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Zusammenfassung

Die Aufgabe, welche die Delegierten der Internationalen Kommission zum Schutze des Rheins gegen Verunreinigung in ihrer Sitzung vom 20./21. Mai 1954 ihren Experten übertrugen, lautete: Während weiterer Untersuchungsjahre die chemischen Analysen im Rheinstrom weiterzuführen, insbesondere mit Hinsicht auf den Gehalt an Chloriden, Phenolen und an Sauerstoff, also diejenigen Stoffe, denen gemäß den Bedürfnissen der Rheinanliegerstaaten, vor allem den am Niederrhein gelegenen Gebieten Deutschlands und der Niederlande eine besondere Bedeutung zukommt. — Zur Herabsetzung der finanziellen und arbeitsmäßigen Belastung, welche den beteiligten Ländern durch diese Untersuchungen erwachsen, wurden durch die Wahl günstiger gelegener Probenahmestellen und durch eine Verminderung der Zahl der zu erhebenden Proben im Untersuchungsbetrieb Vereinfachungen vorgenommen. Dagegen wurde an der Untersuchungsmethodik sowie am Rhythmus der vierzehntägigen Probenahmen festgehalten. Auf die Erhebung korrespondierender Proben wurde weiterhin verzichtet.

Copyright information

© Springer Basel AG 1957

Authors and Affiliations

  • F. Zehender

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