Wettbewerb durch Netzzugang?

Eine ökonomische Analyse am Beispiel des deutschen Briefmarktes

  • Authors
  • Benjamin Rasch

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIX
  2. Benjamin Rasch
    Pages 1-6
  3. Benjamin Rasch
    Pages 7-75
  4. Benjamin Rasch
    Pages 77-163
  5. Benjamin Rasch
    Pages 165-236
  6. Benjamin Rasch
    Pages 237-268
  7. Benjamin Rasch
    Pages 269-273
  8. Herbert F. Stähr
    Pages 217-225
  9. Herbert F. Stähr
    Pages 227-234
  10. Back Matter
    Pages 275-328

About this book

Introduction

2008 wurde der Briefmarkt in Deutschland liberalisiert, dennoch unterliegen die Marktteilnehmer weiterhin sektorspezifischen Regulierungsvorgaben. Dazu gehört auch der Teilleistungszugang, welcher das etablierte Unternehmen Deutsche Post verpflichtet, Wettbewerbern einen Zugang zu seinem Netz zu gewähren. Benjamin Rasch untersucht, ob das deutsche Zugangsregime ordnungspolitisch gerechtfertigt ist, ob es die Entwicklung von aktivem Wettbewerb fördert und wie es sich auf die Effizienz des bestehenden Netzwerks auswirkt. Er zeigt, dass die Netzzugangsverpflichtung eine Überregulierung darstellt, und dass es in der Beurteilung der Zugangsregulierung grundlegende Unterschiede zu anderen leitungsgebundenen Netzen wie etwa Telekommunikation, Strom oder Gas gibt.

Keywords

Liberalisierung Post Regulierung Regulierungsbehörde Wettbewerb Wettbewerbsrecht

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-8349-8347-3
  • Copyright Information Gabler Verlag | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009
  • Publisher Name Gabler
  • eBook Packages Business and Economics (German Language)
  • Print ISBN 978-3-8349-1415-6
  • Online ISBN 978-3-8349-8347-3
  • About this book
Industry Sectors
Biotechnology
Pharma