Zwischen Traum und Alptraum

Studien zur französischen und deutschen Literatur des frühen 20. Jahrhunderts

  • Authors
  • Nadja Kaltwasser

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VII
  2. Nadja Kaltwasser
    Pages 1-2
  3. Nadja Kaltwasser
    Pages 57-90
  4. Nadja Kaltwasser
    Pages 91-117
  5. Nadja Kaltwasser
    Pages 141-143
  6. Nadja Kaltwasser
    Pages 227-235
  7. Back Matter
    Pages 237-248

About this book

Introduction

Träume gehören zum natürlichen kreativen Potenzial des Menschen, Alpträume nähren sich von seinen Urängsten. Beide Aspekte drängen seit der deutschen Romantik immer nachdrücklicher in die ästhetischen Entwürfe.

Nadja Kaltwasser analysiert die Entwicklung der Allianz von ästhetischer Produktion und nächtlichem Erleben. An den Werken von sechs französischen und deutschsprachigen Autoren des frühen 20. Jahrhunderts überprüft sie die These, dass sich der Traum durch seine spezifischen Merkmale besonders eignet, Problemstellungen der modernen Gesellschaft zu symbolisieren und zu transportieren. Ihre Untersuchung zeigt, dass der Traum für Breton, Leiris, Queneau aus dem französischen und Heym, Kafka und Kubin aus dem deutschen Sprachraum zur Metapher einer neuen Subjektivität und moderner Entfremdung wird.

Keywords

André Breton Bilanz Figuration Franz Kafka Imagination Interpretation Konstruktion Literatur Produktion Surrealismus

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-09164-6
  • Copyright Information Deutscher Universitäts-Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2000
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-4418-2
  • Online ISBN 978-3-663-09164-6
  • About this book
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