Optionsbewertung bei stochastischer Volatilität

  • Authors
  • Hartmut Nagel

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXVIII
  2. Hartmut Nagel
    Pages 1-3
  3. Hartmut Nagel
    Pages 63-202
  4. Hartmut Nagel
    Pages 203-205
  5. Back Matter
    Pages 207-251

About this book

Introduction

Das bekannte Modell von Black und Scholes zur Bewertung von Aktienoptionen weist verschiedene Schwächen auf, die sich aus der angenommenen Konstanz der Volatilität ergeben. Erst zwanzig Jahre nach der Entwicklung dieses Modells ist es Heston gelungen, eine analytische Bewertungsformel für ein Modell herzuleiten, bei dem von einer tatsächlichen stochastischen Volatilität der Aktienkurse ausgegangen wird.

Nach einer ausführlichen Bestandsaufnahme der empirischen Literatur zum Black/Scholes-Modell diskutiert Hartmut Nagel verschiedene Optionsbewertungsmodelle, bei denen die Volatilität als nicht konstante Zustandsvariable modelliert wird. Anschließend analysiert er den Ansatz von Heston ausführlich und zeigt, welche Vorteile er aus theoretischer Sicht gegenüber dem Black/Scholes-Modell bietet. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung werden die dargestellten Modelle für den deutschen Kapitalmarkt überprüft.

Keywords

Aktien Bewertung Empirische Finanzmarktforschung Finanzmarkt Kapitalmarkt Marktforschung Volatilität

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-08819-6
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 2001
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-7204-8
  • Online ISBN 978-3-663-08819-6
  • About this book
Industry Sectors
Pharma
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Chemical Manufacturing
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