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Vor der Revolution geflohen

Exil im literarischen Diskurs nach 1789

  • Authors
  • Regina Köthe

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Regina Köthe
    Pages 1-5
  3. Regina Köthe
    Pages 6-16
  4. Regina Köthe
    Pages 103-142
  5. Regina Köthe
    Pages 191-222
  6. Regina Köthe
    Pages 223-228
  7. Back Matter
    Pages 229-247

About this book

Introduction

Regina Köthe untersucht exemplarische Prosatexte des 18. Jahrhunderts, deren Thema das Exil während der französischen Revolution ist. Dabei werden sowohl die verschiedenen Perspektiven der Betroffenen als auch die der deutschen Beobachter rekonstruiert. Zu den behandelten Autoren gehören neben Johann Wolfgang von Goethe und August Lafontaine auch Isabelle de Charrière und Stéphanie de Genils, beide bekannte „femmes de lettres“ des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Ergänzend zur literaturwissenschaftlichen Basis werden theater- und medienwissenschaftliche sowie historische Bezugsquellen berücksichtigt. Überzeugend zeigt die Studie, daß die sozialen, psychologischen und politischen Komponenten des Exils nicht nur als repressive Seite der Revolution, sondern auch als anthropologische Konstante wahrgenommen und literarisch verarbeitet wurden. Der Autorin gelingt es, ein bisher vernachlässigtes Kapitel in der Kulturgeschichte des literarischen Exils kritisch zu dokumentieren.

Keywords

Deutschland Diskurs Emigration Exil Exilforschung Exilliteratur Französische Revolution Goethe, Johann W. von Paris Roman

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-09119-6
  • Copyright Information Deutscher Universitäts-Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1997
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-4212-6
  • Online ISBN 978-3-663-09119-6
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