FRAMEWORK-Praxis für kaufmännische Berufe

Modelle auf Programmebene

  • Claus Kühlewein
  • Karl Nüßle

Part of the MikroComputer-Praxis book series (MCP)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-5
  2. Claus Kühlewein, Karl Nüßle
    Pages 7-9
  3. Claus Kühlewein, Karl Nüßle
    Pages 10-79
  4. Claus Kühlewein, Karl Nüßle
    Pages 80-146
  5. Claus Kühlewein, Karl Nüßle
    Pages 147-196
  6. Claus Kühlewein, Karl Nüßle
    Pages 197-216
  7. Claus Kühlewein, Karl Nüßle
    Pages 217-244
  8. Back Matter
    Pages 245-248

About this book

Introduction

Kaufmännische Anwendungen auf einem Personalcomputer mit Hilfe von Stan­ dardsoftware? Ist dieser Ansatz für die heutigen Anforderungen akzeptabel? Die beiden Autoren haben bereits im ersten Band den Nachweis geliefert, daß viele der routinemäßigen Berechnungen, die in kaufmännischen Berufen notwendig sind, mit relativ geringem Aufwand auf der Ebene eines Personalcomputers und einer integrierten Standardsoftware wie Framewerk erledigt werden können. Der Personalcomputer ist aus den kaufmännischen Anwendungen heute nicht mehr wegzudenken. Er stellt immer meh"r die kostengünstige Basis jeder elektro­ nischen Datenverarbeitung dar. Insbesondere macht er den ausgebildeten EDV­ Programmierer entbehrlich und liefert den Zugang zur schnellen und effektiven Informationsverarbeitung für jedermann/frau. Nur so ist es überhaupt möglich, die notwendige Breite der Anwendungen bei fehlenden EDV-Spezialisten zu ge­ winnen. Während der erste Band bis auf einfache Makrostrukturen ganz ohne einen eige­ nen Programmieraufwand auskommen konnte, erweitert der hier vorgelegte Band nun den Horizont in den Bereich der direkten Anwendung in einer integrierten Programmierumgebung. Was hat man darunter zu verstehen? Framewerk ist zunächst das Beispiel für die wirkungsvolle Verbindung einer Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Business-Grafik und Dateiverwaltung in einer gemeinsamen Daten- und Konzeptumgebung. Framewerk enthält als integriertes Standardpaket aber zusätzlich noch eine Pro­ grammiersprache FRED (Framework-Editor), mit dem sich die genannten Stan­ dardbausteine für sich allein und untereinander äußerst wirkungsvoll ausbauen lassen. Diese Möglichkeit wird nicht generell erforderlich sein. Das bedeutet, daß nicht jeder Anwender von Framewerk individuell durch die Hintertür wieder zum Programmierer werden muß.

Keywords

Computer Datenaustausch Datenverarbeitung Diskette Effekt Framework Informationsverarbeitung Makros SSL Software Standards Standardsoftware Struktur Textverarbeitung Verstehen

Authors and affiliations

  • Claus Kühlewein
    • 1
  • Karl Nüßle
    • 2
  1. 1.KarlsruheDeutschland
  2. 2.SaulgauDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-12203-6
  • Copyright Information Vieweg+Teubner Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1990
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-519-09337-4
  • Online ISBN 978-3-663-12203-6
  • About this book
Industry Sectors
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