Segmentberichterstattung im externen Jahresabschluß

Internationale Normierungspraxis und Informationsbedürfnisse der Adressaten

  • Authors
  • Philip Pejic

Part of the Forschung book series (EBS, volume 11)

Table of contents

About this book

Introduction

Deutschen Jahresabschlüssen diversifizierter Unternehmen wird von Adressatenseite häufig eine für ihre Zwecke unzureichende Segmentberichterstattung vorgeworfen. Darauf reagierend fordert auch das "Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich" (KonTraG), daß börsennotierte Mutterunternehmen ihren Konzernanhang um eine Segmentberichterstattung zu erweitern haben. Philip Pejic untersucht, wie eine adressatengerechte Segmentberichterstattung gestaltet sein sollte und welchen Nutzen sie den externen Analysten bietet. Der Autor stellt Vor- und Nachteile von Ausgestaltungsmöglichkeiten dar, die in der internationalen Literatur und in der Normierungspraxis auftreten. In einer empirischen Untersuchung analysiert er die Rechnungslegungsvorschriften zahlreicher Länder im Hinblick auf ihre Segmentpublizitätserfordernisse. Neben der deskriptiven Abhandlung werden aus den Einzelergebnissen der Erhebung dann Internationale Grundsätze der Segmentberichterstattung (IGS) abgeleitet.

Keywords

Abschlüsse Berichterstattung Bilanz Jahresabschluß Jahresabschlüsse Publizität Rechnungslegung Rechnungslegungsvorschrift Segmentbericht Segmentberichterstattung Unternehmungswert

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-08939-1
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1997
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-0402-5
  • Online ISBN 978-3-663-08939-1
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