Anorganische Strukturchemie

  • Ulrich Müller

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages N2-7
  2. Ulrich Müller
    Pages 8-8
  3. Ulrich Müller
    Pages 9-21
  4. Ulrich Müller
    Pages 22-29
  5. Ulrich Müller
    Pages 30-39
  6. Ulrich Müller
    Pages 40-47
  7. Ulrich Müller
    Pages 48-60
  8. Ulrich Müller
    Pages 115-129
  9. Ulrich Müller
    Pages 130-141
  10. Ulrich Müller
    Pages 171-178
  11. Ulrich Müller
    Pages 191-224
  12. Ulrich Müller
    Pages 225-254
  13. Ulrich Müller
    Pages 255-270
  14. Ulrich Müller
    Pages 271-286

About this book

Introduction

Angesichts des immer mehr anwachsenden Kenntnisstands auf allen na­ turwissenschaftlichen Gebieten erscheint es unumgänglich, die Wissensver­ mittlung auf generelle Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten zu konzentrieren und Einzeldaten auf wichtige Beispiele zu beschränken. Ein Lehrbuch soll einen angemessenen, dem Studierenden zumutbaren Umfang haben, ohne wesentliche Aspekte eines Fachgebiets zu vernachlässigen, es soll traditio­ nelles Grundwissen ebenso wie moderne Entwicklungen berücksichtigen. Diese Einführung macht den Versuch, die Anorganische Strukturchemie in diesem Sinne darzubieten. Dabei sind Kompromisse unvermeidbar, manche Teilgebiete werden kürzer, andere vielleicht auch länger geraten sein, als es dem einen oder anderen Fachkollegen angemessen erscheinen mag. Chemiker denken überwiegend in anschaulichen Modellen, sie wollen Strukturen und Bindungen "sehen". Die moderne Bindungstheorie hat sich ihren Platz in der Chemie erobert, sie wird in Kapitel 9 gewürdigt; mit ihren aufwendigen Rechnungen entspricht sie aber mehr der Denkweise des Physikers, außerdem ist sie oft noch unbefriedigend, wenn es darum geht, strukturelle Details zu verstehen oder gar vorauszusagen. Für den Alltags­ gebrauch des Chemikers sind einfache Modelle, so wie sie in den Kapiteln 7, 8 und 12 behandelt werden, nützlicher: "Der Bauer, der zu Lebzeiten ernten will, kann nicht auf die ab-initio-Theorie des Wetters warten. Che­ miker, wie Bauern, glauben an Regeln, verstehen aber diese listig nach Bedarf zu deuten" (H.G. von Schnering [86]).

Keywords

Chemie Energie Metall Nebengruppe Physik Strukturchemie chemische Bindung metallorganische Chemie

Authors and affiliations

  • Ulrich Müller
    • 1
  1. 1.Universität MarburgDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-10844-3
  • Copyright Information Vieweg+Teubner Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1991
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-519-13512-8
  • Online ISBN 978-3-663-10844-3
  • About this book
Industry Sectors
Pharma
Chemical Manufacturing
Biotechnology
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Energy, Utilities & Environment