Sozioökonomische Bildung und Wissenschaft

Book Series
There are 5 volumes in this series
Published 2018 - 2021

About this series

Unter dem Dach sozioökonomischer Bildung und Wissenschaft sammeln sich innovative theoretische, empirische und didaktische Ansätze, die sich kritisch mit der orthodoxen Ökonomik sowie der weltweit standardisierten Lehrbuchökonomie auseinandersetzen, alternative Zugänge zu ökonomischen Phänomenen, Problemen und Politiken bieten und sozialwissenschaftlich eingebettete Erklärungsansätze entwickeln. Bei aller Pluralität und Heterogenität gehen diese Ansätze gemeinsam davon aus, dass es problemorientierter, interdisziplinärer und pluraler Herangehensweisen an gesellschaftliche Problemlagen und politische Herausforderungen bedarf, um ökonomische Fragestellungen in ihren sozialen, ökologischen, politischen, historischen und kulturellen Zusammenhängen analysieren zu können. Sie erarbeiten hierfür – meist in interdisziplinärer Perspektive – neue Ansätze in Lehre und Forschung. Dabei sehen sie sich stets den Prinzipien der Interdisziplinarität, Pluralität und Kontroversität ebenso wie der permanenten ethischen Reflexion verpflichtet.

Die Reihe Sozioökonomische Bildung und Wissenschaft wird in Kooperation mit der gleichnamigen Gesellschaft herausgegeben und versammelt Publikationen, die sich der verantwortlichen Erneuerung der Ökonomie (im doppelten Sinne der Wirtschaft und der Wirtschaftswissenschaften) verpflichtet sehen. Gefragt sind dabei gerade auch hochschul- und fachdidaktische Konzeptionen, die die Perspektiven und Befunde der zentralen Bezugsdisziplinen sozialwissenschaftlicher Wirtschaftsforschung, vor allem Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Politikwissenschaft, in Bezug zueinander setzen und so ein vernetztes und sinnstiftendes Lernen und Studieren ermöglichen.

Alle Manuskripte für Monographien werden von mindestens drei Expertinnen bzw. Experten begutachtet, Beiträge für die Sammelbände durchlaufen ein doppelt-blindes Peer-Review.

Christian Fridrich, Silja Graupe, Udo Hagedorn, Reinhold Hedtke, Georg Tafner und Eva-Maria Walker