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Ermessensspielräume bei der Fair-Value-Ermittlung immaterieller Vermögenswerte

Eine empirische Analyse

  • Authors
  • Michael Kramer

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVII
  2. Michael Kramer
    Pages 1-6
  3. Michael Kramer
    Pages 69-71
  4. Michael Kramer
    Pages 73-87
  5. Michael Kramer
    Pages 89-114
  6. Michael Kramer
    Pages 115-128
  7. Back Matter
    Pages 129-166

About this book

Introduction

Michael Kramer untersucht, ob Ermessensspielräume bei der Bewertung immaterieller Vermögenswerte in einem solchen Maß genutzt werden, dass eine Vergleichbarkeit der Werte nicht mehr gegeben ist. Zu diesen Zweck unterzieht er die für Unternehmenstransaktionen wichtigsten Parameter zur Bewertung immaterieller Vermögenswerte einer Analyse. Die relevanten Transaktionsdaten stammen aus Jahresabschlüssen sowie aus einer separaten Primäranalyse im Rahmen einer Eigenerhebung. Der Autor untersucht, inwieweit systematische Unterschiede in der Bewertung nachweisbar sind. Die Arbeit zeigt, dass Bewertungsinformationen nur bedingt verlässlich sind, Ermessensspielräume aber nicht willkürlich genutzt werden.

Keywords

Bewertung Bewertungsparameter Ermessensspielräume Fair-Value-Bewertung Immaterielle Vermögenswerte Kaufpreisallokation Purchase Price Allocation Unternehmensbewertung Vermögenswerte

Bibliographic information

Industry Sectors
Pharma
Materials & Steel
Automotive
Chemical Manufacturing
Biotechnology
Finance, Business & Banking
Consumer Packaged Goods