Spielprogramme für den APPLE IIe

Spiele sowie Anleitungen, Techniken und Unterprogramme für die Eigenentwicklung von Spielen

  • Authors
  • Howard Franklin
  • Joanne Koltnow
  • LeRoy Finkel

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VIII
  2. Howard Franklin, Joanne Koltnow, LeRoy Finkel
    Pages 1-15
  3. Howard Franklin, Joanne Koltnow, LeRoy Finkel
    Pages 16-29
  4. Howard Franklin, Joanne Koltnow, LeRoy Finkel
    Pages 30-48
  5. Howard Franklin, Joanne Koltnow, LeRoy Finkel
    Pages 49-55
  6. Howard Franklin, Joanne Koltnow, LeRoy Finkel
    Pages 56-71
  7. Howard Franklin, Joanne Koltnow, LeRoy Finkel
    Pages 72-92
  8. Howard Franklin, Joanne Koltnow, LeRoy Finkel
    Pages 93-108
  9. Back Matter
    Pages 109-128

About this book

Introduction

Im ersten Kapitel haben wir gezeigt, wie die BELL-Taste und der SPEED­ Befehl genutzt werden können. Wir haben außerdem ein eigenständiges Pro­ gramm zur Simulation eines Pianos erhalten und ein weiteres, das eine Orgel simuliert. Das nützlichste Programm dieses Kapitels ist KLANG EINHEIT. Dieser Bau­ stein erlaubt es, Musiktöne aller Art zu erzeugen und exotische Klangeffekte zu produzieren. Wir werden KLANG EINHEIT in einigen weiteren Program­ men in diesem Buch verwenden. Unterprogramm zur Klangerzeugung: Zusammenfassende Hinweise Wir haben gezeigt, wie die verschiedenen Klangmöglichkeiten des APPLE be­ einflußt werden können. Nun wollen wir demonstrieren, wie eigene Program­ me des Lesers mit Tönen und Musik ausgestattet werden können. Die Variablenbezeichnungen W, X, Y, und Z werden in unseren Unterpro­ gramm-Einheiten benutzt und sollten daher in eigenen Programmen nicht mehr verwendet werden. (mit Ausnahme der Kommunikation mit unseren Unterprogrammen). Weiter sollten die Programme keine Zeilennummern zwischen 10000 und 50000 enthalten, denn dort sind unsere Programm­ listings angesiedelt. Töne und Melodien: Zusammenfassung Um Musik mit den Tasten der Buchstaben A bis Z zu erzeugen, müssen wir folgendes wissen: Beginn des Unterprogramms: 13300 Eingangsvariablen: Z$ Textvariable WDTondauer Ein Musikprogramm kann zum Beispiel so aussehen: 1220 Z$ = "LUSTIGE APPLE SPIELE" 1230 WD = 100 1240 GOSUB 13300 1250: 1260 REM FORTSETZUNG DES PROGRAMMS. So einfach ist das Ganze! Klangeffekte: Zusammenfassung Um Klangeffekte zu erzeugen, können Sie bis zu sieben Variablen festlegen oder ihren vorbestimmten Wert benutzen.

Keywords

Klavier Kommunikation Musik Orgel

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-13935-5
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 1984
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-528-04270-7
  • Online ISBN 978-3-663-13935-5
  • About this book