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Über die Trägheitsformen eines algebraischen Moduls

Annali die Matematica pura ed applica, serie III. t. 20, 1913, p. 113–151
  • Adolf Hurwitz

Zusammenfassung

Die Untersuchungen von Herrn F. Mertens über die Resultante1) legen es nahe, gewisse für einen algebraischen Modul charakteristische Formen zu betrachten, die man passend als „Trägheitsformen“ des Moduls bezeichnen kann.

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Referenzen

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    [[Der ursprüngliche, in den Annali di Matematica erschienene Beweis des Satzes 18 enthielt eine Lücke, auf die in einer Fussnote (Zusatz bei der Korrektur) hingewiesen wurde. Der hier folgende, in eckigen Klammern stehende Beweis ist, gemäss Anweisung von Hurwitz, seinem Tagebuch entnommen, und zwar wörtlich, abgesehen von Änderungen äusserlicher Art; vgl. das Tagebuch vom 22. März 1917 bis 20. Mai 1918, S. 54–55 des Heftes Nr. 77706/29 der Bibliothek der Eidg. Technischen Hochschule. — Anm. v. H. H.]]Google Scholar
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    Der Begriff der Irreduzibilität ist hier natürlich auf den zugrunde gelegten Bereich B zu beziehen (siehe oben S. 590). Übrigens ist es zweckmässig, im Folgenden als Bereich B alle ganzen rationalen Funktionen einer beliebigen Anzahl von Unbestimmten, zu denen auch die Koeffizienten der Formen f 1, f 2,..., f n gehören, mit beliebigen numerischen Koeffizienten zu wählen. Der bei der Bildung des Bereiches B benutzte Rationalitätsbereich besteht dann also aus der Gesamtheit aller (reellen und komplexen) Zahlen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1963

Authors and Affiliations

  • Adolf Hurwitz

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