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Vom Simulacrum zum Bildwesen: Ikonoklasmus der virtuellen Kunst

  • Authors
  • Seung-Chol Shin

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. Seung-Chol Shin
    Pages 9-23
  3. Seung-Chol Shin
    Pages 25-64
  4. Seung-Chol Shin
    Pages 65-92
  5. Seung-Chol Shin
    Pages 93-117
  6. Seung-Chol Shin
    Pages 119-154
  7. Back Matter
    Pages 221-252

About this book

Introduction

Die heutige Bildpraxis – etwa Immersive Art, Cyborg Art, Virtual Architecture, Artificial Life Art, Bio Art – befreit die Aktivität des Bildes, die bisher in der ästhetischen virtuellen Dimension eingesperrt war. Nun kann das Bild sich selbst als ein wirkliches Lebewesen behaupten, indem es sich in einem Körper oder Material manifestiert, und damit hat es die Gelegenheit, an der Naturgeschichte aktiv teilnehmen zu können. In der Bildpraxis der virtuellen Kunst wird das Bild, das Simulacrum gewesen ist, zum Leben. Um ein perfektes Bild zu werden, hebt das Bild sich auf, und es führt seine Lebendigkeit in der Wirklichkeit vor. Die virtuelle Kunst thematisiert diesen ikonoklastischen Impuls, und sie erfasst damit die heutige Transgression des Bildes. Die aus einer Dissertation des Autors hervorgegangene Publikation widmet sich auf kritisch-theretischer Grundlage der heutigen Bildpraxis.

Keywords

Artificial Life Art Bildpraxis Immersive Kunst Interaktive Kunst Virtuelle Achitektur

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-7091-0848-2
  • Copyright Information Springer-Verlag/Wien 2012
  • Publisher Name Springer, Vienna
  • Print ISBN 978-3-7091-0847-5
  • Online ISBN 978-3-7091-0848-2
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