Der Ansatz von Rückstellungen nach HGB und IFRS im Vergleich

Regelungsschärfe, Zweckadäquanz sowie Eignung für die Steuerbilanz

  • Authors
  • Marc Binger

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Introduction

Die Bilanzierung von Rückstellungen hat sich, aufgrund der Unsicherheit der zugrunde liegenden Verpflichtungen und der damit einhergehenden Objektivierungsprobleme, als eines der in Schrifttum und Rechtsprechung meistdiskutierten Themen des Bilanzrechts erwiesen.

Marc Binger widmet sich der rechtsvergleichenden Analyse des Bilanzansatzes von Rückstellungen nach überkommenem Handelsrecht und IFRS. Zunächst stellt er als Fundament für die weitere Untersuchung die jeweiligen Zielsetzungen, konzeptionellen Grundlagen sowie Prinzipiengefüge der handelsrechtlichen Rechnungslegung und der Rechnungslegung nach IFRS einander gegenüber. Kernpunkt der Arbeit ist die vergleichende Analyse des Ansatzes von Rückstellungen nach HGB und IFRS bezüglich ihrer grundlegenden Gemeinsamkeiten sowie der im Detail verborgenen Unterschiede. Anschließend werden die Ansatzregelungen nach HGB und IFRS anhand der Kriterien Regelungsschärfe, Zweckadäquanz und steuerliche Eignung einer systematischen Beurteilung unterzogen. Zum Abschluss geht der Autor auf künftige Entwicklungen der Bilanzierung von Rückstellungen ein, womit er der jüngsten Diskussion über das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz sowie über die Neufassung von IAS 37 Rechnung trägt.

Keywords

Ansatz von Rückstellungen Bilanz Bilanzanalyse Bilanzierung Bilanzierung von Rückstellungen Bilanzrecht HGB Handelsrecht IFRS International Financial Reporting Standards Rechnungslegung Rückstellungen Steuerbilanz Verbindlichkeit Zweckadäquanz

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-8349-9493-6
  • Copyright Information Gabler Verlag | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009
  • Publisher Name Gabler
  • eBook Packages Business and Economics (German Language)
  • Print ISBN 978-3-8349-1763-8
  • Online ISBN 978-3-8349-9493-6
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