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Stille Reserven in der Rechnungslegung

Vergleich von HGB, US-GAAP und IAS

  • Authors
  • Konstanze Thiele

Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIX
  2. Konstanze Thiele
    Pages 1-6
  3. Konstanze Thiele
    Pages 200-202
  4. Back Matter
    Pages 203-228

About this book

Introduction

Weil nach HGB und GoB die Bildung und Auflösung stiller Reserven möglich ist, werden deutsche und österreichische Jahresabschlüsse von der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC für die Zulassung zum US-amerikanischen Kapitalmarkt nicht anerkannt. Konstanze Thiele leistet eine kritische Auseinandersetzung mit stillen Reserven und wirft die Frage auf, wie überlegen US-amerikanische Abschlüsse im Hinblick auf ihre Entscheidungsrelevanz sind. Durch einen Vergleich des deutschen und österreichischen Handelsrechts mit der US-amerikanischen Rechnungslegung belegt die Autorin die Notwendigkeit der Einschränkung stiller Reserven und die Ausrichtung der Rechnungslegung an der Informationsfunktion unter Berücksichtigung der Kapitalmarkterfordernisse.

Keywords

Accounting Handelsrecht IAS Informationsfunktion International Accounting Standards Offenlegung Rechnungslegung Stille Reserve US-GAAP US-amerikanische Rechnungslegung United States Generally Accepted Accounting Principles

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-08983-4
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1999
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-7067-9
  • Online ISBN 978-3-663-08983-4
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