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Untersuchungen über die Leuchtanregung in hochfrequenten Plasmaflammen

  • Jan van Claker
  • Wilhelm Tappe

Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1788)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Jan van Claker, Wilhelm Tappe
    Pages 7-7
  3. Jan van Claker, Wilhelm Tappe
    Pages 12-19
  4. Jan van Claker, Wilhelm Tappe
    Pages 20-23
  5. Jan van Claker, Wilhelm Tappe
    Pages 24-27
  6. Jan van Claker, Wilhelm Tappe
    Pages 28-30
  7. Jan van Claker, Wilhelm Tappe
    Pages 41-43
  8. Jan van Claker, Wilhelm Tappe
    Pages 54-56
  9. Jan van Claker, Wilhelm Tappe
    Pages 57-57
  10. Jan van Claker, Wilhelm Tappe
    Pages 58-59

About this book

Introduction

Bei leistungs starken Hochfrequenzsendern treten an Stellen ho her Feldstärke gelegentlich frei in den Raum brennende Entladungen als lästige Begleiterschei­ nung auf. Es handelt sich hierbei um einen hochfrequenten unipolaren Licht­ bogen, der sich durch Stoßionisation selbst die erforderlichen Träger erzeugt, also eine echte selbständige Gasentladung darstellt. Diese auch als Fackelentladung bezeichnete Erscheinung ist schon seit etwa 30 Jahren bekannt und bereits von L. ROHDE und H. SCHWARZ [1] als Nebenergeb­ nis zu ihren HF-Untersuchungen beschrieben worden. Eine hochfrequente Entladung, die zwischen einer Spitze und einer ebenen Platte brennt, ist von R. GRIGOROVICI und G. CHRISTESCU [2] untersucht worden. In neueren Arbeiten versuchen sie ihre vielseitigen Meßergebnisse in eine einheit­ liche Theorie zu bringen, wobei unter vielen Vernachlässigungen versucht wird, eine Energiebilanz der Entladung aufzustellen. ]. V. COBINE und Mitarbeiter [3] beschreiben eine frei in den Raum brennende HF-Entladung. Bei mehratomigen Gasen im Entladungsraum können sie diese Entladung zum Schmelzen von sehr temperaturbeständigen Materialien benutzen, während einatomige Gase nur eine relativ kleine Fackel zeigen. Aus dem Rauschen der hochfrequenten Entladung gibt L. MOLwo [4] eine Ab­ schätzung für die Temperatur der Elektronen an, wobei er Werte von etwa 0 13500 K findet. E. BADERAU und Mitarbeiter [5] benutzten eine in einem Zy­ linder brennende HF-Entladung und konnten darin eine Reihe von Elementen zum Leuchten anregen.

Keywords

Aerosol Bestimmung Enten Fluss Plasma Spektren Temperatur Temperaturmessung Wasserstoff

Authors and affiliations

  • Jan van Claker
    • 1
    • 3
  • Wilhelm Tappe
    • 2
    • 3
  1. 1.DüsseldorfDeutschland
  2. 2.DortmundDeutschland
  3. 3.Physikalisches Institut der Universität DüsseldorfDüsseldorfDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-07471-7
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1967
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-06558-6
  • Online ISBN 978-3-663-07471-7
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