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Der Konzerndatenschutzbeauftragte

Eine Analyse der rechtlichen und praktischen Bedeutung

  • Authors
  • Sebastian Braun-Lüdicke

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVIII
  2. Sebastian Braun-Lüdicke
    Pages 1-8
  3. Sebastian Braun-Lüdicke
    Pages 9-34
  4. Sebastian Braun-Lüdicke
    Pages 35-110
  5. Sebastian Braun-Lüdicke
    Pages 111-210
  6. Sebastian Braun-Lüdicke
    Pages 211-232
  7. Sebastian Braun-Lüdicke
    Pages 233-257
  8. Sebastian Braun-Lüdicke
    Pages 259-262
  9. Back Matter
    Pages 263-290

About this book

Introduction

Die modernen IuK-Techniken haben nachhaltige Konsequenzen für den Fluss personenbezogener Daten innerhalb und zwischen wirtschaftenden Unternehmenseinheiten. Für den Schutz dieser Daten im Unternehmensverbund wird vielfach ein Konzerndatenschutzbeauftragter bestellt. Diese Rechtsfigur ist bisher jedoch gesetzlich nicht geregelt und in der Literatur kaum diskutiert.

Sebastian Braun-Lüdicke untersucht die Umsetzbarkeit einer gesetzlichen Regelung des Konzerndatenschutzbeauftragten in einem rechtstheoretischen, einem rechtspraktischen und einem empirischen Teil. Er erläutert zunächst die gefahrenabwehrrechtliche Bedeutung und die Stellung des Konzerndatenschutzbeauftragten im Betriebsbeauftragtensystem. Dem folgt die in der Literatur erstmalige, umfassende Darstellung des Rechtsinstituts des Konzerndatenschutzbeauftragten, basierend auf den Normen zum einfachen Datenschutzbeauftragten. Der Autor zeigt dabei die rechtlichen und praktischen Probleme der fehlenden Rechtsgrundlage auf. Interviews mit Experten verschiedener deutscher Großkonzerne bilden die Grundlage für die Analyse bestehender Probleme aus unternehmenspraktischer Sicht und einen Lösungsansatz in Form eines Normierungsvorschlags.

Keywords

Arbeitsrecht Braun Datenschutz Datenschutzbeauftragte Datenschutzbeauftragter IuK-Techniken Konkursordnung Konzerndaten

Bibliographic information

Industry Sectors
Pharma
Finance, Business & Banking
Consumer Packaged Goods