auf bestimmten Arbeitsgebieten bilden. Vgl. Gerybadze (2003), S. 146.Google Scholar
  21. 48.
    Vgl. Kersten/Schröder (2002), S. 163.Google Scholar
  22. 49.
    Vgl. Probst/Raub/Romhardt (1999), S. 209ff. Die Autoren bemängeln allerdings gleichzeitig die sehr theoretische Diskussion der Themen.Google Scholar
  23. 50.
    Vgl. Probst/Raub/Romhardt (1999), S. 206 am Beispiel von General Electric.Google Scholar
  24. 51.
    Vgl. Benda (1990), S. 112, für das Beispiel der Technology Groups bei DaimlerChrysler.Google Scholar
  25. 52.
    Benda(1990), S. 112.Google Scholar
  26. 53.
    In Anlehnung an Alderfer (1987), S. 202; Hackman (1987); Wiendieck (1992) sowie Guzzo/Shea (1992), S. 272.Google Scholar
  27. 54.
    In Anlehnung an Högl (1998), S. 18.Google Scholar
  28. 55.
    Vgl. Högl (1998), S. 18.Google Scholar
  29. 56.
    Die Anzahl der Teammitglieder kann durchaus eine wichtige Rolle spielen und Einfluß auf die Interaktion und das Teamgefüge nehmen, obwohl die Sinnhaftigkeit einer formalisierten Grenzziehung hinsichtlich der Zahl überwiegend angezweifelt wird. Vgl. Wiendieck (1992), Sp. 2376.Google Scholar
  30. 57.
    Vgl Bühner/Pharao (1993), S. 49 sowie Högl (1998), S. 10f. Eine Dyade gilt folglich nicht als Team.Google Scholar
  31. 58.
    Vgl. hierzu Osterloh/Wübker (1999), S. 30 sowie Zink (1990), S. 152. Vgl. Anhang A.1 zu weiteren Definitionen des Teambegriffs.Google Scholar
  32. 59.
    Vgl. Kosiol (1962), S. 25; Becker (1992), S. 74 und S. 240ff. sowie Drumm (2000), S. 440.Google Scholar
  33. 60.
    Zu den intraindividuellen Faktoren zählen Leistungsfähigkeit und -bereitschaft einer Person. Vgl. Sprenger (1999), S. 185.Google Scholar
  34. 61.
    Vgl. hierzu Keller (1995), S. 69.Google Scholar
  35. 62.
    Zu Erklärungsansätzen menschlichen Handelns vgl. Kap. 2.4 sowie Berthel (1967), S. 171f.Google Scholar
  36. 63.
    Einen Ausschnitt der Begriffsvielfalt und Zirkeldefinitionen von „Wissen“, „Informationen“ und „Know-How“ spiegelt Anhang A.2 wider.Google Scholar
  37. 64.
    Vgl. stellvertretend Kant (1781), S. 823 sowie Bell (1985), S. 180.Google Scholar
  38. 65.
    Kant (1781) bzw. Brüggen (1974), S. 1723ff.Google Scholar
  39. 66.
    Bell (1985), S. 180.Google Scholar
  40. 67.
    Vgl. zur psychologischen Sichtweise von Wissen stellvertretend Hehlmann (1974) S. 603; Bude (1987); Kraak (1991).Google Scholar
  41. 68.
    Vgl. zur Diskussion um den Wissensbegriff z.B. Wittmann (1979) oder Rehäuser/Krcmar (1996); systematisierte Wissenskategorien finden sich bei Krogh/Venzin (1995) oder Amelingmeyer (2000).Google Scholar
  42. 69.
    Vgl. Eck (1997), S. 158.Google Scholar
  43. 70.
    Steinmüller (1993), S. 236. Die Informatik beschäftigt sich mit der Erforschung informationstechnologischer Möglichkeiten des Wissenstransports und der Wissensspeicherung. Vgl. stellvertretend Steinmüller (1993).Google Scholar
  44. 71.
    Ropohl (1979), S. 216.Google Scholar
  45. 72.
    Vgl. Güldenberg (1999b), S. 527.Google Scholar
  46. 73.
    Vgl. u.a. Rehäuser/Krcmar (1996), S. 3 sowie Güldenberg (1999a), S. 154ff.Google Scholar
  47. 74.
    Vgl. Albrecht (1993), S. 45 sowie Pfiffner/Stadelmann (1995), S. 130.Google Scholar
  48. 75.
    Davenport (1999), S. 27.Google Scholar
  49. 76.
    Willke (1998), S.8.Google Scholar
  50. 77.
    Vgl. Albrecht (1993), S. 45 sowie Davis/Botkin (1994), S. 166.Google Scholar
  51. 78.
    Vgl. Picot (1988), S. 227f.Google Scholar
  52. 79.
    Vgl. Berthel (1967), S. 27.Google Scholar
  53. 80.
    Vgl. Wittmann (1959), S. 14.Google Scholar
  54. 81.
    Kaltwasser (1994), S. 13.Google Scholar
  55. 82.
    Vgl. Albrecht (1993), S. 31f.Google Scholar
  56. 83.
    Vgl. Davis/Botkin (1995), S. 26.Google Scholar
  57. 84.
    Vgl. Ropohl (1979), S. 216.Google Scholar
  58. 85.
    Vgl. Pfiffner/Stadelmann (1995), S. 130.Google Scholar
  59. 86.
    Vgl. Schweitzer (1989), S. 17.Google Scholar
  60. 87.
    Vgl. Wittmann (1959), S. 14 sowie Wittmann (1980), Sp. 894.Google Scholar
  61. 88.
    Vgl. Wacker (1971), S. 40.Google Scholar
  62. 89.
    Informationen sind somit Bausteine des Wissens. Vgl. Bullinger/Wagner/Ohlhausen (2000), S. 75.Google Scholar
  63. 90.
    Vgl. Kersten/Schröder (2002), S. 147.Google Scholar
  64. 91.
    Pfiffner/Stadelmann (1995), S. 133, sprechen in diesem Zusammenhang von der Intangibilltät des Wissens.Google Scholar
  65. 92.
    Amelingmeyer (2000), S. 51.Google Scholar
  66. 93.
    Vgl. Weissenberger-Eibl (2000), S. 24.Google Scholar
  67. 94.
    Spezifisches Wissen ist im folgenden mit relevantem Wissen gleichzusetzen. Vgl. zur Spezifität in Anlehnung an den Transaktionskostenansatz die zwei verschiedenen Ansätze von Williamson (1975) und Jensen/Meckling (1992).Google Scholar
  68. 95.
    Im Unterschied zu dem Ansatz von Williamson sind für Jensen und Meckling die Kosten, die beim Transfer von Wissen entstehen, ausschlaggebend für dessen Spezifität Es gilt Je höher die Kosten, desto spezifischer das Wissen. Vgl. Jensen/Meckling (1992), S. 254 sowie Williamson (1975). Die Problematik der Bewertung von Wissen wird an dieser Stelle nicht weiter verfolgt.Google Scholar
  69. 96.
    Gegenteiliger Auffassung sind Rüdiger/Vanini (1998), S. 470f.Google Scholar
  70. 97.
    Vgl. zu den Eigenschaften impliziten und expliziten Wissens Kap. 2.2.2.1.Google Scholar
  71. 98.
    Vgl. ausführlicher hierzu Kap. 2.2.2.2.Google Scholar
  72. 99.
    Vgl. Pfiffner/Stadelmann (1995), S. 136ff.Google Scholar
  73. 100.
    Vgl. Bullinger/Wagner/Ohlhausen (2000), S. 75. Pfiffner/Stadelmann (1995), S. 142 führen hier das Beispiel an, daß die Wettervorhersage von vorgestern oder ein Tip für die Lottozahlen des vergangenen Samstags wertlose Informationen sind.Google Scholar
  74. 101.
    Firmengeheimnisse, wie z.B. die „Coca-Cola-Formel“ zählen hingegen zu privatem Wissen, das in der Regel nur wenigen Personen innerhalb des Entwicklungsbereichs zugänglich istGoogle Scholar
  75. 102.
    Vgl. Anhang A.3 zur Übersicht über verschiedene Arten von Wissen.Google Scholar
  76. 104.
    Vgl. hierzu und im folgenden die Attribute zur Abgrenzung impliziten Wissens bei Rüdiger/Vanini (1998), S. 469.Google Scholar
  77. 105.
    Szyperski(1980), Sp. 911.Google Scholar
  78. 106.
    Polanyi(1958), S. 14.Google Scholar
  79. 107.
    Vgl. Nonaka (1994), S. 16; Lukas (1999), S. 32 sowie Boutellier/Corsten (1996), S. 167.Google Scholar
  80. 108.
    Neumann/Flügge/Finerty (1998), S. 67.Google Scholar
  81. 109.
    Neumann/Flügge/Finerty (1998), S. 67.Google Scholar
  82. 110.
    Dieselbe Abgrenzung nehmen Anand/Manz/Glick (1998), S. 797 vor.Google Scholar
  83. 111.
    Anderer Meinung sind Rüdiger/Vanini (1998), S. 470–472.Google Scholar
  84. 112.
    Vgl. Habermas (1988).Google Scholar
  85. 113.
    Vgl. Bullinger/Ohlhausen/Rüger (2000), S. 207.Google Scholar
  86. 114.
    Vgl. Schönherr (1998), S. 31 sowie Kogut/Zander (1992), S. 384.Google Scholar
  87. 115.
    Vgl. Bea (2000), S. 363, sowie Kersten (2000), S. 389, zu Entwicklungsprozeßwissen.Google Scholar
  88. 116.
    Eine Übersicht über existierende Arbeiten findet sich im Anhang A.4.Google Scholar
  89. 117.
    Vgl. Prange/Probst/Rüling (1996); Justus (1999); Weissenberger-Eibl (2000).Google Scholar
  90. 118.
    Vgl. Kersten/Schröder (2002), S. 150.Google Scholar
  91. 119.
    Vgl. Probst/Raub/Romhardt (1999), S. 264.Google Scholar
  92. 120.
    Vgl. Nonaka/Takeuchi (1995), S. 67f.Google Scholar
  93. 121.
    Vgl. hierzu und im folgenden Weissenberger-Eibl (2000), S. 35ff.Google Scholar
  94. 122.
    Vgl. Lullies/Bollinger/Weltz (1993), S. 20, die sich im Rahmen von „Wissenslogistik“ vor allem auf die Frage der Überwindung von Barrieren beim Wissenstransfer konzentrieren.Google Scholar
  95. 123.
    Dieses zweite Teilgebiet verweist bereits auf elementare Barrieren, die in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen sind. Individuelle, kulturelle, ökonomische, rechtliche und organisatorische Hindernisse sind im Rahmen dieser operativen Ebene zu überwinden. Vgl. Schüppel (1996).Google Scholar
  96. 124.
    Vgl. Weissenberger-Eibl (2000), S. 37.Google Scholar
  97. 125.
    Vgl. hierzu Weissenberger-Eibl (2000), S. 37.Google Scholar
  98. 126.
    Vgl. March/Simon (1958).Google Scholar
  99. 127.
    Vgl. zum analogen Prozeß der Informationsabgabe Coenenberg (1966), S. 53ff.Google Scholar
  100. 128.
    Vgl. zum Prozeß der Externalisierung Nonaka/Takeuchi (1995), S. 61f.Google Scholar
  101. 129.
    Zum Ablauf von Kommunikation vgl. Shannon/Weaver (1976), S. 16f.Google Scholar
  102. 130.
    Krogh/Köhne (1998), S. 241, sind derselben Ansicht, daß erst die Integration des transferierten Wissens durch die Empfängereinheit den Transferprozeß abschließt.Google Scholar
  103. 131.
    Vgl. hierzu Kap. 2.3.3.Google Scholar
  104. 132.
    Vgl. Kriwet (1997), S. 192ff.Google Scholar
  105. 134.
    Vgl. zu der Unterscheidung der Kommunikation in drei Ebenen, die materielle, die Informations- und die Verstehensebene, stellvertretend Gerybadze (2003), S. 153f.Google Scholar
  106. 135.
    Diese drei Ebenen erfordern unterschiedliche Formen der Interaktion der Teammitglieder, so daß in der Praxis häufig eine Entkopplung vorgenommen wird. So können Informationen auf elektronischem Wege übermittelt werden, ein gemeinsames Verständnis ist jedoch nur durch interaktive Zusammenarbeit und Face-to-Face-Kommunikation zu erreichen. Gerybadze (2003), S. 155.Google Scholar
  107. 136.
    Vgl. Kriwet (1997), S. 198. Krogh/Köhne (1998), S. 241 vertreten dieselbe Meinung.Google Scholar
  108. 137.
    In welchem Ausmaß eine Beeinflussung stattfindet, ist im folgenden zu prüfen. Zu Voraussetzungen für eine Deckungsgleichheit vgl. Lullies/Bollinger/Weltz (1993), S. 171.Google Scholar
  109. 138.
    Die Begriffe Wissensaustausch, Wissensverteilung, Wissensfluß und Wissensdiffusion werden synonym zum Begriff des Wissenstransfers behandelt.Google Scholar
  110. 139.
    Vgl. hierzu Krogh/Köhne (1998), S. 237ff.Google Scholar
  111. 140.
    Vgl. ausführlicher zum Wissenstransfer in Kooperationen Castiglioni (1994), S. 220ff.; Prange/Probst/Rüling (1996); Justus (1999) sowie Weissenberger-Eibl (2000).Google Scholar
  112. 141.
    Vgl. Kersten/Schröder (2002), S. 151.Google Scholar
  113. 142.
    Vgl. zu dieser Unterscheidung sowie im folgenden Krogh/Köhne (1998), S. 237ff.Google Scholar
  114. 144.
    Vgl. Krogh/Köhne (1998), S. 241 sowie Bendt (2000), S. 51f.Google Scholar
  115. 145.
    Vgl. Trittmann/Mellis (1999), S. 66.Google Scholar
  116. 146.
    Vgl. Zander/Kogut (1995), S. 78. Darüber hinaus hängt die jeweilige Transfermethode stark von der Unternehmenskultur ab. Vgl. hierzu Davenport/Prusak (1999).Google Scholar
  117. 147.
    Vgl. Hansen/Nohria/Tierney (1999), S. 106.Google Scholar
  118. 148.
    Sveiby nennt diese Art des Transfers Wissenstransfer durch Information. Vgl. Sveiby (1998), S. 76. Busch und Wernig sprechen in diesem Zusammenhang von einem Maschinen-Personen-Transfer. Vgl. Busch/Wernig (1999), S. 580.Google Scholar
  119. 149.
    Vgl. Krogh/Köhne (1998), S. 240.Google Scholar
  120. 150.
    Vgl. Servatius (1998a), S. 102.Google Scholar
  121. 151.
    Vgl. Hansen/Nohria/Thierney (1999), S. 107.Google Scholar
  122. 152.
    Vgl. Kersten/Schröder (2002), S. 152f.Google Scholar
  123. 153.
    Vgl. Hansen/Nohria/Thierney (1999), S. 107. Sveiby (1998), S. 76 beschreibt diese Strategie als Wissenstransfer durch Tradition. Busch und Wernig sprechen in diesem Zusammenhang von einem Personen-Personen-Transfer. Vgl. Busch/Wernig (1999), S. 580.Google Scholar
  124. 154.
    Vgl. Krogh/Köhne (1998), S.240.Google Scholar
  125. 155.
    Vgl. Nonaka/Takeuchi (1995), S. 62ff.Google Scholar
  126. 156.
    Vgl. Möslein (2000), S. 213ff.Google Scholar
  127. 157.
    Vgl. Grant (1996), S. 109ff., Nonaka/Takeuchi (1995) sowie Spender (1996), S. 45ff.Google Scholar
  128. 158.
    Vgl. hierzu Osterloh/Frost (2000a), S. 205.Google Scholar
  129. 159.
    Vgl. Peritsch (2000), S. 172.Google Scholar
  130. 160.
    Vgl. Volk (1999), S. 48 sowie Rheker (1999), S. 83.Google Scholar
  131. 161.
    Vgl. Krogh/Köhne (1998), S. 240. Peritsch (2000), S. 174, führt interdisziplinäre Teamarbeit, Job Rotation und die Einführung denkpsychologischer Techniken zur Gestaltung von wechselseitigen Wissensflüssen an.Google Scholar
  132. 162.
    Vgl. Probst/Raub/Romhardt(1999), S. 243f.Google Scholar
  133. 163.
    Kersten/Schröder (2002), 154.Google Scholar
  134. 164.
    Vgl. zu den Forschungsrichtungen im Wissensmanagement Kap. 1.2.Google Scholar
  135. 165.
    Vgl. Schlund/Wiemann (1997), S. 15. Von der Kultur als vierte Dimension wird insofern abstrahiert, als sie sich als indirekte Übersetzung in den drei o.g. Dimensionen wiederfindet.Google Scholar
  136. 166.
    Vgl. Milgrom/Roberts (1992), S. 25ff.; Wolff (1995), S. 4ff.; Picot/Dietl/Franck (1997), S. 7ff.; ähnlich auch Frese (2000), S. 70ff. Das Koordinationsproblem behandelt Scheuble (1997) ausführlich.Google Scholar
  137. 167.
    Vgl. Schulz (2000), S. 30.Google Scholar
  138. 168.
    Vgl. Staehle (1999), S. 162 sowie Kleinbeck/Quast (1992), Sp. 1420ff. Sprenger (1999), S. 185 beschreibt die Leistung eines Mitarbeiters in den drei Dimensionen Leistungsbereitschaft, -fähigkeit und -möglichkeit.Google Scholar
  139. 169.
    Vgl. Lindworsky (1976), S. 37. Im Rahmen dieser Arbeit wird keine umfassende Darstellung der verschiedenen Begriffsdefinitionen vorgenommen. Ein Überblick über die gängigen Motivationsbegriffe findet sich bei Keller (1981), S. 21ff., und Schmalt/Heckhausen (1985), S. 16ff. Vgl. zu verschiedenen Definitionen Rosenstiel (1975), S. 38; Frese (2000), S. 155 sowie Neuberger (1980), Sp. 1363.Google Scholar
  140. 170.
    Vgl. Hellriegel/Woodman/Slocum (1992), S. 204 sowie Kupsch/Marr (1991), S. 739.Google Scholar
  141. 171.
    Vgl. Lindworsky (1976), S. 37ff.; Neuberger (1980), Sp. 1356f. und Rosenstiel (1975), S. 38ff.Google Scholar
  142. 172.
    Vgl. Campbell/Pritchard (1976), S. 66.Google Scholar
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    Vgl. Staehle (1999), S. 219. Darüber hinaus existiert keine einheitliche Definition. Einigkeit besteht in der Literatur lediglich bzgl. der Ziele der Motivationsforschung, den Grund für eine Verhaltensweise eines Individuums zu erklären.Google Scholar
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    Vgl. Festinger(1958), S. 66.Google Scholar
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    Vgl. Weinert (1992), Sp. 123.Google Scholar
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    Vgl. Gebert/Rosenstiel (1996), S. 39ff.Google Scholar
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    Vgl. Staehle (1999), S. 221.Google Scholar
  148. 178.
    Vgl. zu den Prozeßtheorien Gebert/Rosenstiel (1996), S. 53ff. sowie Rosenstiel (2000).Google Scholar
  149. 179.
    Vgl. Staehle (1999), S. 221.Google Scholar
  150. 180.
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    Vgl. Rosenstiel (1995), S. 159.Google Scholar
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    Vgl. Becker (1990), S. 9 sowie Bartol (1998), S. 386.Google Scholar
  157. 187.
    Die Motivation hängt demnach in einem erheblichen Ausmaß vom betrieblichen Anreizsystem ab. Vgl. Engelhard (1992), Sp. 1258. Im Zusammenhang mit der Motivation zur Arbeit konzentriert sich die betriebswirtschaftliche Forschung im wesentlichen auf die Motivationswirkung extrinsischer Anreize in Form von Geld, Partizipation, Zielvereinbarung und Job Enrichment, wobei Geld und Zielvereinbarungen die effektivsten Mittel zur Motivation zu sein scheinen. Vgl. Winter (1996), S. 40 sowie Locke (1982), S. 75.Google Scholar
  158. 188.
    Vgl. Winter (1996), S. 40.Google Scholar
  159. 189.
    Vgl. ausführlicher hierzu Kap. 2.4.2.1.Google Scholar
  160. 190.
    Vgl. Neuberger(1980), Sp. 1361.Google Scholar
  161. 191.
    Vgl. Becker (1994), S. 933 sowie Osterloh/Frey/Frost (1999), S. 1252.Google Scholar
  162. 193.
    Vgl. Kohn(1993), S. 55.Google Scholar
  163. 194.
    Vgl. Kohn(1993), S.62.Google Scholar
  164. 195.
    Frey/Osterloh (1997), S. 314, sind gegensätzlicher Ansicht. In der vorliegenden Arbeit wird der Ansicht von Kniehl (1998), S. 64ff., gefolgt, die These des Verdrängungseffektes von intrinsischer durch extrinsische Motivation gänzlich zu verwerfen. Vgl. zu diesem Effekt Kohn (1993) sowie Frey/ Osterloh (1997). Die Autoren stimmen dem Einsatz extrinsischer Anreize trotz der damit verbundenen Gefahren zu, da sie sie als nützlich und notwendig ansehen. Vgl. Frey/Osterloh (1997), S. 312f.Google Scholar
  165. 195.
    Vgl. Becker (1990), S. 9.Google Scholar
  166. 196.
    Zusammengestelltaus Frey/Osterloh (1997), S. 308ff.Google Scholar
  167. 197.
    Vgl. Maslow (1954), S. 15ff.Google Scholar
  168. 198.
    Vgl. Frese (1992), S. 268 sowie Maslow (1954), S. 32ff.Google Scholar
  169. 199.
    Zur Kritik an der Bedürfnistheorie vgl. Wunderer/Grunwald (1980), S. 178f.; Gebert/Rosenstiel (1996), S. 41ff. sowie Conrad (1983), S. 258ff.Google Scholar
  170. 200.
    Vgl. Alderfer (1969) und (1972), S. 7ffGoogle Scholar
  171. 201.
    Vgl. Staehle(1999), S. 224.Google Scholar
  172. 202.
    Vgl. Alderfer (1972), S. 149f.Google Scholar
  173. 203.
    Vgl. die bei Coenenberg (1966), S. 72 abgedruckte Übersicht von Verhaltensweisen nach Thayer.Google Scholar
  174. 204.
    Vgl. Herzberg/Mausner/Snyderman (1959) sowie Herzberg (1968).Google Scholar
  175. 205.
    Vgl. z.B. Staehle (1999), S. 225.Google Scholar
  176. 206.
    Vgl. Rosenstiel (1975), S. 178; Zink (1975), S. 290ff.; Weinert (1998), S. 151f. Zur Kritik an der Methodengebundenheit der Untersuchung vgl. Wunderer/Grundwald (1980), S. 180f. sowie Locke (1975), S. 469.Google Scholar
  177. 207.
    Vgl. Frese (1992), S. 268.Google Scholar
  178. 208.
    Vgl. Hackman et al. (1974), S. 3; Hackman/Oldham (1975), S. 161.Google Scholar
  179. 209.
    Vgl. Hackman et al. (1974), S. 4.Google Scholar
  180. 210.
    In Anlehnung an Hackman et al. (1975), S. 58.Google Scholar
  181. 211.
    Pfeffer (1997), S. 42–80, spricht von „Five Models of Behavior“.Google Scholar
  182. 212.
    Stellvertretend für die psychologischen bzw. motivationsorientierten Ansätze vgl. Argyris (1964); Likert (1967) sowie McGregor (1969). An dieser Stelle werden unter die psychologische Denkschule Pfeffers zwei Modelle — „retrospectively rational model“und „moral model“— subsumiert. Vgl. Pfeffer (1997), S.65ff.Google Scholar
  183. 213.
    Vgl. Bendt (2000), S. 154 sowie Frey/Osterloh (1997), S. 31 Off.Google Scholar
  184. 214.
    Vgl. Pfeffer (1997), S.77ff.Google Scholar
  185. 215.
    Vgl. Sackmann (1991), S. 33f. sowie Pfeffer (1997), S. 77ff.Google Scholar
  186. 216.
    Vgl. Pfeffer (1997), S.55ff.Google Scholar
  187. 217.
    Vgl. Homans (1960).Google Scholar
  188. 218.
    Vgl. Thibaut/Kelley (1959) sowie Wiswede (2000), S. 96ff.Google Scholar
  189. 219.
    Vgl. Rosenstiel (1975), 165. Im Gegensatz zum dem Transaktionsbegriff aus der Institutionenökonomik subsumiert die Austauschtheorie explizit auch Wertvorstellungen und Gefühle unter den Austausch. Darüber hinaus sind Transaktionen in einen Kontext eingebettet und als Bestandteil einer längeren sozialen Beziehung zu interpretieren, wodurch die soziale Austauschbeziehung nicht die isolierte Transaktion zum Analyseobjekt wird. 220 Vgl. Wiswede (2000), S. 96.Google Scholar
  190. 221.
    Vgl. Homans (1960).Google Scholar
  191. 222.
    Vgl. Staehle (1999), S. 310.Google Scholar
  192. 223.
    Vgl. Staehle (1999), S. 309 sowie ausführlicher zu den Charakteristika von Interaktionsprozessen Wagner (2000), S. 108ff.Google Scholar
  193. 224.
    Schneider unterscheidet zwei konträre Denkansätze, die sich sowohl in ihren Annahmen als auch in ihren Folgen grundlegend unterscheiden. Vgl. Schneider (1996), S. 17ff. Bei dem zweiten hier nicht weiter betrachteten Ansatz, dem sog. Leibniz- oder Paketmodell, wird Wissen als Input in Prozesse verstanden, das wie ein Paket von einer Person zur anderen getragen werden kann.Google Scholar
  194. 225.
    Vgl. Aulinger/Fischer (2000), S. 664.Google Scholar
  195. 226.
    Vgl. hierzu Kap. 2.3.1.Google Scholar
  196. 227.
    Vgl. Homans (1973), S. 249.Google Scholar
  197. 228.
    Vgl. Homans (1973), S. 249ff. Die Spannungsreduktion kann auch auf kognitiven Wege erfolgen; hierauf wird allerdings nicht näher eingegangen.Google Scholar
  198. 229.
    Vgl. Kim/Mauborgne (1993), S. 238f. sowie Kim/Mauborgne (1998), S. 61 und 64.Google Scholar
  199. 230.
    Vgl. Mannix et al. (1995), S. 276.Google Scholar
  200. 231.
    Vgl. Wagner (2000), S. 90f. Die Barrieren der Interaktion, die überwiegend dem Bereich Human Resources zuzuordnen sind, finden sich in Kap. 3.1.1.Google Scholar
  201. 232.
    Vgl. auch z.B. Davenport/Prusak (1999), S. 84.Google Scholar
  202. 233.
    Vgl. Williamson (1975) zur Transaktionskostentheorie, Kap. 2.4.2.3 zur Anreiz-Beitrags-Theorie.Google Scholar
  203. 234.
    Vgl. Schulz (2000), S. 60.Google Scholar
  204. 235.
    Zu den Ergebnissen der Hawthorne-Experimente vgl. Breisig (1990), S. 56ff.Google Scholar
  205. 236.
    Vertreter des mikroökonomischen Ansatzes sind z.B. Laux (1998) sowie Milgrom/Roberts (1992); Stiglitz (1991) sowie Fama/Jensen (1983).Google Scholar
  206. 237.
    Vgl. Pfeffer (1997), S.44ff.Google Scholar
  207. 238.
    Vgl. Laux (1992), Sp.1733f.Google Scholar
  208. 239.
    Zu einer ausführlichen Kritik vgl. Schulz (2000), S. 29.Google Scholar
  209. 240.
    Dieses ökonomische Grundmodell wird über den Einsatz von Cafeteria-Modellen sowie in neueren Modellen durch immaterielle Komponenten um verhaltenswissenschaftliche Ansatzpunkte erweitert. Vgl. Wagner/Grawert/Langemeyer (1993), S. 4.Google Scholar
  210. 241.
    Vgl. March/Simon (1958). Zu neueren Entwicklungen bei den Motivationstheorien, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen wird, vgl. Bullinger/Korge (1999).Google Scholar
  211. 242.
    Kupsch/Marr (1991), S. 734. Die vorliegende Arbeit basiert auf einem weitgefaßten verhaltenswissenschaftlichen Leistungsbegriff, innerhalb dessen das Individuum als Humankapital gilt, das kurz- und langfristig zu aktivieren ist.Google Scholar
  212. 243.
    Weiterhin bestimmt die Disposition, verstanden als die aktuelle Verfügbarkeit über die physische Konstitution, die Leistungsbereitschaft. Vgl. Engelhard (1992), Sp. 1258. Nach Becker (1995), Sp. 36f., wird die Leistungsbereitschaft neben der Motivstruktur von den drei Determinanten Valenzen und Normen, Anstrengungserwartung und Konsequenzerwartung beeinflußt. Vgl. ausführlich hierzu Porter/Lawler(1968).Google Scholar
  213. 244.
    Dies können z.B. Manager, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten etc. sein. Vgl. Cyert/March (1963), S. 27. In der vorliegenden Arbeit sind die Koalitionspartner mit den Teammitgliedern gleichzusetzen.Google Scholar
  214. 245.
    Vgl. Barnard (1938), S. 73ff. Weitere Vertreter sind Simon (1947), March/Simon (1958) und Cyert/March (1963). Während die ersten drei Autoren sämtliche Organisationsformen betrachten, beschränken Cyert/March ihre Untersuchungen auf den besonderen Organisationstypus ‚Unternehmen’. Im folgenden wird der Begriff ‚Organisation’ als Synonym für das Team verwendet.Google Scholar
  215. 246.
    Vgl. Kieser/Kubiceck (1983), S. 42.Google Scholar
  216. 247.
    Vgl. Barnard (1938), S. 92f. sowie March/Simon (1958), S. 84ff.Google Scholar
  217. 248.
    Vgl. Barnard (1970).Google Scholar
  218. 249.
    Vgl. Barnard (1970), S. 137.Google Scholar
  219. 250.
    Vgl. March/Simon (1958), S. 83ff.Google Scholar
  220. 251.
    Vgl. Barnard (1970). S. 122ff.Google Scholar
  221. 252.
    Vgl. March/Simon (1958), S. 52–78 zur Teilnahmeentscheidung sowie zur Leistungerbringung.Google Scholar
  222. 253.
    Vgl. Barnard (1970), S. 122.Google Scholar
  223. 254.
    March und Simon unterscheiden die objektiv erbrachte „Zahlung“, der geleistete Anreiz bzw. Beitrag, und den daraus entstehenden subjektiv empfundenen Nutzen dieser „Zahlung“, den sog. Anreiznutzen bzw. den Beitragsnutzen. Vgl. March/Simon (1958), S. 84f.Google Scholar
  224. 255.
    Vgl. Guthof (1995), S. 18.Google Scholar
  225. 256.
    Dies ist die Kernaussage der Anreiz-Beitrags-Theorie. Vgl. March/Simon (1976), S. 80ff. Dabei bildet die Entrichtung der Beiträge das Potential für die Anreizgewährung an andere Teilnehmer. Vgl. Ringle (1987), S. 64.Google Scholar
  226. 257.
    Vgl. Eschenburg (1988), S. 257. Eine solche Definition ist für die Zwecke der vorliegenden Arbeit sehr geeignet, da sie auf das spezifische Anwendungsfeld von Mitarbeiteranreizen zugeschnitten ist. Von möglichen anderen Zwecken eines Anreizsystems, wie der Steuerung der Leistungserbringung oder der Leistungssteigerung, wird im folgenden abstrahiert.Google Scholar
  227. 258.
    Vgl. Barnard (1970), S. 129ff sowie Eschenburg (1988), S. 253. Barnard spricht hier von der Methode der Überzeugung.Google Scholar
  228. 259.
    Die zweite Alternative ist die realistischere, da sich kein größeres, komplexes und dauerhaftes System der Zusammenarbeit ausschließlich durch Zwang aufrecht erhalten läßt. Vgl. Barnard (1970), S. 130.Google Scholar
  229. 260.
    Vgl. Barnard (1970), S. 61.Google Scholar
  230. 261.
    Vgl. Barnard (1938); Homans (1960).Google Scholar
  231. 262.
    Zu Ausnahmen vgl. Biergans (1984).Google Scholar
  232. 263.
    Einstimmigkeit besteht jedoch hinsichtlich der notwendigen Individualisierung des Anreizsystems.Google Scholar
  233. 264.
    Vgl. Rosenstiel (2000), S. 356.Google Scholar
  234. 265.
    Vgl. Wilson (1966), S. 196ff. und Frese (1992), S. 300.Google Scholar
  235. 266.
    Vgl. Rosenstlel (1975), S. 230. Zur Vorgehensweise bei der Implementierung eines logistikorientierten Anreizsystems vgl. Kersten (1999), S. 354.Google Scholar
  236. 267.
    Vgl. Barnard (1970) und March/Simon (1958).Google Scholar
  237. 268.
    Vgl. Bretz/Maaßen (1989), S. 141.Google Scholar
  238. 269.
    Vgl. Drumm (2000), S. 526.Google Scholar
  239. 270.
    Vgl. Wagner (2000), S. 114.Google Scholar
  240. 271.
    Zur Klassifizierung von Anreizen vgl. Barnard (1970), S. 124ff.Google Scholar
  241. 272.
    Dabei wird vom Prozeß der Kontaktaufnahme abstrahiert, da diese durch die Teamzusammenstellung geprägt ist, die in aller Regel von Führungskräften bzw. vom Projektleiter bestimmt wird und daher nicht freiwillig erfolgt. Vgl. Breisig (1990), S. 74.Google Scholar
  242. 273.
    Vgl. Argyris (1959), S. 115. „Der Absender muß das Bedürfnis und den Willen haben, eine Mitteilung übermitteln zu wollen“. Kosiol (1976), S. 155. Auch Staehle nennt u.a. fehlende Motivation und mangelndes Interesse bei der Auflistung von Kommunikationsbarrieren. Vgl. Staehle (1999), S. 306. 274 Vgl. Kap. 2.1.3 sowie Rosenstiel (1975), S. 40.Google Scholar
  243. 275.
    In Anlehnung an Hellriegel/SlocumWoodman (1992), S. 219.Google Scholar
  244. 277.
    Vgl. Cooper (1974), S. 54.Google Scholar
  245. 278.
    Vgl. Fauth (1991), S. 56. Dieser Forderung wird im nachfolgenden Modell nachgekommen, da zur Lösung der ganzheitlichen Projektaufgabe ein Team zur Aufgabenbewältigung notwendig ist.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Kirsten A. Schröder

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