Residualgewinnkonzepte zur externen Aktienanalyse

  • Authors
  • Christoph Hesselmann

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXV
  2. Pages 1-4
  3. Pages 266-270
  4. Back Matter
    Pages 271-306

About this book

Introduction

Obwohl die Unternehmenszielsetzung der Marktwertmaximierung auf theoretische Konzepte aus den 1930er Jahren zurückgeht, haben sich betriebswirtschaftliche Literatur und Unternehmenspraxis erst in den letzten Jahren verstärkt mit dem Thema Wertorientierung befasst. Zentrale Performance-Maßstäbe im Rahmen der wertorientierten Unternehmensführung sind die so genannten Residualgewinne.

Christoph Hesselmann analysiert, inwieweit sich Residualgewinne zur Unternehmensbewertung eignen. Er stellt fest, dass eine Unternehmensbewertung unter Ausnutzung einfacher Zusammenhänge erfolgen kann, unabhängig davon, ob Zahlungsströme oder Ergebnisgrößen unter Einbezug der Kapitalbasis verwendet werden. Seine empirische Untersuchung greift auf diese Erkenntnisse zurück und zeigt, durch welche Modellannahmen Aktienkurse am besten zu erklären sind. Es wird deutlich, dass fundamentale Bewertungsmodelle, die den gesamten Prognosehorizont von Analysten einbeziehen und eine langfristige Rückkehr der Renditen zum Durchschnitt des Gesamtmarktes berücksichtigen, am geeignetsten sind.

Keywords

Aktienanalyse Bewertung Economic Value Added (EVA) Empirische Kapitalmarktforschung Unternehmensbewertung Wertorientierte Unternehmensführung

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-8350-9118-4
  • Copyright Information Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006
  • Publisher Name DUV
  • eBook Packages Business and Economics (German Language)
  • Print ISBN 978-3-8350-0290-6
  • Online ISBN 978-3-8350-9118-4
  • About this book
Industry Sectors
Pharma
Automotive
Chemical Manufacturing
Biotechnology
Oil, Gas & Geosciences