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Schneid- und Schweißversuche mit Elektronenstrahlen

  • Alfred H. Henning
  • Karl Krekeler
  • E. O. Dessel

Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1646)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, E. O. Dessel
    Pages 7-7
  3. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, E. O. Dessel
    Pages 8-10
  4. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, E. O. Dessel
    Pages 11-17
  5. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, E. O. Dessel
    Pages 18-21
  6. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, E. O. Dessel
    Pages 22-22
  7. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, E. O. Dessel
    Pages 23-44
  8. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, E. O. Dessel
    Pages 45-45
  9. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, E. O. Dessel
    Pages 47-47
  10. Back Matter
    Pages 49-57

About this book

Introduction

Die vielseitige Verwendung, die die Elektronenstrahlung seit ihrer Entdeckung im Jahre 1869 gefunden hat, ist weitgehend bekannt. Anwendungsbeispiele findet man u. a. in der Elektronenröhre, der Braunschen Röhre, der Röntgenröhre und in der Elektronenoptik. Die Elektronenröhre dient zur Strom- und Spannungsverstärkung mit Hilfe des gesteuerten Ladungstransportes. Sie findet Verwendung als Gleichrichter-, Ver­ stärker und Senderöhre. Von der Braunschen Röhre führt der Weg über den Oszillographen zur Bildröhre der Fernsehgeräte. Ein gebündelter, in x- und.y-Richtung steuerbarer Elektronen­ strahl ermöglicht das Umsetzen elektrischer Informationen in ein optisches Bild auf dem Leuchtschirm. In der Röntgenröhre wird die kinetische Energie stark beschleunigter Elektronen eines Elektronenstrahles beim Auftreffen auf der Anode in kurzweIlige elektro­ magnetische Strahlung von hohem Durchdringungsvermögen umgewandelt. Die Elektronenoptik macht sich die Analogie der Elektronenstrahlung zur Licht­ strahlung zunutze. An die Stelle des Lichtstrahles tritt der Elektronenstrahl. Die optischen Linsen werden durch elektrostatische oder magnetische Glieder ersetzt. Da das Auflösungsvermögen und die Vergrößerung eines optischen Mikroskopes durch die Wellenlänge des Lichtes begrenzt werden, liegt die Auflösungsgrenze bei etwa 0,15 tJ.. Mit dem Elektronenmikroskop lassen sich aber Werte von 0,0015 tJ. erreichen.

Keywords

Elektronen Fassung Forschung Strahlung Werkstoff Werkstoffe

Authors and affiliations

  • Alfred H. Henning
    • 1
  • Karl Krekeler
    • 1
  • E. O. Dessel
    • 1
  1. 1.Institut für Schweißtechnische FertigungsverfahrenRhein.-Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-07592-9
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1966
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-06679-8
  • Online ISBN 978-3-663-07592-9
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