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Demenz und Palliative Geriatrie in der Praxis

Heilsame Betreuung unheilbar demenzkranker Menschen

  • Marina Kojer
  • Martina Schmidl

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXVIII
  2. Marina Kojer, Martina Schmidl
    Pages 1-6
  3. Kommunikation als geriatrische Symptomkontrolle

  4. Symptomkontrolle Schmerz

    1. Front Matter
      Pages 37-37
    2. Marina Kojer
      Pages 39-44
  5. Symptomkontrolle Ernährung

  6. Symptomkontrolle im letzten Lebensabschnitt

    1. Front Matter
      Pages 93-93
    2. Martina Schmidl, Marina Kojer
      Pages 95-113
    3. Ursula Gutenthaler
      Pages 127-134
  7. Menschenrechte

    1. Front Matter
      Pages 135-135
    2. Marina Kojer
      Pages 137-142
    3. Martina Schmidl
      Pages 143-150
    4. Martina Schmidl
      Pages 151-156
    5. Susanne Pirker, Hans Pirker
      Pages 157-165
    6. Andrea Fink
      Pages 167-176
    7. Gunvor Sramek, Marina Kojer
      Pages 177-181
  8. Menschenbild und Haltung

  9. Ethik

    1. Front Matter
      Pages 261-261
    2. Andreas Kruse
      Pages 263-274
    3. Katharina Heimerl
      Pages 275-285
    4. Martina Schmidl, Monique Weissenberger-Leduc
      Pages 287-296
    5. Marina Kojer, Martina Schmidl
      Pages 297-306
  10. Angehörige

  11. Demenzkranke Menschen im Krankenhaus

    1. Front Matter
      Pages 331-331
    2. Thomas Frühwald
      Pages 333-348
  12. Herausforderungen der Zukunft

    1. Front Matter
      Pages 349-349
    2. Marina Kojer, Martina Schmidl
      Pages 351-354
  13. Back Matter
    Pages 359-372

About this book

Introduction

Gute Lebensqualität für demenzkranke Hochbetagte

Demenz ist unheilbar, die Diagnose besiegelt den Verlauf. Daher brauchen Demenzkranke bereits lange vor dem Tod palliative Betreuung. Gute Lebensqualität für Demenzkranke bedeutet v. a. menschliche Zuwendung. Die Kunst der mitfühlenden Kommunikation, das „Berührbar sein“, ist wesentlicher Teil der Symptomkontrolle. Nur mit einer lebendigen Beziehung zu den Kranken und „einem Gefühl“ für ihr Verhalten kann Hilfe wirksam werden. Erst dann besteht die Chance, z. B. Schmerzen oder Essstörungen erfolgreicher zu behandeln und „gute“ Entscheidungen zu treffen.

Die Herausgeberinnen haben jahrzehntelange Erfahrung in der palliativen Betreuung demenzkranker Hochbetagter. Ziel ist es, wesentliche Facetten der Palliativen Geriatrie zu definieren und Wege zur gelingenden Umsetzung aufzuzeigen. Die zweite Auflage wurde aktualisiert, ein Kapitel zu Palliativen Aspekten in der Akutgeriatrie ergänzt.

Überblick über die Inhalte

·         Kommunikation als geriatrische Symptomkontrolle

·         Symptomkontrolle bei Schmerzen, Essstörungen und in der letzten Lebensphase

·         Menschenrechte

·         Menschenbild und Haltung

·         Ethik

·         Angehörige

·         Demenzkranke Menschen im Krankenhaus

 

Die Herausgeberinnen

Dr. med. Dr. phil. Marina Kojer, Ärztin f. Allgemeinmedizin, Additivfach Geriatrie, Psychologin, Honorarprofessorin der IFF der Universität Klagenfurt

Dr. Martina Schmidl, MAS (Palliative Care), Ärztin f. Allgemeinmedizin, Additivfach Geriatrie. Schwerpunkt: Palliative Betreuung Demenzkranker

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Keywords

Demenz Lanzeitpflege Palliative Geriatrie Pflegestrategie Schmerz

Editors and affiliations

  • Marina Kojer
    • 1
  • Martina Schmidl
    • 2
  1. 1.Alpen-Adria-Universität KlagenfurtInstitut für Palliative Care und OrganisationsEthik IFFWienAustria
  2. 2.Geriatriezentrum am Wienerwald 1. Medizinische Abt. PalliativmedizinWienAustria

Bibliographic information

Industry Sectors
Pharma
Health & Hospitals
Biotechnology