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Reihe A 2′B1′

  • Brian Hollingsworth
Chapter

Zusammenfassung

Probefahrten zeigten, daß derartige Geschwindigkeiten mit einem 12-Wagen-Zug von 550 t Gewicht gefahren werden konnten, eine schier unglaubliche Leistung. Man berichtet auch von Höchstgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h, aber leider gibt es davon keine offiziellen Messungen, denn dies hätte womöglich die Weltre-kordleistungen der deutschen „05“ und der britischen „Mallard“ noch überboten. Einen Weltrekord stellten sie allerdings 1940 auf, die schnellste Durchschnittsgeschwindigkeit von der Anfahrt bis zum Halt, die eine Dampflokomotive je planmäßig fuhr. Die 126 km von Sparta bis Portage fuhr der „Morning Hiawatha“, eine von nunmehr zwei Tagesverbindungen, mit einer Reisegeschwindigkeitvon 130,7 km/h. Ebenfalls 1940 führte man den „Mid-West Hiawatha“ von Chicago nach Omaha und Sioux Falls ein, für den man die „A“-Atlantiks einsetzte, von denen allerdings weiterhin eine Maschine als Reserve für den Ausfall einer „F7“ vor den „Twin Cities-Zügen“ bereit stand.

Copyright information

© Springer Basel AG 1983

Authors and Affiliations

  • Brian Hollingsworth
    • 1
  1. 1.Romney, Hythe & Dymchurch RailwayUK

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