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Über die Atmungsregulation unter Arbeit

  • Authors
  • Manfred Hartung
  • Helmut Venrath
  • Wildor Hollmann
  • Wolf Isselhardt
  • Dieter Jaenckner

Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1738)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Manfred Hartung, Helmut Venrath, Wildor Hollmann, Wolf Isselhardt, Dieter Jaenckner
    Pages 7-7
  3. Manfred Hartung, Helmut Venrath, Wildor Hollmann, Wolf Isselhardt, Dieter Jaenckner
    Pages 8-11
  4. Manfred Hartung, Helmut Venrath, Wildor Hollmann, Wolf Isselhardt, Dieter Jaenckner
    Pages 12-13
  5. Manfred Hartung, Helmut Venrath, Wildor Hollmann, Wolf Isselhardt, Dieter Jaenckner
    Pages 14-22
  6. Manfred Hartung, Helmut Venrath, Wildor Hollmann, Wolf Isselhardt, Dieter Jaenckner
    Pages 23-24
  7. Manfred Hartung, Helmut Venrath, Wildor Hollmann, Wolf Isselhardt, Dieter Jaenckner
    Pages 25-38
  8. Manfred Hartung, Helmut Venrath, Wildor Hollmann, Wolf Isselhardt, Dieter Jaenckner
    Pages 39-52
  9. Back Matter
    Pages 53-139

About this book

Introduction

Unter äußerer Atmung verstehen wir den Gasaustausch zwischen der Außenluft (Milieu externe) und einem belebten Organismus (Milieu interne). Während bei direktem· Kontakt mit der Außenluft, wie es zum Beispiel die Pflanzen oder die Protozoen vorweisen, der Gasaustausch allein ein Diffusions­ problem ist, wurde insbesondere bei den landlebenden Tieren ein komplizierter Atmungsapparat notwendig, um den Gasaustausch entsprechend den Bedürf­ nissen des Stoffwechsels zu garantieren. Der Atmungsapparat dient dazu, die kleine Oberfläche der Haut, die zum Gasaustausch zur Verfügung steht und die nur etwa 1-2% (1,9% für O2 , 2,7% für CO2) des Ruhestoffwechsels beim Menschen deckt (SCHAEFER, SCHEER [197, 198]; ERNsTENE [60]; WHITEHOUSE [212]), zu vergrößern und damit das Leben erst zu ermöglichen. Durch die Lungen wird, gewissermaßen kompensatorisch für die kleine, schlecht diffusible Körperoberfläche, ein in den Körper verlagertes Organ gebildet, wodurch ein­ 2 mal die Oberfläche - zum Beispiel beim Menschen - von 1,5 bis 2,5 m auf etwa 2 90 m vergrößert wird. Durch Vorschalten der Atemwege zum Anfeuchten und Anwärmen der eingeatmeten Luft werden konstante und optimale Verhältnisse für den Gasaustausch durch eine nur wenige !L dicke Membran geschaffen. Durch rhythmische Erweiterung und Verkleinerung des Thoraxinhaltes wird Außenluft mit einem SauerStoffdruck von etwa 150 Torr, CO mit etwa 0,4 Torr 2 und der Rest Stickstoff in die Lungen hineingebracht und CO sowie Wasser­ 2 dampf ausgeatmet.

Keywords

Atmung Hoden Regulation Untersuchung

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-07341-3
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1966
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-06428-2
  • Online ISBN 978-3-663-07341-3
  • Buy this book on publisher's site
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