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OntoFMEA

Ontologiebasierte Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse

  • Authors
  • Lars Uwe Dittmann

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXV
  2. Pages 1-15
  3. Pages 74-119
  4. Pages 120-192
  5. Pages 193-218
  6. Pages 219-251
  7. Pages 252-278
  8. Pages 291-297
  9. Back Matter
    Pages 299-362

About this book

Introduction

Das Wissen in Unternehmen liegt - neben dem Wissen in den Köpfen der Mitarbeiter - zu großen Teilen implizit in Dokumenten vor. Moderne Ansätze des Informationsmanagements versuchen dieses Wissen zu explizieren und dauerhaft wiederverwendbar zu machen. Instrumente des Qualitätsmanagements, insbesondere die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA), sind bei der Dokumentation von Wissen in Unternehmen weit verbreitet.

Lars Uwe Dittmann erweitert diese Instrumente mit Hilfe von Ontologien, einem Ansatz aus der Erforschung künstlicher Intelligenz. Er entwickelt eine FMEA-Ontologie, auf deren Basis er ein prototypisches wissensbasiertes System (OntoFMEA) erstellt. OntoFMEA ist in der Lage, durch Wiederverwendung von Wissen aus früheren FMEAs Vorschläge zu Systemelementen, Funktionen, Fehlern und Maßnahmen zu generieren, die in der Wissenstiefe über herkömmliche Ansätze weit hinaus gehen. Die Potenziale dieses neuen Ansatzes sind damit für die Explikation von Wissen in der betriebliche Praxis von großem Nutzen.

Keywords

Informationsmanagement Ontologie Ontologien Vorgehensmodell Wissensmanagement künstliche Intelligenz wissensbasierte Systeme

Bibliographic information

Industry Sectors
Pharma
Automotive
Chemical Manufacturing
Biotechnology
Finance, Business & Banking
Electronics
Consumer Packaged Goods
Energy, Utilities & Environment
Engineering